Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich

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  31-01-2011 09:28  Woodster
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich

Interessante Studie - oder - "Der Balkan fängt in Wien an..."

http://derstandard.at/1295570967280/Studie-Demokratiequalitaet-in-Oesterreich-unterdurchschnittlich


  31-01-2011 10:58  Moarpeda
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
dazu kann man nur sagen: "Wer misst misst Mist"

die schweiz als weltweit einzige wirkliche demokratie auf platz 14, da lachen ja die hühner

  31-01-2011 11:51  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Volksabstimmungen gibts ja jede Menge, aber wenn man sich die Beteiligung der Wahlberechtigten anschaut.....;-)
Mfg, Helga

  31-01-2011 12:05  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
ähem helga, du meinst wohl nicht "Volksabstimmungen" ...:;-)


  31-01-2011 12:23  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Bitte untertänigst um Entschuldigung für meinen Fehler...........also wird die Bevölkerung also gefragt, um dann für etwas zu stimmen, oder so? Oder gegen auch? Und was rauskommt, das gilt dann, oder? Und wenn, sagen wir mal, weniger als die Hälfte der dazu Berechtigten teilgenommen haben, auch? Hmmm....
Mfg, Helga

  31-01-2011 12:35  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Liebe Helmar !

na bitte nicht "untertänigst", nicht mal soweit zurück in die "Steinzeit" wollen wir 2 doch ....;-)

Na ja, von wo kommt die "Politikverdrossenheit" oder eben der gut beschriebene "Wutbürger".... ?

GEstern hats im Zentrum der Politikberater gut erklärt, wenn es keine moralische Verantwortung mehr gibt in der Politk, wenns "normal" ist für Grasser das er seinen Freund berät wo er das Geld herhaben könnte, und er beschwert sich nur wie das nur an die Öffentlichkeit kommen kann, und dann noch ein Kaberett daraus gemacht wird, na dann weiß man wie weit das mit der Moral gekommen ist.. ;-(

lg biolix

  31-01-2011 12:44  beginner
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Amerika und Deutschland Demokratie?...haha...aber nur auf dem Papier!



  31-01-2011 13:44  Interessierter
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
wir leben doch schon längst in der Diktatur der Medien (bzw. jener Kräfte welche die Medien beherrschen) ....unter einem Feigenblatt einer Demokratie

  31-01-2011 19:30  Hausruckviertler
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Der selben Meinung bin ich auch. Unsere Demokratie ist schon längst eine Diktatur der Lobbysten, Bankern, Wirtschaftsbosse, Parteifunktinäre und Parteispendengeber.
Es geschieht längst nicht mehr das, was eigentlich zu geschehen hätte, sondern nur mehr was beim kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner herauskommt. Das ist erschreckend wenig.
In einer wirklichen Demokratie braucht man zwar leider Perteien bei einer Wahl, aber nach der Wahl hätten die Parteien in den Hintergrund zu treten. Parteispenden gehören abgeschafft. Sie sind ja doch Schmiergelder, wenn auch legal. Kein Parteispender spendet, weil vielleicht der Pröll Pepi so ein fröhliches Lachen im Gesicht hat und der Faimann Werner so einen sympatischen Eindruck macht, sondern weil er sich handfeste Vorteile verspricht.
Parteibeschlüsse müssen auf jeden Fall das Gegenteil von dem aussagen, was die anderen Parteien sagen. Parteibosse dürfen die Parteispender nicht übersehen, sie müssen immer wieder schauen, dass sie die Gewerkschaften nicht beleidigen, vor allem den Neugebauer. Sie müssen immer wieder die nächsten Wahlen im Hinterkopf haben, denn nur wer ganz vorne ist, sitzt bei der vollen Suppenschüssel, die von den Parteispendern gut gefüllt wird. Nur wenn es um die Parteienfinanzierung und deren Erhöhung geht, die ja auch wir Steuerzahler berappen müssen, da sind sie sich sooo einig, auch wenn sie sich sonst nicht riechen können.
70% Ihres Hirnschmalzes müssen sie sowieso dafür verwenden Redewendungen zu erfinden, mit denen sie uns plausibel, ihren Schmarrn den sie produzieren, als Erfolg verkaufen.
Die Medien tun auch ihr Übriges dazu. Sie beherrschen die Meinugnsbildung perfekt, obwohl ihnen meiner Meinung nach nur wahrheitsgemäße Berichterstattung zusteht. Sie haben die Macht gute Leute zu vernichten und Nieten emporzuheben.
Auf der einen Seite werden die Leute immer intellegenter, auf der anderen Seite geht der gesunde Hausverstand und das Bauchgefühl mit dem die Politker und Betriebsgründer nach dem Krieg unser Österreich wieder aufgebaut haben, den Bach hinunter. Sie haben gespürt was falsch und richtig ist, ohne es mit Zahlen und Fakten belegen zu können. Dieses Gespür haben unsere heutigen Politker in keinster Weise mehr. Eins beherrschen sie jedoch perfekt, das Volk zu verblöden. Denn nur mit einem blöden Volk kann man machen was man will. Den Grad der Verblödung können sie unschwer erkennen. Sie brauchen nur zu schauen wie sehr sich das Volk von der Werbung beeinlussen lässt und zu welchen Blödsinn in Kunst und Kultur Beifall geklatscht wird und welcher Blödsinn im Fernsehen die Quoten hebt.

