Familie: Ausgleichszulage und fiktives Ausgedinge

Das Ausgleichszulagensystem ist kompliziert und die Basis für die Berechnung ist einer näheren Betrachtung wert.
Das System der Ausgleichszulage ist als gesetzlich garantiertes Mindesteinkommen von Pensionsbeziehern verankert.
Das System der Ausgleichszulage ist als gesetzlich garantiertes Mindesteinkommen von Pensionsbeziehern verankert.
Mit schöner Regelmäßigkeit – insbesondere vor Wahlereignissen – tauchen in der Medienlandschaft die Begriffe "Mindestpension" oder "Mindestrentner" auf, meist verbunden mit Wünschen nach "ein bisserl mehr". Dabei gibt es in Österreich seit der Einführung des ASVG im Jahr 1956 keine Mindestpensionen und der Begriff "Rente" für die Altersversorgung ist mit der 9. ASVG-Novelle seit 1962 durch das Wort "Pension" ersetzt worden. Vielmehr wurde mit dem ASVG das System der Ausgleichszulage als gesetzlich garantiertes Mindesteinkommen von Pensionsbeziehern verankert. Dieses Ausgleichszulagensystem ist einigermaßen komplex.
Im Beitrag in der Ausgabe 14/2010 wird auf die wichtigsten Eckpunkte und das gerade für bäuerliche Familien besonders bedeutsame fiktive Ausgedinge näher betrachtet.

Weiters in dieser Ausgabe:

  • Fernsehen – Gefahr für unsere Kinder?
  • Piercing – gefährlicher Modeschmuck
  • Weiße Fliegen mit gelben Fallen locken
  • Schnelle Getreidegerichte



Aktualisiert am: 06.07.2010 14:10
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