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Knippertz 08-02-2011 22:48 - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Hier eine Zusammenfassung einer Chartanalyse zur Ableitung von Handelssignalen - so machens die Börsenprofis (Quelle: http://www.cereals-value.de):

Matif-Raps testet mittelfristigen Aufwärtstrend

Jetzt heißt es Aufpassen: Die Kurse des Rapsfutures mit Fälligkeit Mai 2011 haben heute ihre Korrekturbewegung im mittelfristigen Aufwärtstrend mit erhöhtem Umsatz fortgesetzt und bei 474 EUR/t geringfügig unterhalb der mittelfristigen Aufwärtstrendgerade geschlossen. Wenn die Durchbruchsstelle in den kommenden Tagen auf Basis eines Tagesschlusskurses um 3 % unterschritten wird, können charttechnisch orientierte Verkäufer dies als Handelssignal interpretieren. Die entsprechende Verkaufsmarke liegt bei 464 EUR/t.

Die Kurse des August-Futures für neuerntigen Raps sind an einer Widerstandslinie nach unten abgeprallt. Der Kontrakt schloss ebenfalls leichter bei 465 EUR/t. Die charttechnische Situation ist deutlich weniger heikel als beim Mai-Kontrakt.

Wie gehts weiter - was meint Ihr? Hat der August-Raps noch Luft nach oben? Plant Ihr Absicherungsgeschäfte für die neue Ernte? Sind solche Chartanalysen mit entsprechenden übersichtlichen Grafiken hilfreich beim Vermarktungstiming?

Grüße



martin2503 antwortet um 08-02-2011 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Resümee: Gute Aussichten oder, einfach abwarten.
Ich habe letztes Jahr auch zu schnell Verkauft, wird mir heuer hoff. nicht wieder passieren.



CLAAS_1 antwortet um 08-02-2011 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Ich habe hier in Polen meine letzten 19 tonnen
fur umgerechnet 581 EURO verkauft die tonne
kann sein dass die preise noch in die hohe gehen


Knippertz antwortet um 08-02-2011 23:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Hast Du Dir eine Marke gesetzt, bei der Du verkaufen willst?
Grüße


CLAAS_1 antwortet um 08-02-2011 23:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Nein eigendlich nicht da aber der preis schon seit uber 2 monaten soo ist habe ich mir gedacht jetzt oder nie bevor die wieder die preise sturtzen.
im letzten jahr habe ich fur 250 euro fur die tonne bekommen umgerechnet .
Also kann ich mich nicht beklagen
auch die preise fur Hafer liegen bei 213
und der preis fur Weizen liegt bei 253 euro


Knippertz antwortet um 08-02-2011 23:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
An CLAAS_1

Tja, diesmal siehts wirklich gut aus. Du scheinst ein gutes Marktgefühl und gute Nerven zu haben!

Sind für solche Entscheidungen vielleicht auch Chartanalysen hilfreich, die Dir ganz klar sagen, wann ein Verkauf ratsam ist (siehe meinen ersten Beitrag) ? Auf diese Weise steigt man auf jeden Fall nie zu früh aus. So machens auf jeden Fall die Börsianer und die Fonds, die ja mittlerweile recht aktiv am Markt sind und die Preisentwicklung kurz- bis mittelfristig dominieren.


CLAAS_1 antwortet um 08-02-2011 23:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
ja in diesem jahr sieht es wirklich gut aus
sooo wie ich es mit bekomme an der borse und was die landwirtschafts minister und soo sagen werden die preise warscheinlich noch steigen .
Gilt aus fur lebensmittel .ich habe diesen jahr angefangen Mehl zu verkaufen kommt bei den leuten saugut an .vorallem weil es komplett Bio oder Oko ist .Habe auch schon 6 tonnen mehr verkauft
raps haben wi leider dieses jahr kein geseeht
war leider zu nasss.
und die anderen ausenrum auch nicht
und im restlichen land waren ja uberschwemmungen .


Kirchi antwortet um 09-02-2011 06:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
hallo Knippertz:
diese Börsenanalyse musst schon genauer erklären.
Wer versteht denn bitte dieses Geschwafel!?
Wolltest Du damit schreiben, dass die Kurse in naher Zukunft wahrscheinlich fallen?
Mein Eindruck híer: viel geschrieben und doch nichts gesagt




Knippertz antwortet um 10-02-2011 00:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Hallo Kirchi,

OK hier etwas zum Hintergrund einer Chartanalyse (leider kann ich hier keine Grafiken einstellen, dann wär es leichter zu erklären):

Grundsätzlich geht es darum, in einer Grafik, die den Verlauf der Rapspreise zeigt, Trendmuster zu erkennen und diese z.B. durch Trendlinien grafisch einzugrenzen. Dann lassen sich nach bestimmten Regeln Handelssignale ableiten, bei denen Du Teilmengen Deiner Ernte verkaufst. Damit lässt sich zwar nie der höchste Preis erzielen, aber Du fährst damit meist besser als der Großteil Deiner Kollegen.

