Die ersten Fendt Katana 65 haben das Werk verlassen

Am 4. Mai 2011 wurde die Fertigstellung der ersten beiden Nullserienmaschinen des Fendt Katana 65 gefeiert. Nach gut drei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit haben die ersten Fendt Feldhäcksler das neue Werk in Hohenmölsen verlassen und sind bereits bei den ersten Kunden angekommen.
Bild: Vorstellung des neuen Fendt Katana 65
Bild: Vorstellung des neuen Fendt Katana 65
Seit der ersten öffentlichen Präsentation des Fendt Katana 65 beim Fendt-Feldtag im vergangenen Jahr in Wadenbrunn, wurde die Entwicklung des Fendt Feldhäckslers weiter intensiv vorangetrieben. Der 650 PS starke Fendt Katana 65 schöpft seine Kraft aus einem 16 Liter V8 Mercedes-Benz Motor, inklusive der spritsparenden SCR-Technologie. Maßstäbe setzt der Fendt Katana 65 dabei nicht nur mit der größten derzeit am Markt verfügbaren Häckseltrommel mit einem Durchmesser von 720 mm. Auch hinsichtlich des Corn Crackers geht Fendt im Vergleich zu den Mitbewerbern ganz neue Wege. Die komplett neu und speziell für den Häcksler entwickelte Kabine, inklusive des aus den Vario-Traktoren bekannten Bedienkonzeptes, genügt höchsten Ansprüchen. Fahrkomfort auf Fendt-Niveau garantiert zudem die serienmäßige Hinterachsfederung. Produziert wird der Fendt Feldhäcksler am neuen Produktionsstandort Hohenmölsen. Seit Juli 2009 ist das Werk einer der vier deutschen Standorte des AGCO-Konzerns. Im äußersten Süden von Sachen-Anhalt sind dort auf dem 42 Hektar großen Areal inzwischen über 80 Mitarbeiter beschäftigt. Neben der Häckslerproduktion werden dort zudem Dickblechteile für das Traktorenwerk in Marktoberdorf gefertigt.

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Aktualisiert am: 09.05.2011 13:05
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