Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

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AMA33 07-11-2010 20:19 - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Laut Mitterlehner sollen die Kinder von den Eltern weggesperrt werden. Dies soll
gefördert werden. Die Erziehung in der Famillie hat bei der ÖVP keinen Wert mehr.


edde antwortet um 07-11-2010 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@ama

schreib doch bitte, wo dies nachzulesen ist.

ich kann mir eine solche aussage von mitterlehner nicht wirklich vorstellen.

mfg


teilchen antwortet um 07-11-2010 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

Im morgen erscheinenden Profil, Artikel "Die gescheiterte Familie"
http://www.profil.at/articles/1044/560/281160/die-familie

...Jahrzehnte zu spät dämmert nun auch in Österreich den Entscheidungsträgern, dass von der einst viel gerühmten Familienpolitik nur ein Scherbenhaufen übrig geblieben ist. Langsam beginnt in konservativen Kreisen ein Umdenken.

„Die Kosten des Systems stehen in keiner Relation zu den Ergebnissen. Unsere vornehmlich auf Geldleistungen ausgerichtete Familienpolitik hat nicht zu einer höheren Geburtenrate geführt. Rein finanzielle Anreize haben sich europaweit nicht bewährt“, sagt Familienminister Reinhold Mitterlehner gegenüber profil und will eine „Kehrtwende“ in der Familienpolitik initiieren: „Bei uns herrschte das Bild, dass Kinder nur in der behüteten Umgebung der Familie gut aufwachsen. Das entspricht nicht der Realität. Wir müssen Sachleistungen wie Kindergartenplätze ausbauen.“

Für die ÖVP ist das ein großer Schritt. Bisher steckte Österreich auf Drängen der Konservativen 80 Prozent der Familienmittel in Geldleistungen. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt, subventioniert nur das reiche Luxemburg seine Familien noch üppiger mit Direktförderungen und anderen Geldmitteln. ...

Ich sag nur: endlich kapierts einer.




edde antwortet um 07-11-2010 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
danke, teilchen

ich halte es aber bedenklich, wenn familienbeihilfe, mehrkindzuschläge gestrichen werden und zwei wochen später kündigt ein vp-minister an, durch staatliche eingriffe die geburtenrate zu erhöhen.

dass streichungen von direktleistungen an die familien nicht anreiz sind mehr kinder zu bekommen liegt auf der hand--ob krabbelstuben etz anreiz sind mehr kinder zu bekommen muss ich erst weisen !

ich halte mitterlehner`s äusserungen für einen versuch, die bedenkliche optik bezüglich familienbeschneidungen zu verschönern und nichts anderes !

mfg


teilchen antwortet um 07-11-2010 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

Hi Edde,

es wäre tatsächlich fatal, wenn es sich bei dieser Meldung nur um eine Einsparungsmaßnahme handeln würde.
Ich gehe davon aus, dass der Staat ein vitales Interesse daran hat, die Geburtenraten zu steigern, und sich dabei an "erfolgreicheren" Modellen orientiert.

Interessant ist auch, dass skandinavische Staaten zu Zeiten des Arbeitskräftemangels Frauen in den Arbeitsmarkt holten, und sie gleich wie die Männer behandelten. Es war selbstverständlich, Kinderbetreuungseinrichtungen zu schaffen, und Skandinavien ist damit erfolgreich, die Geburtenraten sind eine der höchsten in Europa.
Bei uns herrschte Statusdenken, und dass wir es uns ja "leisten" können, dass Frauen nicht arbeiten, und wir haben uns die Gastarbeiter geholt...

Wie unglücklich wir damit sind, sehen wir heute, auch hier im Forum.
Ich empfehle Dir, den ganzen Artikel zu lesen. Wir sind kulturell sehr davon geprägt, dass die Frauen zu Hause an den Herd gehören, und das wird zum Problem für uns.

Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass Mitterlehner ernsthaft an einer höheren Geburtenrate interessiert ist.



edde antwortet um 07-11-2010 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
hallo teilchen

dann sollte es aber dem mitterlehner jemand flüstern, dass man mit einem frisörinnengehalt, kanzleigehalt in freiberuflerkanzleien, ordinatonsgehilfinnengehalt,verkäuferinnengehalt von 1000 euro kinder nicht würdig grossziehen kann und dass die startbedingungen in krabbelstuben ,kindergärten etz nur ein kleiner teil des problems sind !!!