Das klingt zunächst zwar völlig irre, aber warum funktionierts trotzdem?

Hier eine kurze Antwort: Weil das Engagement von Fonds und Kleinanlegern an der Refenz-Warenterminbörse Matif in Paris für Raps und Mahlweizen mittlerweile deutlich höher als noch vor ein oder zwei Jahren ist. Diese Investoren mit viel Geld sind so genannte Trendfolger. Das heißt, wenn sich ein Aufwärtstrend etabliert, dann kaufen Sie Raps - das wirkt preistreibend. Aber: Bei einem Trendbruch steigen einige aus. Dann steigen wie in einer Kettenreaktion auch andere dieser großen Investoren aus und der Preis sackt mitunter kräftig ab (siehe 2008). Die Konsequenzen für die regionalen Märkte sind klar: da gehts auch abwärts.

Kurzum: die Chartanalyse ist eine gute Ergänzung zur so genannten Fundamentalanalyse, die die Preisbildung allein durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage erklärt. Dass das nicht immer hinhaut, haben wir 2008 gesehen.

Wenn Du Interesse hast, schicke ich Dir gerne ein 20-seitiges Skript, das ich kürzlich bei einem Seminar für Studenten der Landwirtschaft in Soest verwendet habe. Damit wirds vielleicht etwas klarer. Meine E-Mail: info@cereals-value.de

Grüße
Klaus Knippertz




Kirchi antwortet um 10-02-2011 07:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Hallo Knippertz:

Danke für Deine versuchte Erklärung. Ich habe mir die entsprechende Grafik angesehen.
(Dein Versuch Werbung zu machen ist also geglückt.)
Ich habe mal hier "http://www.cereals-value.de/aktuell.html" etwas nachgelesen und versuch es jetzt mal für mich verständlich auszudrücken:
Derzeit berührt der Rapskurs (wie auch schon mal Ende Januar) diese güne untere Linie (wie auch immer die zustande gekommen ist?). Das signalisiert, der Aufwärtstrend ist im straucheln. Vorsichtige Verkäufer trennen sich jetzt von ihrer Ware. Der bullische Börsianer (kann man das wörlich nehmen - "mit dem Kopf durch die Wand") kommt erst auf den Geschmack und kauft noch weitere "Ware", weil er denkt, jetzt kommt wieder ein kräftiger Ansprung des Kurses.
So richtig!?
Und jetzt genau meine Bedenken. Jetzt gibt´s doch genau 2 Möglichkeiten und (wahrscheinlich) keiner kann ahnen welche mehr zu treffen wird:
1. Alle bzw. viele werden nervös und verkaufen: Folge Kurseinbruch
2. Alle bzw. viele behalten (noch!) die Nerven: Folge Kursanstieg

Ergo: Ich weiß wieder genausoviel wie vorher. Steigt der Preis oder nicht, man weiß es nicht!
Es steht ja auch sogar in der Analyse: "Die aktuelle Intermarket-Situation spricht nicht gegen weiter steigende Rapspreise..."
Sachverhalt zu einfach ausgedrückt oder gar falsch?
Bitte korrigieren.


Knippertz antwortet um 10-02-2011 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Hallo Kirchi, erfreulich, dass Du durchhältst! Also jetzt zu Deinen Fragen:

1. Trendlinien:

Bei der Chartanalyse zeichnet man Trendgeraden nach eigenem Gutdünken ein. Eine Trendgerade gilt als umso stabiler, je mehr Berührungspunkte mit dem Kursverlauf sie hat. Manchmal ergeben sich sogar Trendkanäle, also parallel verlaufende Geraden, die den Kursverlauf eingrenzen. Diese Geraden dienen als Orientierung, in welche grobe Richtung die Kurse verlaufen. Damit hat man einen Trend identifiziert. Man unterscheidet kurzfristige (Dauer zwei bis vier Wochen) und mittelfristige Trends (mehrere Wochen und Monate). Langfristige Trends (länger als ein Jahr) sind für die Analyse landwirtschaftlicher Charts meist ungeeignet.

