Christbäume – wird es heuer genug geben?

Die Europäischen Christbaumbauern tagen von 24. bis 26. August in Langenlois. Über 100 Experten aus ganz Europa besprechen drei Tage lang im Bildungszentrum Gartenbau in Langenlois die Situation am europäischen Christbaummarkt und die Entwicklung für 2006.
Die Vorhersagen über einen möglichen Mangel an Christbäumen haben vor Weihnachten 2005 viele Konsumenten verunsichert. Gefehlt haben diese Bäume zwar, sie sind aber durch Vorgriffe in die künftige Produktion ausgeglichen worden. Wie wird sich dies heuer gestalten? Das und vieles mehr sind Themen der heurigen Europatagung in Langenlois. Der Präsident der Europäischen Vereinigung CTGCE, der Deutsche Axel von Bülow, will im Hinblick auf die engere europäische Zusammenarbeit die Ziele des Verbandes neu definieren und so neue Chancen und Märkte eröffnen.

„Die Europäischen Produzenten müssen den Konsumenten garantieren, dass sie zu Weihnachten einen Baum von hoher Qualität zu für beide Seiten fairen und vernünftigen Preisen erhalten. Die niederösterreichischen Produzenten garantieren dies auf jeden Fall“, meint Franz Raith, Obmann der niederösterreichischen und Sprecher der österreichischen Produzenten und seit kurzem auch Vize-Präsident der Europäischen Christbaumproduzenten.

Den Tagungsteilnehmern wird ein umfangreiches Programm an Vorträgen und Exkursionen geboten und auch die österreichische Gemütlichkeit wird den Gästen mit Heurigenbesuchen und einem Empfang im Loisium in Langenlois vermittelt.

Nähere Informationen findet man unter www.christbaumtag.at.


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Aktualisiert am: 27.09.2006 17:35
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