  31-01-2011 19:49  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Wär dir die Demokratie von KuK, Kirche und Kaiser lieber, mein lieber Interessierter? Der Kaiser war ja auch einer von "Gottes Gnaden".
Mfg, Helga

  31-01-2011 20:00  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Lieber Hausruckviertler.......ich stimme dir da zu. Und das Lausige an der ganzen Sache ist, dass sich niemand traut, wirklich sinnvolle Reformen zu setzen. Dass Darabos an der Wehrpflicht sägt, hat für mich schon fast den Geruch von Tollkühnheit. Schaun ma mal ob es dann zu einer Volksabstimmung kommt.........aber da wäre so vieles, wenn ich an die vielen Doppelgeleisigkeiten in der Verwaltung denke, und was täglich neue Gesetze, inzwischen meistens aus Anlassfällen zusammengeschustert, an Aufwand in dieser bewirken. Auch eine Reform der Sozialversicherungen ist überfällig uvm. Aber welche Partei auch immer damit beginnt, sie wird, besonders wenn diese Reformen für einige wenige Schlechterstellungen bringen können, garantiert der Wahlverlierer sein.
Liebe Grüsse, Helga
PS Sarrazin lesen!

  31-01-2011 20:26  rbrb131235
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Ich bin seit langen ein Verfechter des Mehrheitswahlrechtes, weil ich glaube, dass das Verhältniswahlrecht der grösste Verhinderer von vernünftigen Reformen ist.
Es ist nicht abzusehen, dass in näherer Zukunft eine Partei die absolute Mehrheit erlangen kann. Folge daraus ist dieses unerträgliche Koalitionsgeplänkel, wie wir es nun seit vielen Jahren kennen. Wäre eine einzige Partei am Ruder müsste sie zeigen, ob ihre Programme ausreichen, um wieder gewählt zu werden. Wenn sie nicht ausreichen, hat ja wieder der Wähler das Sagen und kann seine Meinung ändern.

Aber bei aller Kritik,eine Demokratie sind wir noch immer,trotz ,oder wegen aller Probleme.

Grüsse rbrb13

  31-01-2011 20:54  Woodster
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@Hausruckviertler,

Gratuliere, Volltreffer!

  31-01-2011 21:00  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
ja und wenn man die "Landesfürsten" oder doch schon manchen "Kaiser" ansieht, wo ja sicher alles bestens steht, Hypo oder Skylink, dann fragt man sich, nochmals über irgend eine moralische Verantwortung ...;-(

http://www.orf.at/#/stories/2039631/

Skylink: Jetzt ist Staatsanwalt am Zug


lg biolix

  31-01-2011 21:10  rbrb131235
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@Hausruckviertler
Du hast nicht unrecht, das sind einfach die Probleme der Demokratie,aber was wäre dann deine Alternative , der Absolutismus ?

Grüsse rbrb13

  31-01-2011 21:19  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Na geh mehr fällt dir nciht ein...