mfg


Restaurator antwortet um 07-11-2010 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
für frauen, bei denen das kind schon fast zum statussymbol verkommen ist (is ja grosse mode jetzt, am besten adoptiert, siehe madonna und co) und denen die karriere, die ungebundenheit wichtiger sind als kinder grossziehen, für diese frauen sind natürlich krippen und andere ganztagsbetreuungen ideal.
aber was ist mit jenen, denen ihr kind zum wichtigsten wird? wiki.at gibt zum beispiel für krippen an, dass es pro gruppe (maximal 14 kinder) jeweils 1 kiga-pädagogin (is sicher besser wie die von uns als kindern geliebte "tante") und 2 betreuerinnen. wenn man da von durchschnittlichen gehältern ausgeht kommt man nur beim betreuungspersonal für maximal 14 kinder auf sicher über 8000€ pro monat. 8000/14= 571€ pro kind. noch nicht dazugerechnet sind die kosten für die räumliche ausstattung, laut wiki.at:
Raumkonzept für 1 Gruppe:

1 Spielraum mit mind. 40 m²
1 Ruheraum mit mind. 30 m²
Sanitäranlage adaptiert für Kleinkinder
Garderobenbereich
Küche evt. komb. mit Personalraum oder eigener Personalraum
1 Erwachsenen WC
1 Büro
Therapieraum
Abstellraum
Freispielfläche (mind. 20 m²/ Kind)

dazu noch die betriebskosten plus essen für alle.

wieviele mütter hätten ohne auswärts arbeiten zu müssen keinen euro weniger wenn man ihnen dieses geld als gehalt für "kindergrossziehung" zusaätzlich zur kinderbeihilfe auszahlen würde - oder eben auch dem vater.
was ist das für eine beschi**ene eltern - kind - beziehung wenn eltern das kind in der früh schnell abliefern, am abend voll g'schlaucht von der arbeit abholen und dann eigentlich keiner mehr die nerven hat sich mit dem kind auseinanderzusetzen.
genauso entstehen krüppelkinder die dann (zur erleichterung der erzeuger) vorm pc vereinsamen und am wochenende mit den übungen zum abbau des schlechten gewissens der eltern (unmässig viel geld, sachleistungen, action- unternehmungen, ...) restlos überfordert sind.
statt dafür zu sorgen, dass man eltern, denen aufgrund ihrer armut nix anderes übrigbleibt, aus diesem system herausholt, schlägt man die emanzentrommel und zwingt ein ganzes volk dazu seine kinder als rohstoffe in einem auf gewinn und arbeitsplätze ausgerichteten system abzuliefern.
im übrigen bin ich der meinung, dass es wesentlich gescheiter wär' "g'standene" frauen, die selbst schon kinder grossgezogen haben, in das system einzubinden, anstatt dem irrglauben zu unterliegen a "gstudierte" wäre besser als eine frau mit praxis nur weil sie studiert hat. wer selbst noch kein kind heranwachsen gehabt hat kann niemals richtig mit einem kind umgehen. für den richtigen umgang mit dem kind braucht man auch viel bauchgefühl, noch mehr muss vom herz kommen - das kann man nicht studieren. genauso wie es eine ganze menge unfähiger lehrer gibt, genausoviele (menschlich) unfähige kindergartenpädagoginnen und -betreuerinnen gibt es.
wenn das kind von zu hause weg muss oder soll: kleine einheiten mit grünraum, frauen mit lebenspraxis etwas schulen, denen (am bauernhof?) ein schönes einkommen und den kindern familiäre und nicht akademische umgebung bieten.


teilchen antwortet um 07-11-2010 23:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

@edde

Und was wäre Deine Forderung? Höhere Gehälter für diese Berufe? Kinderverbot für Wenigverdienende? Alleinerzieherinnenverbot? (IRONIE)

Bei den kleinen Einkommen würde sich vermutlich auch nicht viel ändern. Bei einer gering qualifizierten Stelle gibt's weniger zu verlieren, und das Gehalt ist nach der Karenzzeit nicht schlechter als davor, natürlich auf weniger Stunden umgerechnet.

Ein großer Erfolg wäre es, die Geburtenraten bei den Besserverdienenden zu erhöhen. Bisher scheuten sich Besserverdienende vor dem Kinderkriegen, weil sie nach der Karenzzeit nie wieder in eine verantwortungsvolle Position kommen und ein gutes Gehalt lukrieren können. Die Investitionen für die Ausbildung, für das Studium, waren umsonst, wenn man nach Jahren nur als Halbtagskraft mit geringerem Gehalt eine Chance hat.
Das ist auch für den Staat nicht sinnvoll, teure Ausbildungsplätze zu finanzieren, wenn die Frauen ihren Beruf dann nur ein paar Jahre lukrativ ausüben können und mit Kindern dann nur noch einen Hilfsjob ausüben zu können.

