Fake Interessent auf Inserat

Antworten: 5
willisz 17-02-2011 22:36 - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Hallo miteinander!
Ich will nur kurz eine Warnung aussenden, an all jene, die auf ihr Inserat eine Mail auf Englisch von einem Herrn Richard Diego bekommen!! Nach kurzem Wundern wie denn jemand mit einer Mailadresse aus UK (richard.diego@btinternet.com) auf diese Website hier kommt, wurde ich nach einer kurzen Google-Suchaktion auch fündig. Dieser Mann ist offensichtlich ein Betrüger. Er scheint das aber sehr gut zu machen. Er hat sehr interessiert nach unserem angebotenen Artikel gefragt, aber halt auf Englisch. Ich weiß nicht, was passiert wäre wenn wir darauf reagiert hätten, aber auch wenn er kein Abzocker ist, sondern uns nur am Schmäh hält, lasst die Finger von ihm. (Mein persönlicher Rat!) Ich habe keine absoluten Beweise dafür, aber falls ich euch damit Ärger ersparen kann, wärs mir lieber. Ich bin froh es gleich gemerkt zu haben, aber falls ihr keine Kinder habt, die sich damit beschäftigen, könnte das möglicherweise böse enden.
Wie gesagt: KEINE BEWEISE, ich würde aber niemanden anschwärzen, wenn ich nicht dringenden Verdacht hätte. Falls jemand damit schon Erfahrung hat, bitte posten, das würde mich erleichtern bzw. meinen Verdacht bestätigen.
Lg, WILLI



bergbauer310 antwortet um 18-02-2011 06:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Hallo, hab auch ein paar Mails von diesem Herrn bekommen. Sofort gelöscht. Ja leider werden die "unserios People" immer mehr:-(


thomas antwortet um 18-02-2011 08:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Bitte beachten Sie einfach diese Sicherheitshinweise - die wird es auf der neuen Webseite bei jedem Inserat geben:

Sicherheitshinweise für Käufer und Verkäufer

Trotz unserer Sicherheitsvorkehrungen schaffen es immer wieder unseriöse Verkäufer und auch Käufer, auf landwirt.com aktiv zu werden. Beachten Sie bitte deswegen folgende Hinweise:

1. Vorsicht bei Angeboten, die extrem günstig erscheinen und professionell beschrieben werden.

2. Lassen Sie sich möglichst viele Informationen über das angebotene Produkt schicken und fragen Sie auch nach dem Grund des Verkaufes.

3. Prüfen Sie auf jeden Fall den Marktwert des Produktes.

4. Barzahlung bei Abholung des Produktes ist sowohl für den Käufer, als auch für den Verkäufer die sicherste Zahlungsweise.

5. Überweisen Sie kein Geld vorab! Insbesondere bei Angeboten aus dem Ausland, bei ausländischen Bankverbindungen, bei extrem günstigen Angeboten.

6. Prüfen Sie die vorhandenen Daten des Anbieters. Vorsicht bei Anbietern, die nur per E-mail erreichbar sind. Hotmail-, gmail- und gmx-Adressen sind schnell eingerichtet, aber auch genauso schnell wieder deaktiviert!

7. Rufen Sie den Anbieter auf jeden Fall an, um seine Identität zu prüfen. Nutzen Sie dazu Telefonbücher oder die Auskunft, um seine Identität zu kontrollieren.

8. Prüfen Sie bei gewerblichen Anbietern das Impressum der Webseite auf seine Richtigkeit.

9. Besichtigen Sie den Artikel genau - besonders alle Produkte im Wert von über € 300,–.

10. Geben Sie niemals Bankdaten an unbekannte Personen weiter. 11. Geben Sie niemals Ihr Passwort von landwirt.com weiter.

12. Kontaktieren Sie uns im Zweifelsfall, damit wir den Anbieter prüfen können.

13. Akzeptieren Sie als Verkäufer keine Schecks. Viele Schecks erweisen sich im Nachhinein als nicht gedeckt.

14. Vorsicht bei angeblichen Zahlungsbestätigungen durch Banken. Banken versenden keine Zahlungsbestätigungen.

15. Melden Sie uns bereits im geringsten Verdachtsfall das jeweilige Angebot unter dem Navigationspunkt „Angebot melden“ oder im Gebrauchtmaschinenmarkt mit „Anzeigenfehler melden“.

16. Landwirt.com übernimmt keine Haftung im Betrugsfall.

Zusammenfassung:

Nahezu 100 Prozent der Kleinanzeigen auf landwirt.com sind von seriösen Verkäufern. Vertrauen Sie aber immer auch Ihrem Gefühl. Anzeigen, die weit unter dem Marktwert angeboten werden, können sich im Nachhinein als teurer Internetbetrug herausstellen.

Melden Sie eventuellen Internetbetrug unter thomas.muehlbacher@landwirt.com


Mick antwortet um 18-02-2011 08:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Das sind automatische e-mails, da steckt niemand dahinter, der die landwirt-anzeigen liest.

Einfach ignorieren.

Aber das Landwirt-Team sollte vielleicht technisch verhindern, dass jemand so etwas überhaupt einrichten kann.


willisz antwortet um 18-02-2011 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Vielen Dank für die Bestätigung ihrerseits. Mir geht es vor allem darum, dass niemand darauf reinfällt! Warnungen sind gut gemeint, aber vielleicht notieren sich jetzt einige diesen Namen. Auch wenn automatisch generierte Mails, es wird öfter dieser Name und diese Mail-Adresse verwendet!!
Man kann leider nie vorsichtig genug sein!!!! :(
lg, Willi


iderfdes antwortet um 19-02-2011 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fake Interessent auf Inserat
Diese Betrügereien beschränken sich nicht nur auf Herrn "Diego", sondern bei den meisten Angeboten aus Egland muss man vorsichtig sein.

Das läuft normalerweise so ab: Man bekommt ein Angebot, der Interessent schickt einen Scheck mit einem viel zu hohen Betrag und bittet um Rücküberweisung der aus Versehen zu viel bezahlten Differenz zum Kaufpreis. Und anscheinend ist es oft so, dass die Bank den Scheck einlöst, bevor er geprüft wird, der Kunde im guten Glauben das Geld überweist, die Bank nachher merkt, dass der Scheck nicht gedeckt ist und sich das Geld wiederholt. Natürlich von jenem, dem das Geld gutgeschrieben wird.

Hab selber mal ein altes Auto verkauft, bei der Versteigerung war ein Engländer der Höchstbieter - hat sich aber nie gemeldet , hab es danach bei willhaben.at eingestellt und prompt wieder ein Mail von einem Engländer bekommen, der einen Scheck schicken wollte. Hab ihm gleich geschrieben, dass ich ihn für einen Betrüger halte.
Er hat zwar noch geantwortet und mir gleich die Details geschickt, wie er sich die Verschiffung vorstellt, aber erstens wurde schon oft vor solchen Praktiken gewarnt, zweitens kann ich mir nicht vorstellen, warum jemand ein Auto, von dem hunderttausende gebaut wurden und das nur noch ein paar Hunderter wert ist, um viel Geld nach England verschiffen will, obwohl es sich natürlich um einen Linkslenker handelt. Und drittens war mir der Name von Anfang an suspekt: Stev Motos.


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