Ferienbeginn schwächt Rindfleischmarkt

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Zwar konnten die Preise in den Kategorien Jungstier, Schlachtkalbin und Schlachtkalb im Vergleich zur Vorwoche gehalten werden, so gab es in der zweiten Juliwoche keine Notierung für Schlachtkühe. EU-weit tendieren die Preise nach unten.
In der zweiten Juliwoche wächst die Unsicherheit am Rindfleischmarkt. Die Notierung für Schlachtkühe an der Österreichischen Rinderbörse wurden ausgesetzt. Foto: Taferner
In der zweiten Juliwoche wächst die Unsicherheit am Rindfleischmarkt. Die Notierung für Schlachtkühe an der Österreichischen Rinderbörse wurden ausgesetzt. Foto: Taferner
Der Markt bei männlichen Schlachtrindern zeigt sich EU-weit weitestgehend ausgeglichen. Die Preise sind überwiegend stabil bis regional leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern ist der Markt uneinheitlich, aufgrund des Ferienbeginnes kommt es regional zu Marktschwächen. Die Preise tendieren überwiegend leicht rückläufig.

Angebot an Schlachtkühen knapp

In Österreich trifft ein knappes Angebot bei Jungstieren auf eine stabile Nachfrage. Die Preise für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen sind in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkühen ist das Angebot weiterhin knapp (jedoch regional uneinheitlich). Zu unveränderten Preisen gab es bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Schlachthöfen eine Preiszusage. Bei Schlachtkälbern trifft ein kleines Angebot auf eine ruhige Nachfrage, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 28 (10.07.2017 – 16.07.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,45

Kalbin € 3,12

Kuh ausgesetzt

Schlachtkälber € 5,55

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 10.07.2017 14:42
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News für Rinderhalter

Preise für weibliche Schlachtrinder steigen

Zur Zeit sind die Schlachtzahlen geringer als der Bedarf der Schlachtbranche. Das zeigt sich EU-weit an steigenden Jungstierpreisen, österreichweit an der Anhebung der Notierung für Schlachtkalbinnen um 3 Cent auf 3,12 €/kg Schlachtgewicht.

Auf Fressermast spezialisiert

Franz Auinger mästet Qualitätsstiere. Seit sechs Jahren kauft er nicht mehr Kälber sondern Fresser zu. Für ihn die richtige Strategie.

Rindermarkt: Angebot und Nachfrage ausgeglichen

Nach den Feiertagen sind mehr Schlachtkälber am Markt als nachgefragt werden. Regional kommt es bei Kühen zu leichten Preisverbesserungen.

Rindermarkt: Angebot in allen Kategorien stabil

Im Vergleich zur Vorwoche gab es keine preislichen Veränderungen. Angebot und Nachfrage sind bei weiblichen Schlachtrindern und Schlachtkälbern ausgeglichen.

Schlachtkälber vor Ostern gefragt

Kurz vor Ostern ist die Nachfrage bei Schlachtkälbern hoch. Die Preise für Kühe und Kalbinnen sind im Vergleich zur Vorwoche unverändert.