Bei der Väterkarenz siehts übrigens nicht viel besser aus. Männer haben nach der Karenzzeit auch Nachteile, es sei denn sie sind Vertragsbedienstete oder Beamte.
Das ist alles nicht kinderfreundlich.



teilchen antwortet um 07-11-2010 23:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

@Restaurator

Du pickst jetzt Extremfälle heraus, wie Madonna, die in keinem Fall als Role-Model der berufstätigen Mutter stehen kann. Das wirst Du Dir doch auch selber eingestehen, dass Du hier mit Klischees spielst.

Lies bitte auch den Artikel im profil. Es bringt nichts, den Eltern noch mehr Geld hinzuschieben, in der Hoffnung, dass sie dann bereit sind, mehr Kinder zu haben.
Das reizt nur geringqualifizierte Frauen, die beruflich nichts zu verlieren haben. Und darunter fallen auch - ich muss es sagen - viele Migrantenfamilien.

Die Bedürfnisse in der Realität sehen einfach anders aus als die der "idealen" Familie.
Es geht auch gar nicht darum, die Erziehungsarbeit der Eltern zu ersetzen, sondern das Kind in eine gute Betreuung geben zu können, während man seiner Arbeit nachgeht.

Bauernfamilien haben das seit Generationen vorgelebt, die Kinder werden nach ein paar Monaten von Großmüttern, Tanten oder älteren Geschwistern betreut, die Mütter werden für die Arbeit gebraucht.

Ich wundere mich, wie Ihr Männer hier zu Erziehungsexperten werdet (ohne selber je Väterkarenz gemacht zu haben), bloß weil Ihr es nicht verstehen könnt, dass Frauen, die viel in ihre Ausbildung investiert haben, auch gerne erfolgreich am Erwerbsleben teilnehmen wollen, auch wenn sie Mütter sind.



wildduck antwortet um 08-11-2010 00:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
...das ist alles nicht kinderfreundlich,mütterfreundlich,väterfreundlich, familienfreundlich und
nicht staatsfreundlich...und trotzdem;-)

...obwohl, ( man/frau ) kann nicht alles haben?

lgwd


Interessierter antwortet um 08-11-2010 06:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
danke Restaurator, ich denke du hast es kapiert.

Teilchen, die Erziehungsexpertin, die ja schon in Mütterkarenz war ;-) will halt mit dem Hinweis auf Extremfälle vom wahren Kern ablenken.


walterst antwortet um 08-11-2010 07:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Ich hab vor ein paar MInuten ein paar Erlagscheine überwiesen für Sportwochen, Zeichenbretter, Schiausrüstung.... meiner 3 Kinder. Ein Auto soll getauscht werden und darin sollen auch alle Platz haben. Dass Geld dabei keine Rolle spielen soll, entzieht sich irgendwie meiner Wahrnehmungsfähigkeit.


teilchen antwortet um 08-11-2010 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

@Interessierter

Ich habe mich nicht als Erziehungsexertin aufgeschwungen, wie Restaurator.
Und den Extremfall hat Restaurator gebracht, nicht ich.
Also schön am Boden bleiben.

Ihr wünscht Euch etwas, das völlig an den Bedürfnissen der Realität vorbei geht. Warum sollen wir weiterhin mit einem teuren System fahren, dass nicht den Erfolg bringt, nämlich höhere Geburtenraten, und zwar auch bei den besserverdienenden Schichten.
Denen ist es nämlich weniger bedeutend, ein paar Hundert Euro mehr Kindergeld zu bekommen, sondern ihre Teilnahme am Erwerbsprozess zu sichern. Das ist langfristig sinnvoller, davon haben alle mehr!
Und dass die Kinder in Skandinavien asozialer wären als bei uns, das beweist mir bitte einmal.

Eine Bekannte von mir ist verheiratet, hat zwei Kinder, beide gut erzogen und ausgeglichen, haben also keinen Schaden von der Fremdbetreuung.
Die Mutter arbeitet halbtags und hat ärgste Probleme, Betreuung für ihre Kinder während der Sommermonate zu finden. Der Kindergarten ist 10 Wochen geschlossen.
Wer bekommt schon 10 Wochen Urlaub? - Niemand.
Die Betreuung muss sie selber bezahlen.

Eure Frage wird sein, warum arbeitet sie überhaupt?
Meine Gegenfrage: Wie finanziert ein Alleinverdiener heutzutage ein Haus inkl. Grundstück? Und seine Frau sitzt daheim und ist mit Hausarbeit und Kindern nicht ausgelastet. Obwohl sie ein gutes Einkommen hätte und zum Haushaltseinkommen gut beitragen könnte. Ihre Ausbildung wäre umsonst gewesen.
Sie leistet keine Abgaben mehr und ist Nettobezieherin von Sozialleistungen.
Von ihrer späteren Pension wollen wir gar nicht reden.
Und das nur, weil Ihr glaubt, den Kindern gehe es in der Kindergruppe oder im Kindergarten schlecht, was in der Realität einfach nicht der Fall ist?



