Der 1.000ste Fendt 1000 Vario geht nach Kanada

Fendt vermeldet ein Jubiläum: Am Mittwoch, 20. Dezember 2017 lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario vom Band. Rund 500 Traktoren gingen nach Nordamerika, ebenso viele nach Europa, Afrika, Australien/Neuseeland und Asien.
Produktionsjubiläum bei Fendt: Am Mittwoch, 20. Dezember 2017, lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario vom Band. Der Fendt 1038 Vario wird zukünftig auf einem großen Milchviehbetrieb in Ontario/Kanada eingesetzt. (Fotos: Hersteller)
Produktionsjubiläum bei Fendt: Am Mittwoch, 20. Dezember 2017, lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario vom Band. Der Fendt 1038 Vario wird zukünftig auf einem großen Milchviehbetrieb in Ontario/Kanada eingesetzt. (Fotos: Hersteller)
Nach dem Start der ersten größeren Serie der neuen Flaggschiffbaureihe Fendt 1000 Vario im Herbst 2016 meldet Fendt jetzt das erste Produktionsjubiläum für den eigenen Angaben zufolge größten Standardtraktor der Welt. Am Mittwoch, 20. Dezember 2017 lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario vom Band und damit deutlich früher als erwartet. Es ist ein Fendt 1038 Vario mit 380 PS, der an den Milchviehbetrieb Terpstra Farms Ltd von Jeremy und Herman Terpstra nach Brussels, Ontario, Kanada geliefert wurde. Der Jubiläumsschlepper trat kürzlich die Schiffsreise nach Kanada an und wird gegen Ende Februar 2018 der Familie Terpstra übergeben. „Wir freuen uns sehr über die hervorragende weltweite Akzeptanz der neuen Großtraktorenmodelle 1000 Vario, die mit bis zu 517 PS einen neuen Markt geschaffen haben und inzwischen in insgesamt 35 Länder in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien geliefert wurden“, berichtet Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung.

Die Fendt Geschäftsführung unterschreibt die Glückwunsch-Urkunde zur Produktion des 1.000sten Fendt 1000 Vario. Von links: Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ekkehart Gläser, Geschäftsführer Produktion, Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Forschung, Entwicklung und Einkauf, und Michael Gschwender, Geschäftsführer Finanzen und IT.
Die Fendt Geschäftsführung unterschreibt die Glückwunsch-Urkunde zur Produktion des 1.000sten Fendt 1000 Vario. Von links: Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ekkehart Gläser, Geschäftsführer Produktion, Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Forschung, Entwicklung und Einkauf, und Michael Gschwender, Geschäftsführer Finanzen und IT.
Mehrstufige Markteinführung für ein außergewöhnliches Produkt
Im Juli 2014 startete Fendt die Markteinführung mit einer ersten Vorpräsentation vor der internationalen Presse auf dem Schloss Neuschwanstein bei Füssen im bayerischen Allgäu. Ein Jahr später folgte der Produktionsstart der ersten Nullserie und die Vorstellung vor und während der internationalen Weltleitmesse Agritechnica 2015. Im Jahr 2016 konnten interessierte Landwirte den Fendt 1000 Vario im Rahmen einer Tour durch Europa und Nordamerika live testen. Ab September 2016 lief die Produktion der ersten größeren Stückzahlen der 1000er Baureihe an und damit die Auslieferung an die ersten Kunden. Die Fendt 1000er Baureihe erhielt insgesamt 16 internationale Auszeichnungen in sechs verschiedenen Ländern.


Deutlich früher als erwartet lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario am Mittwoch, 20. Dezember 2017, vom Band. Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der Geschäftsführung, (links) freut sich mit seinen Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen über das Produktionsjubiläum.
Deutlich früher als erwartet lief der 1.000ste Fendt 1000 Vario am Mittwoch, 20. Dezember 2017, vom Band. Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der Geschäftsführung, (links) freut sich mit seinen Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen über das Produktionsjubiläum.
500 Einheiten in Fendt Nature Green und Challenger gelb nach Amerika geliefert
Auf dem US-amerikanischen Markt und in Kanada wurden inzwischen 310 Einheiten in Gelb unter der AGCO Marke Challenger über das Caterpillar Händlernetzwerk ausgeliefert und knapp 200 Einheiten über das Fendt Händlernetz. Die andere Hälfte der 1.000 ausgelieferten 1000er Modelle ging an Kunden in Europa, Afrika, Australien/Neuseeland und Asien. Schwerpunktländer mit höheren Stückzahlen sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien Russland und Dänemark.

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Aktualisiert am: 25.12.2017 17:51
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