WIe wäre es mal mit Moral zurückbringen, falls irgend welche Ungereimtheiten auftauchen, mal dazu stehen und auch Konsequenzen setzen, oder den Klubzwang im Parlament aufheben, mal freie Parlamentarier machen, einen echten "Weisenrat" vielleicht der mal wirklich mit "weisen" Mehrheiten entscheidet... Parteienförderung kürzen/deckeln/ gleich machen für Chancengleichheit, oder Politiker Gagen kürzen bis wieder mehr Leute zur Wahl gehen, dann frühestens gibts die erste Anhebung wieder, echte Parteispenden Offenlegung, Nebenbeschäftigungen einstellen der Mandatare etc. etc. also da fallen mir viele Beispiele ein wo man mal beginnen könnte bevor man die Demokratie "abschafft".. ,-)

lg biolix

  31-01-2011 21:23  Moarpeda
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@helga

es ist völlig schnurz, wieviele bei einer volksabstimmung oder volksbefragung in der schweiz mit machen,
diejenigen denen das betreffende thema wichtig erscheint gehen hin und es wir schlussendlich danach gehandelt.

in unserer parteiendiktatur wurde so gut wie nie auf grund der volksmeinung etwas verändert,

nicht einmal die kronenzeitung getraut sich noch ein thema zu pushen

  31-01-2011 21:30  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Na geh, beim Berufsheer warens doch eh sooo super, der Dichand jun & Co...

Schau der Schüssel und der Platter hätten sich gefreut und plötzlich die ganze ÖVP dagegen, dabei wolltens uns shcon einmal mit dem "Berufsheer in die NATO einbringen"..;-))

http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=1&cid=58549

daher ein Demokratie ist super, du bist immer gegen den Anderen, und bringst dann seine Vorschläge 3 Monate selber ein, oder umgekehrt, und bist super..;-))

lg biolix

  31-01-2011 21:32  rbrb131235
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@biolix
Welche Partei glaust du, wäre für dieine" Demokratieverbesserunsvorschläge" am geeignetsten ?

Grüsse rbrb13

  31-01-2011 21:35  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
hallo rbrb !

habe ich irgend eine ausgenommen, bzw. kann irgend eine nicht damit beginnen, mit den von mir o.a. Dingen ?

lg biolix

  31-01-2011 21:39  tch
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Hallo morbida

Zwentendorf und die Au fallen mir spontan ein.... nagt der Zahn der Zeit...:-)?

lg
tch

  31-01-2011 21:39  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
sry das war keine Antwort : ALLE !

lg biolix

  31-01-2011 21:40  biolix
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Genau tch, dann probier mas hin und wieder mal wieder mit einer, wäre wieder mal was wert, weil die 2 waren ja nciht schlecht für Ö.... wir habens auch ohnen überlebt und sind nciht mal in der "Steinzeit" gelandet.. ,-))))

  01-02-2011 09:32  Hausruckviertler
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
An rbrb13,Theoretisch ja, aber praktisch nicht durchführbar, weil es keinen Machthaber gibt, der diese Voraussetztungen erfüllt, die dafür notwendig wären. Das wäre früher vielleicht Erzherzog Johann gewesen, dem ich es zugetraut hätte für die damalige Zeit diese Ansprüche zu erfüllen.
Aber aus heutiger Sicht gibt es niemand, der dafür geeignet wäre.
Es bleibt uns deshalb nur die Form die wir haben, leider. Eine Verbesserung wäre schon erreicht, wenn der Klubzwang bei den Abstimmungen wegfallen würde und jeder Abgeordnete nach seinem Gewissen abstimmen müsste und das vor seinen Wählern in seinem Wahlkreis zu verantworten hätte. Der Klubzwang ist eine Farce und führt den Nationalrat ad absurdum. Und dafür sollten wir Steuerzahler 300 Millionen hinblättern um ihr Ambiente ihren Wünschen nach zu gestalten?
Die Parteien, die eigentlich das Gerüst für eine funktionierende Demokratie sein sollten werden immer mehr zum Totengräber derselben.

  01-02-2011 12:04  Moarpeda
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@tch

habe ja auch geschrieben: "so gut wie nie" ;-P

in einer wirklichen demokratie müssten BINDENDE volksbefragungen von der regierung in die wege geleitet werden und nicht (nur) von zeitungen.

das hätte auch den vorteil, dass der bürger in die pflicht genommen wird und das eckelhafte und verlogene politgeplänkel würde großteils entfallen.

lg
mp

  02-02-2011 00:23  AnimalFarmHipples
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Zitat MP: " in einer wirklichen demokratie müssten BINDENDE volksbefragungen von der regierung in die wege geleitet werden"

Auch eine direkte Demokratie kann nur so demokratisch sein wie die Demokraten, aus denen sie besteht.
Genau daran hapert's aber bei uns, wenn man sich die Regierungen der letzten Jahrzehnte anschaut und wie sie zustandegekommen sind.