Hirschfarm antwortet um 08-11-2010 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Parteien an sich tendieren dazu für sich selbst da zu sein. Alles andere ist denen ziemlich wurscht! Familie findet im Kopf statt. Wenn man will geht sichs auch mit wenig Geld aus. Nur die meisten wollen halt keine Kinder mehr kriegen. Auch in Ordnung. Natürliche Selektion sozusagen. Wozu brauchen wir eigentlich eine wachsende Bevölkerung? Was wäre schlimm daran wenn in Österreich nur halb soviele Menschen leben würden? Wäre es dann für jeden einzelnen nicht viel lebenswerter?


teilchen antwortet um 08-11-2010 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !

Ich glaube, die unterschiedlichen Ansichten zu diesem Thema kommen aus den unterschiedlichen Erfahrungen, die wir mit Familienleben machen.
Die meisten von Euch hier kennen das Familienleben als bäuerliche Familien, wo Mutter und Vater zu Hause arbeiten.
Das ist ganz klar eine sehr gute Umgebung für Kinder, wobei, Scheidungskinder gibt's auch bei Bauernfamilien.

Dieses Lebensmodell können aber nur geschätzt 150.000 Familien leben. Der Großteil der Menschen lebt in Städten, Tendenz steigend.
Es ist diesen Menschen gar nicht möglich, ein Leben wie auf dem Bauernhof zu führen.
Bäuerinnen können schon gar nicht den ganzen Tag für ihre Kinder da sein, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich hätte mir sehr gewünscht, in einen Kindergarten gehen zu können.

Was also macht eine Familie in der Stadt in einer 90m2 Wohnung mit den Kindern, wenn die Mutter daheim ist? Rein in den Kinderwagen und in den Park, wenn es nichts kosten soll.
Sie kann ihren Kindern nie das bieten, was sie im Kindergarten bekommen, einen Spielplatz, Lernanregungen, Singen, andere Kinder zum Spielen..., wenn sie nicht rund um die Uhr mit den Kindern beschäftigt.

Das kann doch nicht der Sinn der Mutterschaft sein, ständig als Servicekraft für Kinder da zu sein.
Frauen fällt sprichwörtlich das Dach auf den Kopf, wenn sie aus der Kindchensprache nicht herauskommen und auch keine anderen Ansprechpartner als andere Mütter haben, über die sie sich dann über Waschmittel oder Rezepte unterhalten.
Frauen können mehr.



Christoph38 antwortet um 08-11-2010 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Die Formel erfolgreiche Familienpolitik = höhere Kinderzahl halte ich bei dem Thema für zu eingegrenzt.

Als mündige Bürger will sich heute keiner mehr vom Staat vorschreiben lassen oder in die richtige Richtung gängeln lassen, was der Bürger zu tun hat.

Fest steht, dass zur Verfügung gestellte Geldleistungen, den Eltern auch die Wahlfreiheit lassen, dieses Geld für die Betreuung der Kinder auszugeben. Die Umstellung auf Sachleistungen bedeutet implizit dass die Eltern bevormundet werden müssen, wie Familiengeld richtig einzusetzen ist.

Die Umverteilung von Gelder von den Eltern die ihre Kinder zu Hause betreuen, und die Geldleistungen zT als Lohn betrachten, aber letztendlich sowieso für die Kinder verwenden, zu den studierten und gutverdienenden Eltern in der Stadt, die vorzugsweise eine kostenlose Betreuungseinrichtung schätzen, bedeutet für mich noch keine bessere Familienpolitik.



mfj antwortet um 08-11-2010 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !


Ich denke auch, das Thema was jetzt so heiß überall diskutiert wird – hat nichts mit Familienpolitik – sondern vielmehr mit „sparen“ zu tun.

Alle Ressorts werden Kürzungen hinnehmen und durchführen müssen.

Das „Gießkannen-Prinzip“ – Familienbeihilfe ist am einfachsten zu kürzen, und kann relativ einfach und publikumswirksam auf das Modell „Kinderretorte – Staat“ umgemünzt werden.

Das große Problem an der ganzen Sache – ist die Logik des Systems. So wie bereits im alten System Schule, findet auch im neuen System Ganztag-Schule/Kika/Kotz and Cry- Stationen „Wettbewerb“ nicht statt.

Es ist mir jedenfalls kein staatliches Unternehmen bekannt, das durch hervorragende Leistung und günstige Preise auffällig geworden wäre.
Der Einspareffekt (Teilchen-Rechnung) ist somit vor Einführung schon wieder hinüber.

