Eduard-Hartmann-Preis 2006 verliehen

Die Auszeichnung für hervorragende agrarjournalistische Leistungen gehen an Christine Demuth, Herbert Steinwender und Martin Kugler.
V.l.n.r.: Herbert Steinwender, Christine Demuth, Martin Kugler und VAÖ-Präsident Josef Siffert
V.l.n.r.: Herbert Steinwender, Christine Demuth, Martin Kugler und VAÖ-Präsident Josef Siffert
Der Verband der Agrarjournalisten und -publizisten in Österreich (VAÖ) verlieh im Wiener Raiffeisenhaus die Eduard-Hartmann-Preise 2006. Laut VAÖ-Präsident Josef Siffert gibt es heuer drei Preisträger. Es sind dies: Christine Demuth, Chefredakteurin der "Österreichischen BauernZeitung", Herbert Steinwender, Chefredakteur der Zeitschrift "Unser Land", sowie Martin Kugler, Redakteur der Tageszeitung "Die Presse".

Der Eduard-Hartmann-Preis wird seit 1967 vergeben für "hervorragende journalistische Leistungen, die der Verständigung und Zusammenarbeit zwischen der Land- und Forstwirtschaft einerseits und den anderen Wirtschaftszweigen andererseits beziehungsweise den Interessen der Land- und Forstwirtschaft dienen". Bisher wurden insgesamt 64 journalistische Persönlichkeiten in diesem Sinne ausgezeichnet, wobei eine Jury, bestehend aus ehemaligen Preisträgern, sich bemühte, je einen Preisträger aus den Bereichen Agrarjournalismus und allgemeine Medien zu finden.


Aktualisiert am: 27.11.2006 11:53

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