2. Wie lange hält ein Trend an/strauchelt der derzeitige Trend bei Raps?

Obwohl der Rapskurs wie auch schon mal Ende Januar die grüne Linie berührt, strauchelt der Aufwärtstrend beim Mai-Raps aus charttechnischer Sicht bislang nicht. Der Trend ist also intakt. Die Trendgerade gilt nach den Regeln der Charttechnik als durchbrochen, wenn ein Tagesschlusskurs erreicht wird, der um 3 % unter der Durchbruchstelle liegt. Damit wird dem Fall vorgebeugt, dass es sich um einen "Fehlausbruch" handelt, also nur einige Marktteilnehmer nervös werden und die Kurse durch Verkäufe leicht nach unten ziehen, die Masse aber gegenhält und die Kurse wieder in die ursprüngliche Trendrichtung bringen. Wenn also ein entsprechender Tagesschlusskurs nach dem Bruch der Aufwärtstrendgerade erreicht wird, interpretieren dies charttechnisch orientierte Verkäufer (z.B. Landwirte) als Signal, sich von ihrer Ware zu trennen (= Verkaufssignal).

Im Gegenzug warten die Einkäufer, also z.B. der Landhandel, im Fall eines Trendbruchs ab, bis sich ein neuer "Boden" bildet, die Kurse also wieder die Gegenrichtung einschlagen. Erst dann kaufen sie ein. In der Chartanalyse identifiziert man für solche Zwecke Unterstützungszonen, an denen Kursverluste gebremst oder sogar gestoppt werden können. Dieses Thema will ich hier aber zunächst nicht vertiefen.

Ob die Marktteilnehmer dann tatsächlich auf die ausgelösten Kauf- bzw. Verkaufsignale reagieren, hängt davon ab, ob sie nicht einer Kombination von Signalen folgen, beispielsweise zusätzlich fundamentale Argumente für weitere Kursanstiege haben - dies ist zurzeit bei Raps der Fall. Es kann also nicht schaden, Handelssignale im Kontext der Fundamentaldaten zu gewichten.

3. "Bullish"

Der Begriff umschreibt die Erwartung steigender Kurse (optimistisch). Das Gegenteil ist "Bearish" (pessimistisch). Entsprechend werden die Marktteilnehmer an der Börse bezeichnet: Bullen und Bären. Wieso das? Wenn ein Bär nach einem Gegner oder Opfer schlägt, haut er mit der Tatze von oben nach unten. Der Bulle stößt umgekehrt mit den Hörnern von unten nach oben. Auf die Aktienmärkte übertragen heißt das: Die Bären prügeln die Kurse nach unten, während die Bullen eine Aufwärtsbewegung befördern und den Wert der Aktien nach oben wuchten.

4. Deine Bedenken

Durch die oben erklärte Sicherheitsmarge von 3 % können übereilte Verkäufe vermieden werden. Dies war beispielsweise vor einigen Monaten bei den Weizenfutures der Fall. Was aber viel wichtiger ist: An Trends orientieren sich die finanzkräftigen Börsenteilnehmer wie Fonds. Wenn die einen Trendbruch identifizieren und verkaufen, gehts mitunter richtig abwärts. diese Marktteilnehmer nutzen mitunter sehr komplizierte mathematische Modelle, um eigene Handelsregeln aufzustellen (Hedge-Fonds). Da sich aber alle letztlich an Trends orientieren, kann der Bruch einer Trendgerade weitere Verkäufe weiterer Fonds nach sich ziehen, die andere mathematische Modelle benutzen aber eben trotzdem zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Das Resultat sind lawinenartige Kurseinbrüche.

Seit Jahrzehnten bergen Trendgeraden, an denen sich viele Marktteilnehmer orientieren, eine sich selbst erfüllenden Prophezeihung - das ist Börsenpsychologie, die nicht zu vernachlässigen ist und deren Kenntnis die Wahrscheinlichkeit erhöht, kritische Preismarken rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen diesmal besser beantworten. Wenn nicht, lass es mich wissen!

Grüße
Klaus Knippertz




Kirchi antwortet um 11-03-2011 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
und was is jetzt los.
Die Kurse (Weizen, Raps usw.) fallen extrem. Ich dachte an den
"fundamentalen Daten" - wie es die sogenannten Experten immer nennen - hat sich nichts
geändert. Ist das "nur" eine Börsenkorrektur - so nenne ich es jetzt mal, oder sind wir
schon wieder soweit dass sich der Preis pünktlich zur nächsten Ernte wieder mal bei 10 € (Weizen) finden wird.
So ein Ka.... kann ich da nur sagen. Von wegen, es geht bergauf. Verdient haben vermutlich wieder mal nur die Spekulanten. Oder wer hat schon einen Weizenkontrakt gemacht.
Beim Raps habe ich Ihn zu früh gemacht (40,50) und wollte deshalb beim Weizen noch zuwarten. War wohl wieder nix. Bin grad richtig schlecht drauf wie Ihr merkt!!!!
Gott sei Dank darf/kann ich morgen aufs Feld. Sommergetreide drillen, welches ich im Herbst dann wieder der Grünen Mafia schenke, damit die sich dann wieder eine goldene Nase verdienen, wenn der Preis dann über Weihnachten wieder steigen sollte.
Scheiß Spiel und gute Nacht!



