Die schärfsten Chilis der Welt wachsen im Mostviertel

Richard Fohringer mag Chilis. Er erzählt bei einem Besuch, warum er im Verarbeitungsraum eine Schutzmaske tragen muss und wie schmerzhaft Kostproben sein können.
Richard Fohringer baut im Mostviertel die schärfsten Chilisorten der Welt an.
Richard Fohringer baut im Mostviertel die schärfsten Chilisorten der Welt an.
"Mein Schwiegervater hat 2007 Kartoffeln angebaut und uns gefragt, ob wir auch etwas pflanzen möchten“, beginnt Richard Fohringer zu erzählen. Gemeinsam mit seiner Frau setzte er sechs Chilipflanzen in die Erde. „Wir haben immer schon gerne scharf gegessen“, sagt er. Die erste Ernte war sehr gut und die beiden wusste nicht, was sie mit den übrigen Chilis anstellen sollten. „Wir haben daraufhin den Samen aufbewahrt und im nächsten Jahr etwas mehr angebaut“, erinnert sich der Niederösterreicher. Die zweite Ernte haben die beiden zu scharfen Saucen verarbeitet. Bei einer Veranstaltung der Arche Noah (Gesellschaft zur Erhaltung der Pflanzenvielfalt) haben sie diese zum Kosten angeboten und gleich viel Lob bekommen. Das hat die beiden motiviert, weiter zu machen.
Wie aus den wenigen Chilipflanzen ein richtiges Unternehmen wurde und wie schmerzhaft Kostproben sein können, erfahren Sie in der Ausgabe 4/2013 des fortschrittlichen Landwirts.

Mehr über die Chilifarm von Richard Fohringer erfahren Sie auf der Homepage der Chilifarm



Aktualisiert am: 06.02.2013 10:53
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