Eschlböck: Neuheiten zur Interforst 2010

Zur Interforst stellt Eschlböck die neue Mobilhackerbauereihe Biber 83 und die zapfwellengetriebene Version des Biber 92 vor.
Auf der Interforst 2010 zeigt Eschlböck erstmals die neue Hacker-Baureihe Biber 83.
Auf der Interforst 2010 zeigt Eschlböck erstmals die neue Hacker-Baureihe Biber 83.
Mit der neuen Mobilhackerbaureihe Biber 83 lassen Sich Baumstämme mit bis zu 60 cm Durchmesser zu Hackschnitzeln verarbeiten. Der 1 m breite Einzugsbereich mit einer großen Walze ermöglicht die Materialheranführung mit der Kranzange bis knapp an die Hackwerkzeuge. Der neue Kombirotor für Fein- und Grobhackgut kann mit 16 oder wahlweise 8 Hackmessern bzw. Klingen bestückt werden. Auch nachträglich ist es dem Betreiber möglich, zwischen den robusten Hackmessern und den Schnellwechselklingen zu wählen. Ein großes, langsam laufendes Gebläse soll für eine schonende Austragung des Materials sorgen und so den Staubanteil gering halten.

Den Biber 92 gibt es jetzt auch in einer zapfwellengetriebenen Version.
Den Biber 92 gibt es jetzt auch in einer zapfwellengetriebenen Version.
Nach der Erstvorstellung des Großhackers Biber 92 RBZ auf der Agritechnica 2009 stellt Eschlböck ein halbes Jahr danach auf der Interforst 2010 den Biber 92 ZK vor. Mit einer Schnittbreite von 122 cm kann der zapfwellenangetriebene Hacker Holz mit einem maximalen Stammdurchmesser von 75 cm verarbeiten. Die Hacktrommel ist mit 20 bzw. 10 Hackmessern oder wahlweise Klingen bestückt. Die Maschine verfügt über eine mehr als 2 m² große Siebfläche und soll damit in der Lage sein, sowohl exaktes feines Hackgut aber auch qualitativ hochwertiges G50 bis G100 Heizmaterial für Industrieanlagen zu erzeugen.

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Aktualisiert am: 05.07.2010 22:42
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