Direktvermarktung: Frauen kaufen anders ein

In vielen Hofläden sind mehr als die Hälfte der Kunden eigentlich Kundinnen. Wie Direktvermarkter gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen eingehen können, erklärt Katja Brudermann.
Bei Frauen spielt auch die Gestaltung des Ladens eine große Rolle.
Bei Frauen spielt auch die Gestaltung des Ladens eine große Rolle.
Betritt eine Kundin einen Laden, möchte sie sich vor allem ernst genommen und gut beraten fühlen. Sie legt Wert auf Sicherheit und praktische Details. Sie möchte nicht nur die Vorteile eines Produktes hören, sondern sich auch mit den Risiken auseinandersetzen. Sie prüft kritisch die Glaubwürdigkeit von Unternehmen und Produkt; dazu gehört auch ein gewisser Sinn für soziale Verantwortung.
Eine Kundin ist mit Standardlösungen nicht zufrieden zu stellen. Sie erwartet, dass ein Verkäufer auf ihre Bedürfnisse eingeht und einfache, qualitativ hochwertige, auf sie zugeschnittene Lösungen anbietet. „Ich kaufe grundsätzlich dort ein, wo ich am wenigsten blöd behandelt werde.“ könnte man bzw. Frau zusammenfassen.

Mehr Tipps und ein Marketingkonzept für Direktvermarkter finden Sie in der Ausgabe 3/2011 des fortschrittlichen Landwirts.


Aktualisiert am: 21.01.2011 09:37
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