Dieses „fehlende unternehmerische Handeln“ wird auch in allen neuen Einrichtungen brav Einzug halten.

Darum wäre die dringendste Devise: Anstatt Schulsysteme und Betreuungsanstalten kostenintensiv einzurichten - sollte man lieber die Schüler/Eltern direkt alimentieren. Sie sollen ihr Schulgeld dahin tragen, wo die beste Leistung geboten wird.
Der Gesetzgeber möge sich darauf beschränken, die Ergebnisse zu überwachen.

Man stelle sich den Ruck vor, der dann durch die Lehrerzimmer und Kindergarten-Kaffeemaschinen ginge...;-))





hannipanni antwortet um 08-11-2010 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@mfj
das Problem wär nur, dass viele alimentierte das Geld zum Wirten oder Landmaschinenhändler tragen würden, aber sonst ein guter Ansatz.

@Hirschfarm
kann es sein, dass du sich von der farm getrennt hast und jetzt nur noch ein Hirsch bist?
Deine Beiträge scheinen mir schon sehr bedenklich...


AMA33 antwortet um 08-11-2010 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Übernehmen wir gleich da System der chineschen Regierung !! Wer mehr als ein Kind hat
soll an die ÖVP bzw Wirtschaftsminister eine Strafabgabe zahlen. Die Mutter darf sich
nicht mehr für die Familie entscheiden .


Restaurator antwortet um 08-11-2010 15:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
zitat teilchen:
"Und seine Frau sitzt daheim und ist mit Hausarbeit und Kindern nicht ausgelastet. "
das wird die von mir persönlich ausgezeichnete CHAUVI - MELDUNG 2010 :-)
wer sowas behauptet hat entweder von der materie ka ahnung oder seine kinder gröblichst vernachlässigt :-(
@teilchen: 120m² sauber halten, wäsche waschen, bügeln, 3 mahlzeiten für alle zubereiten, plus jause (eine davon hauptmahlzeit), einkaufen, kinder bei der aufgabe und dem lernen allgemein unterstützen, sich mit den kindern zwecks gemeinschaft bei spiel, sport, sonstwas auseinandersetzen, usw.usw. wenn damit jemand nicht ausgelastet ist????????
meine frau ist im übrigen sehr gut ausgebildet, wäre aber trotzdem gerne zuhause bei den kindern. ich auch - aber nachdem sich diese frage finanziell nicht stellt und ich mir meine arbeit teilweise selbst einteilen kann gibt es dazu gott sei dank keine streitereien ;-)


ALADIN antwortet um 08-11-2010 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Ich kann dem Restaurator sowie Hirschfarm nur zustimmen. Ich war früher Funktionär im Bezirksbauernbund. Bin aber vor einigen Jahren , als (wieder) einmal die Kinderbeihilfe gekürzt wurde, von der ÖVP ausgetreten. Deswegen kann ich es mir jetzt ersparen. Fakt ist, dass die meisten Familien mit 3-4 Kindern an der Armutsgrenze leben. Man sollte sie also nicht unterstützen um die Gebärfreudigkeit zu erhöhen, sonder dass die Kinder nicht vom Schikurs zu Hause bleiben müssen und dafür von den anderen ausgelacht werden. Ich kann es leider nicht mehr ändern aber ich bin dafür, dass Frauen sich die Kindererziehung leisten können und dafür nicht von den Linken als "minderwertig" angeschaut werden. Natürlich müssten die Mütter pensionsrechtlich abgesichert sein um nach einer möglichen Scheidung nicht am Hungertuch zu nagen, wie es leider auch zur Zeit sehr oft der Fall ist.


50plus antwortet um 08-11-2010 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Meinen Senf muß ich da auch dazugeben, obwohl's für mich ja nicht mehr zutrifft.

Kinder schon im Krabbelalter in öffentliche Betreuung zu geben, ist Notlösung, aber keinesfalls kinderfreundlich, familienfreundlich - sondern nur Arbeitsplatzsicherung! Die ersten 3 Jahre bei seinem Kind zu verbringen müßte doch möglich sein!

Paare, die Kinder kriegen, sollten wieder heiraten wollen und sich auch ganz fest vornehmen, dass sie alles tun werden, dass diese Ehe gelingt! Vor einer Scheidung müßten sie noch Paar-therapiert werden (und zwar nicht von selber geschiedenen Paartherapeuten, sondern von Menschen, die es selber geschafft haben, eine Beziehung trotz Höhen und Tiefen durchzustehen) - denn Scheidung und Neubeziehung und Patchworkfamilie ist nicht das Gelbe vom Ei, so wie es immer wieder beworben (in Filmen, in Zeitungen....) Es gibt Probleme, Probleme, Probleme - wird aber totgeschwiegen! Denn wer gibt schon gerne zu, vorschnell davongelaufen zu sein?

