Bundestierschutzpreis für IG Ennstaler Bergschecken

Das österreichische Gesundheitsministerium hat zum vierten Mal den Bundestierschutzpreis vergeben. Aus über 70 Bewerbungen ging die Interessensgemeinschaft Ennstaler Bergschecken als einer der drei Gewinner hervor.
 Bei der Preisverleihung des Bundestierschutzpreises 2016 v.l.: Josef Troxler (BTSP-Jurymitglied und Leiter des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz der Veterinärmedizinischen Universität Wien), Josef F. Lassacher (Obmann IG Ennstaler Bergschecken), Matthias Brandstätter und Norbert Hackl (beide IG Ennstaler Bergschecken) sowie Tierschutzministerin Sabine Oberhauser. (Foto: hbf/daniel trippolt)
Bei der Preisverleihung des Bundestierschutzpreises 2016 v.l.: Josef Troxler (BTSP-Jurymitglied und Leiter des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz der Veterinärmedizinischen Universität Wien), Josef F. Lassacher (Obmann IG Ennstaler Bergschecken), Matthias Brandstätter und Norbert Hackl (beide IG Ennstaler Bergschecken) sowie Tierschutzministerin Sabine Oberhauser. (Foto: hbf/daniel trippolt)
Aus über 70 Einreichungen wurde das „Labonca-Bergschecken-Projekt“ der Interessensgemeinschaft Ennstaler Bergschecken für den Bundestierschutzpreis 2016 nominiert. Alleine die Nominierung sei schon eine große Anerkennung gewesen, betont der Obmann der IG. Umso größer war die Freude, als bekannt wurde, dass die IG Ennstaler Bergschecken zu den diesjährigen Gewinnern gehört. Die drei Preisträger erhielten je eine Trophäe, Filmmaterial das im Zuge der Nominierung erstellt wurde, sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro.
Weitere Preisträger sind Barbara Melmer (Gesundheitsstall für Pferde) und Daniela Haumer (Verein „Katzennanny“)

Aktualisiert am: 12.10.2016 16:24
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