Chinesen haben noch immer Angst vor H1N1-Grippe

Etwa zwei Drittel der Chinesen haben aus Angst vor der Ansteckung mit der Mexikogrippe aufgehört, Schweinefleisch zu essen. Das berichtet der Informationsdienst pig progress.
Chinesen haben immer noch Angst sich beim Verzehr von Schweinefleisch mit der H1N1-Grippe zu infizieren
Chinesen haben immer noch Angst sich beim Verzehr von Schweinefleisch mit der H1N1-Grippe zu infizieren
Mehr als 21 % der Konsumenten in China glaubt nach wie vor, dass man sich über Schweinefleisch mit H1N1 anstecken kann. Deshalb meinen die Experten auf der Fifth International Meat Secretariat (IMS) World Conference in Qingdao, China, dass China als weltgrößter Schweinefleischproduzent und -konsument viel stärker durch H1N1 geschädigt wurde als bisher angenommen. Und das, obwohl die chinesische Regierung viel unternommen hat, um über die Mexikogerippe aufzuklären. Aber weil die Erkrankung zuerst Schweinegrippe hieß, sind viele Chinesen noch heute nicht davon zu überzeugen, dass Schweinefleisch kein H1N1 übertrage. (Quelle: Tiergesundheit aktuell)


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Aktualisiert am: 10.09.2009 19:09
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