Mag sein, dass ihr mich jetzt "von vorgestern" anseht - ich bin davon überzeugt!

lg
50plus








tch antwortet um 08-11-2010 18:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Hallo 50 plus

Die Probleme einer Patchworkfamilie kennst Du woher?
Das Thema wird ev. eines für mich werden...

Müssen Therapiert werden? Zwangstherapie? cool oder doch Dein ernst?

tch


Gulla antwortet um 08-11-2010 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
ich möchte Restaurator 1000% recht geben. wer mann, kinder, haus und garten hat, ist tag täglich ausgelastet. und die frauen können sich auch zu hause verwirklichen wenn sie das möchten.
wenn mütter arbeiten gehen, bleibt immer jemand auf der strecke, entweder der mann, die kinder, das haus und garten oder zu guter letzt, die frau selber.

teilchen hat sicher recht, daß oft eine alleinerziehende mutter arbeiten gehen muß, wenn das geld nicht reicht.
frauen die ganz alleine mehrere kinder groß ziehen kann ich nur bewundern, besonders dann, wenn keine großeltern in der nähe zum aufpassen da sind.

ich hab mein kind auch alleine großgezogen, als nach einem jahr nach der geburt meines kindes , mein vater auch noch starb(meine mutter lebt schon noch), stand ich vor der entscheidung den hof weiter zu führen oder den betrieb zuzusperren damals entschied ich mich den hof weiterzumachen, weil ich auch für mein kleinkind da sein konnte und leben mußten wir auch von was. nur in der landwirtschaft hat man keine 40 stunden woche geschweige ein freies wochenende.
überhaupt wenn draußen die feldarbeit war , hatte ich oft einen 16 stunden arbeitstag. ich muß gestehen ich hatte oft ein schlechtes gewissen weil ich immer das gefühl hatte, eine schlechte mutter zu sein und viel zu wenig zeit für mein kind hatte. wie oft ist er mir im stall auf einen strohballen eingeschlafen, weil ich noch nicht fertig war mit der arbeit.
wenn ich damals meinen sohn vom kindergarten abholte und so manche mütter jammern hörte, was sie nicht für einen streß haben, leute ich kann euch sagen, mir stellt es heute noch die haar auf.

von den männern wurde ich damals bewundert, weil sie wußten was ich leistete am betrieb und nebenbei noch ein kind zu erziehen, von den frauen wurde ich oft sehr angefeindet und als ich einmal gejammert habe, wurde mir gesagt, was bist du so blöd und suchst dir keinen mann, bei deinem aussehen kann das doch nicht so schwierig sein.

hätte ich mir damals wirklich einen mann gesucht, wäre sicher vieles einfacher gegangen.

aber frau will sich ja verwirklichen:-))

des mit dem verwirklichen war nur spaß, aber ich glaub wenn ich nochmals vor der entscheidung stehen würde, bin ich mir nicht sicher ob ich diesen weg nochmals gehen würde , er macht einem zwar glücklich wenn man so manches schafft, aber man gibt auch sehr viel her dafür.

darum sag ich immer FRAUEN RAN AN DEN HERD

ich muß aber sagen stolz bin ich schon auf meinen sohn heute, trotzallem ist er ein wirklich lieber netter, aufrichtiger, junge geworden, der mein strengster kritiker heute ist.

lg
Gulla


RichardGier antwortet um 08-11-2010 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Zitat 50plus"..Paartherapie nicht von selber geschiedenen Paartherapeuten.." Bravo-sehr guter Punkt! Wenn man sich die privaten Verhältnisse diverser Therapeuten ansieht, wundert es nicht mehr, dass die Ergebnisse ihrer Beratungen oft so mager sind.Da ist man mit einer Beratung durch einen Priester sicher auch nicht schlechter dran .

mfG


joholt antwortet um 08-11-2010 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Könnte man da nicht die frage stellen > War die ÖVP überhaupt einmal eine Familienpartei<
mfg


50plus antwortet um 08-11-2010 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@gulla

Meine Bewunderung hast du auch, wenn man das liest, Hut ab vor dir!

lg
50plus


50plus antwortet um 08-11-2010 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@tch

Wer sagt denn was von Zwangstherapie? Aber verpflichtender Therapiebesuch vor einer Scheidung wäre sicher gut! Im Sinne der Kinder!

Wir Bauern kennen Aufzeichnungspflicht, Verpflichtungserklärung, verpflichtender Kursbesuch, verpflichtende Einhaltung der Düngevorschriften..........