MF7600 antwortet um 11-03-2011 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
selbst schuld wenn du das vermarkten anderen überlässt und du nur bei der grünen mafia abkippst.


DJ111 antwortet um 12-03-2011 01:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Grüne Mafia = Genossenschaft

Genossenschaft = Stimmrecht und Möglichkeit Anträge einzubringen für die Mitglieder

Genossenschaftsmitglied = Verantwortung und Mitbestimmung

Genossenschaftsmitglied, das das seine Möglichkeiten nicht nutzt, braucht auch nicht jammern!!!!!


MF7600 antwortet um 12-03-2011 08:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
@dj111
das ist aber nur theorie.


DJ111 antwortet um 12-03-2011 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
Wenn du Mitglied bist, dann kannst du genau das machen, was ich geschrieben hab.

Oder meinst du mit Theorie die Feigheit, dass es viel leichter zu jammern und zu schimpfen ist, als entsprechend den Statuten was bewegen zu wollen ...???

Denk dir eine Lösung oder Verbesserung aus, stell fristgerecht einen Antrag und er MUSS in der Gerneralversammlung behandelt werden und wenn du richtig liegst, werden sicher viele Berufskollegen hinter dir stehen!!!


MF7600 antwortet um 12-03-2011 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
bevor ich solch einer sinnlosen zeitvergeudung nachgehe kümmere ich mich lieber selbst um die vermarktung meiner produkte!!!!
im lagerhaus abzukippen ist zu 95% die schlechteste lösung die sich finden lässt!


Vierkanter antwortet um 12-03-2011 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
@mf7600

bin ganz deiner meinung....die vermarktung wird immer wichtiger....der bauer als reiner produzent, tja, das was früher mal, jedoch nicht mehr heute


Kirchi antwortet um 13-03-2011 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
dann nennt mir mal ein paar Lagerhäuser die schon vor (nicht erst Wochen nach der Ernte) einen Preis für Getreide herausgeben!
Hab auch noch nie gesehen, dass ein Lagerhaus eine Postwurfsendung rausbringt in der steht: Biete 20 € für A-Weizen! Oder schreibt Ihr etwa Angebote wie "verkaufe meinen Weizen an den Höchstbieter" oder "biete Weizen für 20 € an"?
Dann zeigt mir doch mal wie Eure Vermarktung funktioniert!
In der Regel läuft es (zumindest bei uns in Bayern) so ab, dass frühestens wenn die Ernte bereits läuft, die Lagerhäuser Preise bekannt geben. Diese sind dann in der Regel bei allen in etwa vergleichbar. Ob nach der Ernte die Preise steigen oder fallen, dass weiß denke ich in der Regel keiner. Vermarktung heißt bei uns zu Pokern, wann der richtige Zeitpunkt zum Verkauf (d.h. sinnbildlich zum Abkippen) ist. Und das ist nun letztens sehr stark Börsenabhängig und meiner Meinung nach kaum kalkulierbar.
Also was ist hier bitte unter Vermarktung zu verstehen!
Noch mal zu meiner usprünglichen Frage: Was jhat sich an den "Daten" geändert, sodass die Börsenpreise derart fallen?
Oder jetzt noch neue Frage: Wie wikt sich die Katastrophe in Japan auf die Börsenpreise aus?


Haa-Pee antwortet um 13-03-2011 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
das die börsenpreise innerhalb einer woche so stark fallen hat sicherlich damit zu tun dass jede menge kontrakte fällig geworden sind und die teilnehmer auf short positionen umstellen.

ich denke auch dass die preise schon gelaufen sind die erntepreise beim abkippen im juli august werden sicher niederer sein als die ersten wochen im 2011er jahr!

die einzig stützende wirkung hat der hohe ölpreis ansonsten bin überzeugt gehts spätetestens mit der 2012er ernte ans gewohnte tiefe niveau!




MF7600 antwortet um 13-03-2011 22:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
also unsere lagerhäuser sind immer so zw. 10-50oder sogar noch mehr€/t unter den preisen die ich anderswo erzielen kann.
hab auch schon getreide vom lagerhaus gekauft und selbst weitervermarktet.


MF7600 antwortet um 13-03-2011 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
@hapee
kannst dich noch an den beitrag den ich geschreiben hab erinnern als ich geschrieben hab über die vermarktung ende jänner - mitte februar?


MF7600 antwortet um 13-03-2011 22:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rapspreise 2011
ach entschuldigung dass warst gar nicht du.


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