Fahnder haben Fleischmafia im Visier

Schon über 80 Tonnen Fleisch während Transport zu Käufern in Kärnten spurlos verschwunden. Schaden beträgt mehr als 300.000 Euro. Die Kriminalisten verfolgen Spur zu organisierter Kriminalität.
Millionengeschäfte mit Frischfleisch: Für ein professionell organisiertes Mafia-Syndikat scheint dieses Metier ein einträglicher "Geschäftsbereich" zu sein. In der Nacht von 17. auf 18. Dezember war ein Kühl-Lkw-Zug, beladen mit 480 Schweinehälften im Verkaufswert von fast 100.000 Euro, von einem Schlachthof in Oberösterreich zum Käufer der Ware, einem Fleisch verarbeitenden Betrieb in Kärnten, unterwegs. Sowohl vom Fahrzeug - im Besitz einer ungarischen Transportfirma - als auch von der 40 Tonnen schweren Ladung fehlt jede Spur, berichtet die "Kleine Zeitung" in der Ausgabe vom 25.12.2009.

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Aktualisiert am: 29.12.2009 07:06
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