Das Leben ist leider auch Pflicht, Pflicht muß aber nicht Zwang sein, man kann sie auch gerne ausüben.
Da hätten wir schon mal die Schulpflicht für Kinder!

lg
50plus




50plus antwortet um 08-11-2010 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@RichardGier

Schon lange beobachte ich, dass Scheidungen im Verwandtenkreis oder Bekanntenkreis oft weitere Scheidungen nach sich ziehen - und mache mir so meine Gedanken darüber.

Und - ich traute meinen Ohren nicht - im Radio hörte ich vor Kurzem, dass eine amerikanische? Studie ergeben hat, dass Scheidungen im Verwandtenkreis........weitere Scheidungen nach sich ziehen.
No, do hättn's mi a frogn kenna, des wär billiga gwesn! Oba mir hättn's es jo sicha net glaubt! ;-))))

lg
50plus




edde antwortet um 08-11-2010 21:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@gúlla

hast eine wirklich beeindruckende lebensweise gewählt, aber auch eine wohl sehr viel abfordernde, anstrengende,zehrende.

dennoch bleibt eine wesentlcihe frage unbeantwortet :

WARUM wolltest du keinen mann auf deinem arbeitsreichen grossen milchviehbetrieb ?

nicht dass du glaubst ich sei neugierig,aber wissen möcht man´s als MANN trotzdem .

mfg


Halodri antwortet um 08-11-2010 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Habe selber vier Kinder und ich denke das die Unterstützung des Staates über die Familienbeihilfe gerecht und berechtigt ist. Das Geldbörsel wird laufend strapaziert, Schule,Kleidung,größeres Auto,größere Wohnung etc.
Ich kann die ÖVP nicht verstehen.


Hirschfarm antwortet um 08-11-2010 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@hannipanni
Wir farmen natürlich noch immer und das mehr denn je. Worin die bedenklichkeit meiner Beitraege liegt mögest du mich bitte aufklaeren.
@50plus
Wieso schreibst du immer das was ich mir denke?


50plus antwortet um 08-11-2010 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@edde

Ach edde, du stellst Fragen...Männer helfen dir ja nicht bei der Arbeit, die MACHEN ja Arbeit!!! ;-))))

Wenn einem der Mann abhanden kommt, dann nimmt man sich doch keinen mehr und schon GARNICHT ins Haus. Eventuell einen ambulant, aber NIEMALS stationär! ;-))))

Ich liebe meinen Mann (meistens) und ich behalt ihn auch weiterhin, weil ich's dem Herrgott versprochen hab! Aber aufwändig ist es schon, sich einen Mann zu halten.....;-)))))

Gute Nacht - bevor mich die Männer hier steinigen - und bessert euch! ;-))))

50plus


tch antwortet um 08-11-2010 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Scheidung müßten sie noch Paar-therapiert werden....
müssen ist freiwillig oder Zwang....?

Wir Arbeiter kennen auch vieles was wir müssen.....zb. die Klappe zu halten wenn Chef spricht. sonst nix mit arbeiten...
Ladevorschriften, Unfallverhütung...Aufzeichnungspflicht von einegesetzter Chemie, Sicherheitsunterweisungen, PSA Prüfbögen,Bautagesberichte- schriftliche Stellungnahmen bei Problem im Montageverlauf, Mängelrügen usw. das machen wir alles freiwillig im Zuge unserer normalen Tätigkeit und dann wenn der Auftraggeber auf der Baustelle auftaucht rede und antwort stehen....warum den das so und so ist....

Nicht nur Bauern müssen dokumentieren


tch


Hirschfarm antwortet um 08-11-2010 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Es gibt nur einen kleinen Unterschied. Wenn ich als Bauer irgendeinen Wisch falsch ausfülle kann es unter Umstaenden zu existenzbedrohenden Subventionsrückforderungen kommen. Wenn du als Arbeiter einen Fisch drehst muss die Kröte dein Arbeitgeber schlucken. Eventuell auch du mit deinem Arbeitsplatz aber das waere für dich auch kein Problem weil du eh ein fleissiger bist und sofort was anderes finden würdest.
mfg


Moarpeda antwortet um 08-11-2010 22:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@Gulla

"darum sag ich immer FRAUEN RAN AN DEN HERD "

....aufschreck, äh, ja, gibt´s schon was zum essen ? ;-))


Gulla antwortet um 09-11-2010 16:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@edde,wenn ich mir damals noch einen mann genommen hätte,
dann hätte ich noch mehr arbeit gehabt :-))))


@50plus, artgerechte haltung von männern, hatten wir das thema nicht schon mal hier?;-)


