Es lebe der freie Markt.. ;-))

Antworten: 11
biolix 18-03-2010 13:47 - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
http://oesterreich.orf.at/stories/430208/



Christoph38 antwortet um 18-03-2010 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
Du bist echt ein Kommunist, dass du schon wieder die freie Marktwirtschaft verunglimpfst. ;-)


helmar antwortet um 18-03-2010 15:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
Nöööö.......Kommunist ist der Biolix bestimmt nicht...........seine für ihn absolut passende Partei muss er erst erfinden.
Mfg, helmar, Helga Marsteurer


Hirschfarm antwortet um 19-03-2010 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
@biolix
Das ist nicht nur in der Spediteursbranche so. Deutschlands größter Mehlproduzent (VK-Mühlen) deren Eigentümer der österreichische Leipnik- Lundenburger Konzern ist (der wiederum mehrheitlich Raiffeisen gehört) hat für das Geschäftsjahr 2009 15MIO € Rückstellungen gebildet für ein laufendes Kartellverfahren. Der Vorstandsvorsitzende Rolf Brack wurde sofort entlassen.


biolix antwortet um 19-03-2010 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
Ach so HF echt.. ;-))

war heute mit einem ehem. Bankdirektor unterwegs, der hat auch aus der "Schule" geplaudert... na wum kann ich nur sagen.. ;-)))

wie gesagt "es lebe der "freie" Markt...".... ;-)))))))

lg biolix

p.s.und die WElt geht sicher 2012 nicht unter, nur die Frage ist, wie schaffen wir es gemeinsam sie Zukunftsfähig wirklich nicht irgend wann "untergehen" zu lassen.. ;-))


edde antwortet um 19-03-2010 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
@biolix

wenn alle erwerbsfähigen Männer meiner Gegend das leisten würden wie diese "Hawara"der bekennenden Grünen (meisst Pseudokünstler mit lehrerinnen oder dgl als Ehefrauen) ginge zwar die welt nicht unter, doch wir hätten ein wohlstandsniveau irgendwo zwischen Afghanistan und Nordkorea.


mfg


Haa-Pee antwortet um 19-03-2010 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
diese kartellbildungen sind nichts neues!

diese finden vorallem auch in der pharmabranche anwendung.

eine beliebte spielwiese für kartelle sind auch die betonmischwerke und zementfabriken!
wir haben hier eine starke konzentration und ich weiss das aus insiderkreisen dass sich die absprechen!

es gibt eine unmenge an kartellen!

die hin und wieder aufgedeckten sind nur die spitze des eisberges!

die einzigen die sich nicht auf ein kartell einlassen sind die bauern....
auch kein wunder man bringt nicht mal in einem dorf 5 bauern unter einen hut ,da gibts immer einen der billiger verkauft:-)


biolix antwortet um 19-03-2010 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
komsich edde , des wor kein Grüner.. ;-))

komisch weiter, das euch mit ökol. Wirtschaften und solidarischen Lebensstil sich gut Leben lässt, und wir haben vielleicht ein höheres Niveau als bei dir zu hause.... ;-))

lg biolix


walterst antwortet um 19-03-2010 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
haapee schrieb: die einzigen die sich nicht auf ein kartell einlassen sind die bauern....

DA möchte ich widersprechen. Die Bauern bilden und akzeptieren sogar Kartelle gegen sich selber.
Man denke an den Beschluss von Nov. 2007, wo sich die Chefs der Molkereien gegen die eigenen Arbeitgeber abgesprochen haben. UNd die Bauern applaudieren noch dazu.


biolix antwortet um 19-03-2010 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
ja wer nicht lernen will, muss fühlen, auch wenns schon lange bekannt ist, siehe unten angeführt... ;-))

19.03.2010
US-Agrarpolitik
USA wollen Macht großer Agrarkonzerne begrenzen Washington - Die Konzentration der US-Agrarbranche ist in das Visier der US-Regierung geraten. Der Justizminister Eric Holder kündigte an, dass die US-Regierung konkrete Maßnahmen ergreifen werde, um eine Balance im Markt herzustellen.



Besonders die Verarbeitung von Fleisch, Milch und Saatgut wird in den USA von einigen wenigen großen Konzernen dominiert. In der vergangenen Woche haben das Justizministerium und das US-Agrarministerium USDA eine Reihe von fünf öffentlichen Workshops im US-Farmgürtel gestartet, um Wettbewerbsfragen im Agrarsektor zu erörtern, berichtet Dow Jones. Dabei wird die Frage, wie Unternehmen ihre Patente nutzten ein Schwerpunkt der Gespräche sein. Diese Ankündigung ist von Holder auf die Monsanto Co gemünzt.

Denn 90 Prozent der in den USA angebauten Sojabohnen und 80 Prozent des dort produzierten Maises enthielten mindestens eines der patentierten Gene des Saatgut- und Herbizidkonzerns. Monsanto erlaubt per Lizenzen Saatgutunternehmen, ihre Gene zu verwenden. Diese Gene gäben den Beständen die Möglichkeit, die Abhängigkeit von Herbiziden zu tolerieren und natürliche Insektizide zu entwickeln, hieß es.

Doch Erzrivale DuPont Co, Eigentümer des Saatgutunternehmens Pioneer Hi-Bred, führt vor Gericht Klage, dass Monsanto seine Saatlizenzen nutze, um den Wettbewerb zu verhindern. Laut "Wall Street Journal" sind die US-Farmer mittlerweile empört über die steigenden Preise für Saatgut, das Monsanto-Gene enthält, so Dow Jones. (isn)




ALADIN antwortet um 20-03-2010 06:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))
Diese Kartellprozesse sind nur Scheingefechte. In Wahreit können wir diese Absprachen nicht mehr verhindern, weil die Teilnehmer immer weniger werden. Die, die das Essen in der Hand haben, werden uns bzw. unseren Enkelkindern dann die Preise (und andere Dinge) vorschreiben.


teilchen antwortet um 20-03-2010 07:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Es lebe der freie Markt.. ;-))

Wenn ein Staat die Nahrungsmittelversorgung nicht mehr schafft, dann gibt's Anarchie oder Diktatur - diese beiden kommen gern im Doppelpack.
Das Recht auf Nahrung ist ein Grundrecht.
Alles, wirklich alles was danach kommt, wird unwichtig, wenn die Nahrungsversorgung nicht funktioniert.


Zur Kartelldiskussion:
Mehr Privat als Staat ist wohl auch nicht das Gelbe vom Ei.




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