Feinerschließung als Voraussetzung für wirtschaftliche und naturnahe Waldwirtschaft

Einkommen aus der Waldarbeit ist ein sehr wesentliches Standbein der Familie Prenner. Der Betriebsführer legt dabei Wert auf natrnahe Waldwirtschaft. Der Ausbau der Feinerschließung durch Traktorwege ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Sein letztes diesbezügliches Werk haben wir auch fotografisch dokumentiert.
Praktiker Martin Prenner, sein Sohn und Hofübernehmer Gregor bei der Rückearbeit auf dem soeben erst angelegten neuen Traktorweg.
Praktiker Martin Prenner, sein Sohn und Hofübernehmer Gregor bei der Rückearbeit auf dem soeben erst angelegten neuen Traktorweg.
Wir, ich und meine Frau Franziska, haben den landwirtschaftlichen Betrieb, der in Schäffern in der Oststeiermark liegt, im Jahr 1997 übernommen. Wir bewirtschaften insgesamt 66 Hektar. Mit den 24 Hektar landwirtschaftlicher Fläche betreiben wir einen Milchviebetrieb. 42 Hektar sind Wald. Direkt aus der Arbeit auf unseren Betrieb bezieht außer meiner Frau und mir auch noch unser 18-jähriger Sohn Gregor, der den Betrieb einmal übernehmen und weiterführen wird, sein Einkommen.

In der Serie "So macht´s der Praktiker" beschreibt Waldbauer Martin Prenner, wie wichtig die Feinerschließung für naturnahe Waldwirtschaft ist. Lesen Sie mehr dazu in der Ausgabe 8 / 2012 des landwirtschaftlichen Fachmagazins "der fortschrittliche Landwirt".

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Aktualisiert am: 04.04.2012 23:30
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