Birchmeier Granomax – das handliche Streugerät

Kleine Mengen Streugut auf kleinen Flächen präzise verteilen – das gelingt mit dem Granomax von Birchmeier, einfach und präzise.
Der Granomax verbessert die Verteilunggenauigkeit von Kleinsamen wesentlich.
Der Granomax verbessert die Verteilunggenauigkeit von Kleinsamen wesentlich.
Ob Dünger, Streusalz, Grassamen, Sand oder Ölbindemittel etc. – je exakter diese Streumittel verteilt werden, desto besser ist deren Wirkung und desto geringer die Aufwandmenge. Bislang wurden rieselfähige Granulate meist mit der Hand oder mit einem Streuwagen ausgebracht. Das Streuen von Hand erfordert viel Geschick und führt in den meisten Fällen zu einem unbefriedigenden Ergebnis. Sowohl die Dosierung als auch die Verteilung sind dem Zufall überlassen.

Die Dosierung lässt sich in fünf Stufen einfach einstellen.
Die Dosierung lässt sich in fünf Stufen einfach einstellen.
Handlich und einfach
Mit dem Granomax lässt sich rieselfähiges Material bis zu einem Korndurchmesser von etwa 4 mm exakt und einfach verteilen. Diese "Streumaschine" besteht aus einem staubdichten Beutel, einem verstellbaren Tragegurt, einem Dosierer und einem Fächerkopf. Die Handhabung ist genial einfach: Granulat einfüllen, Beutel umhängen und streuen.
Der Granomax ist ideal für Hausgärten, Rasenflächen, Gehwege, Treppen, Vorplätze etc. Zudem sind auch punktgenaue Düngergaben für Topfpflanzen möglich.
Der Streusack Der staubdichte Streusack hat ein Fassungsvermögen von 6,5 Litern. Das entspricht etwa 5 kg Düngergranulat oder 8 kg Auftausalz. Der Beutel besteht aus reißfestem Kunststoff mit Nylongewebe. An einem Ende ist ein verstellbarer Tragegurt montiert, am anderen Ende läuft der Sack konisch zum Streufächer hin zusammen. Die große Einfüllöffnung ist mit einem Reißverschluss versehen. Dieser muss bei gefülltem Beutel mit Vorsicht geschlossen werden. Klemmen sich Granulate dazwischen, wird er schwergängig und könnte sogar beschädigt werden. Der volle Sack wird einfach über die Schulter geschwungen und mit einer Hand am Tragegurt festgehalten. Das Streugut rieselt nur durch die Schwerkraft zum Streufächer, der von der zweiten Hand bedient wird.

Wie es unserem Testteam mit diesem Kleinsamenstreuer ergangen ist, erfahren Sie im Testbericht in unserer Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt" (Ausgabe 10/2012, Erscheinungstermin 16. Mai 2012).

Aktualisiert am: 07.05.2012 12:48
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