Fasten mit Leib und Seele

Tagtäglich lassen wir zu viel in unseren Körper hinein. Das Gefühl der eigenen Grenzen geht dabei verloren. Das Frühjahr mit der Fastenzeit ist ein guter Zeitpunkt um in sich hineinzuhören und schlechte Gewohnheiten zu ändern.
Fasten lehrt einen geduldigen Umgang mit sich und den eigenen Bedürfnissen.
Fasten lehrt einen geduldigen Umgang mit sich und den eigenen Bedürfnissen.
Es ist kein Zufall, dass in unserer hektischen Zeit das Fasten wieder modern geworden ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass wir tagtäglich zu viel in unseren Körper hineinlassen. So passiert es, dass wir mehr aufnehmen, als wir verdauen können: an Nahrung, an Hören und Sehen, an Genuss, Kummer und Aufregung. Die „Zwischenspeicher“ sind überfüllt, das zu verarbeiten wird schwierig. Längerfristig können dadurch vielfältige körperliche und seelische Störungen entstehen. Die Massendiagnose Burnout führt uns vor Augen, dass oft das Gefühl für sich und die eigenen Grenzen abhandengekommen ist. Die Fastenzeit kann als Anlass zur Frage an sich selbst genommen werden: Wo fehlt mir das rechte Maß und damit der Respekt vor mir? Sollen ungünstige Gewohnheiten verändert werden, ist das beginnende Frühjahr die ideale Zeit.

In Ihrem Beitrag in der Ausgabe 5/2012 geht Marianne SCHINDLECKER auf das Fasten und Innehalten ein und spiegelt eigene Erfahrungen wider. Mehr über Fastenkurse finden Sie auch unter www.mschindlecker.at

Weiters in dieser Ausgabe:
  • Geschwisterbeziehungen
  • Occhi - Schiffchenspitze - Frivolte - Handarbeiten
  • Folie, Vlies und Netz im Garten
  • Knabbergebäck selbst gemacht



Aktualisiert am: 22.02.2012 09:56
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