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schnee12 17-10-2010 12:21 - E-Mail an User
Feldgrenze
Ist es woanders auch üblich, dass Grundstücksnachbar seine Grenze (Rain) umbricht und dann nach erfolgten Getreideanbau alleine Grenzmarkierungen setzt? mfg



Fetzerl antwortet um 17-10-2010 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Feldgrenze
Na sicher nicht!!!

Grenzmarkierungen setzen ist eine ganz heikle Sache; ich setze gerne mal einen Holzpflock zu einem bestehenden Grenzstein, um den ordentlich zu markieren bzw. hab ich entlang eines Ackerrains auch mal einige Holzpflöcke gesetzt, weil die Grenzsteine verschwunden sind.

Gültige Grenzmarkierungen können nur beide Grundnachbarn miteinander setzen. Was das Umackern von Rainen betrifft, ist das von Gegend zu Gegend verschieden; bei uns werden Feldraine belassen.

Ich würd da sehr genau aufpassen; am besten alles sofort dokumentieren - d.h. fotografieren und dann den Nachbar drauf ansprechen und die Sache abklären.

Frage: sind Grenzsteine verschwunden? und wurde das Grundstück schon mal für den Grenzkataster vermessen?

LG, Franz


werwiewas antwortet um 17-10-2010 14:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Feldgrenze
Leider gibt es solche Leute überall!!
Wenn er Herr L. einen neuen Acker in Pacht nimmt, reißt er den Rain weg - steckt die Grenze so ab wie es Ihm gefällt und behauptet das war immer so.
Ist in seiner Ortschaft bzw. BBK Bezirk dafür bekannt, das es immer wo Herr L. angrenzt Probleme gibt.
Leider hab ich nicht die Zeit und die Geduld immer um jeden m² zu streiten.


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