@Moarpeda, um 22:37 reicht meine kette nicht mehr bis in die küche. ggg


Gulla


50plus antwortet um 09-11-2010 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@Gulla

edde ist sprachlos, ich glaub von dem Schock erfängt er sich ein paar Tage nicht!
Da behaupten doch gleich 2 Frauen, dass Männer Arbeit MACHEN! ;-)))))

lg
50plus


tch antwortet um 09-11-2010 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Hallo Hirschfarm

Ich bin ein fauler Sack von Natur aus...mache mir das Leben gerne leicht.
Zum Wisch ausfüllen... ich arbeite sehr viele in "heissen" Zonen, damit meine ich nicht unbedingt die Temperatur.
Wenn da ein Hackler einen Fehler macht beim "Wisch" ausfüllen kann es sehr schnell zum Ende meiner Ära kommen.
Nicht Grundlos gehen viele große Firmen zu einem Sicherheitsystem wie zb.Lototo über.

lg
tch


walterst antwortet um 09-11-2010 19:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Dass die Hackler teilweise viel dokumentieren müssen, sieht man ja z.B. wenn man in der Autobahnraststätte, Hallenbad, Spital......aufs Klo geht. Überall die Liste mit Uhrzeiten und UNterschriften.

Dass aber nicht alle "Hackler" im Fall des Falles gleich behandelt werden, da hat Hirschfarm schon recht.

Kleines Beispiel: Ein Spitzenhackler einer gesetzlichen Körperschaft im Agrarbereich vergreift sich in einem Topf und dokumentiert was anderes.
Aus "gesundheiltlichen Gründen" verlässt er später seine gutbezahlte Hacken, nachdem eine Prüfung Unregelmäßigkeiten ergeben hat. Und taucht vor kurzem als gut bezahlter Leiter eines größeren Verlages in Agrarnähe wieder auf. Keine Konsequenzen irgendwelcher Art, wie sie ein Normalhackler oder ein Ausgleichzahlungen beziehender Bauer zu befürchten hätte.


tch antwortet um 09-11-2010 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Hallo Walter
Nachdem offensichtlich auch Landwirte auf Autobahnen ,in Spitäler.....unterwegs sind könnte es ja sein dass aus deren Feder die netten Schmierereien stammen.
Nur weil etwas geschrieben wurde, muss es nicht gleich ein Hackler gewesen sein...
Schweinchen gibts überall....:-)
lg
tch


walterst antwortet um 09-11-2010 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@tch
Selbstverständlich kann die Reinigungskraft in der Raststätte, dem Spital oder Hallenbad auch ein Bauer/Bäurin gewesen sein, die mit ihrem Eintrag in die Kontrollliste ihre Pflicht im HAACP-System geleistet hat. Das soll angeblich vorkommen dass Bauern/Bäuerinnen nebenbei hackeln.


edde antwortet um 09-11-2010 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
nein, plus 50..ich bin nicht spachlos sondern nachdenklich.

ich denk grad drüber nach über jene arbeit, die männer gerne für frauen machen, weil sie die frauen sonst alleine machen müssen aber angeblich doch nicht so gut machen könne wie die männer für die frauen ...

mfg


50plus antwortet um 09-11-2010 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@edde

Typisch Mann, wenn es ernst wird, vom Thema ablenken.....;-)
Wenn man einen kennt, kennt man alle - obwohl sie unergründlich sind und trotzdem leicht durchschaubar...;-)

lg
50plus


Moarpeda antwortet um 09-11-2010 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@edde

sie blufft, die fünfzigerin, sie ist total aus dem häuschen, siehst du nicht wie sie sich mit den argumenten verheddert hat ;-))
kein wunder, wenn wir dieselben meist mit einem guten tschapperl serviert bekommen.

wir männer fahren eine klare linie, frauen sind unergründlich und nicht durchschaubar
...und äh, durch nichts zu ersetzen.


50plus antwortet um 09-11-2010 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
@MP

Nein, ich hab mich nicht verheddert........ ich meinte unergründlich und LEICHT durchschaubar......Männer sind so!

lg
50plus


tch antwortet um 09-11-2010 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
Hallo Walter
jetzt hast Du mich voll erwischt.....:-)

Die Liste habe ich überlesen....

lg
tch


Moarpeda antwortet um 09-11-2010 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
jaja@50plus

...der widerspruch war ohnehin leicht ergründlich und leicht durchschaubar....

....und was gab es heute gutes zum essen ;-))

lg.peda



Interessierter antwortet um 12-11-2010 12:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ist die ÖVP noch eine Familiepartei !
"Der Staat kann nie die bessere Familie stellen"

Ein interessanter Vortrag, auch für die Augen ;-)

http://de.gloria.tv/?media=109515


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