So betrachtet sind auch die in diesem Kontext so oft vor den Vorhang gerufenen Schweizer tatsächlich nicht demokratischer als wir, sie haben nur eine Äußerungsform mehr, über die sich der notorisch unzufriedene Pöbel Luft verschaffen kann.

In einer wirklichen Demokratie stehen die Grundrechte außer Streit, ihre uneingeschränkte Geltung ist nämlich conditio sine qua non einer wirklichen Demokratie.
Daher könnte zB auch eine Volksbefragung oder -abstimmung über Einschränkungen von Grundrechten nie bindend sein; in einer wirklichen Demokratie würde es dazu aber auch gar nicht erst kommen.

In einer wirklichen Demokratie würde Gerechtigkeit im Sinne von John Rawls herrschen, nämlich daß jedes Mitglied einer Gesellschaft sich mit den im Sinne des Gemeinwohls getroffenen Entscheidungen abfinden kann, noch ohne überhaupt seine eigene Stellung innerhalb der Gesellschaft zu kennen. Es müßten also zB Fremdengesetze so gestaltet sein, daß sie von jedem als sinnvoll und sachgerecht erkannt werden können, auch wenn sie ihn unter Umständen auch selber treffen könnten.
Von einem derartigen Gesellschaftsethos trennen uns Welten, dafür ist jeder von uns viel zu sehr mit sich selber beschäftigt.

Ergo: Österreich ist keine wirkliche Demokratie. (Politische und aber auch Herzensbildung wäre der Schlüssel.)

  02-02-2011 07:59  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Hallo AFH........notorisch unzufriedener Pöbel ist, finde ich, ein bisserl grob. Aber ich kenn auch ein paar welche z.B. was gegen "Ausländer" haben, und seltsamerweise selber sich zu gut für deren Arbeit sind.
Mfg, Helga

  02-02-2011 08:17  Tyrolens
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Das System der Volksabstimmung in der Schweiz ist keineswegs demokratie- oder grundrechtsfeindlich. Die Volksabstimmungen unterliegen ja noch immer der Prüfung durch übergeordnetes Recht, wozu auch die Grundrechte zählen. Wenn also die Schweizer dafür Stimmen, dass Ausländer unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschafft werden, so darf der Gesetzgeber diesem Willen nur so weit nachkommen, als dadurch kein Verfassungsrecht gebrochen wird.
Wer meint, die Volksabstimmung sei das Wort des Pöbels, muss auch ein recht eigenes Demokratieverständnis haben. Das der österreichischen nämlich, in der, scheint's, davon ausgegangen wird, dass das Volk ohnehin zu dumm ist und sämtliche Entscheidungen daher den Repräsentanten zu überlassen sind. Österreich ist zwar eine repräsentative Demokratie, doch selbst hier hat das Recht vom Volke auszugehen und das auch in letzter Konsequenz. Das Volk hat zu entscheiden und diesem Willen hat man sich zu beugen. Wenn die Österreicher wieder einen Kaiser wollen, dann wird man vor allem auch als Demokrat, diesem Willen folgen zu haben.



  02-02-2011 18:34  Moarpeda
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
@Helga

sooo schlimm finde ich den sager vom AFH:
"notorisch unzufriedener Pöbel" (hähähä auch er macht sager) gar nicht

wenn es nach diesem "PÖBEL" ginge:

hätten wir keine abfangjäger
ein bundesheer mit 3 monaten intensivausbildung und fertig
wir hätten nicht in den "geld ohne wiederkehr" euroschutzschirm gesponsert
wir hätten eine schlanke administration
wir würden die grenzen kontrollieren
wir würden die verbrecher anfassen wie es sich für solche gehört
wir hätten nicht diese ausufernde umvolkung
wir hätten unser sozialsystem zum nutzen unserer leute

....und so wird von dieser kasperlpartie herumgegaukelt, auf unsere kosten




  02-02-2011 20:06  helmar
Demokratiequalität in Österreich unterdurchschnittlich
Wir?......Lieber Moarpeda, wen meinst du damit? Doch wohl nicht uns beide, mit Prügel, Taschenlampe und Thermoskanne mit Glühmost am Maschendrahtzaun rund um Österreich Wache stehend? Da mag ich dir keine Gesellschaft leisten.
Mfg, Helga