EU-Rindermarkt: Anzeichen für Belebung

Auch wenn die Nachfrage bei Rindfleisch in den meisten EU-Ländern - mit der Ausnahme von Edelteilen - noch als ruhig bezeichnet wird, gibt es regional bereits wieder Absatzimpulse mit leicht steigenden Preisen bei Jungstieren, berichtet die Österreichische Rinderbörse.
Am Schlachtrindermarkt gibt es Zeichen für eine Besserung - dieser Trend soll sich fortsetzen.
Am Schlachtrindermarkt gibt es Zeichen für eine Besserung - dieser Trend soll sich fortsetzen.
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren nochmals leicht rückläufig, die Nachfrage ist stabil. Die Preise für Stiere, Ochsen und Kalbinnen verbessern sich in der laufenden Woche. Bei Schlachtkühen sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen und die Preise unverändert. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot leicht Rückläufig und steht weiterhin einer ruhigen Nachfrage gegenüber, die Preise sind gleichbleibend.

Trend weiter fortsetzen
Der europäische Trend dürfte sich auch in den nächsten Wochen fortsetzen. Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Angebots- und Absatzsituation regional sehr unterschiedlich. In einigen Regionen wird bereits von vorgezogenen Schlachtkuhvermarktungen berichtet, die Preise sind jedoch meist stabil. (AIZ)

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Aktualisiert am: 27.07.2010 21:21
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