Bio-Getreidevermarktung: Lösung zeichnet sich ab

Die neue „Bio-Qualitätsgetreide GmbH“, ein Tochterunternehmen der „agricultura Handel und PR GmbH, wird mithelfen die aktuelle Krise im Bereich der Bio-Getreidevermarktung rasch zu bewältigen.
Die neue "Bio-Qualitätsgetreide GmbH", ein Tochterunternehmen der "agricultura Handel und PR GmbH, wird mithelfen die aktuelle Krise im Bereich der Bio-Getreidevermarktung rasch zu bewältigen.
Die neue "Bio-Qualitätsgetreide GmbH", ein Tochterunternehmen der "agricultura Handel und PR GmbH, wird mithelfen die aktuelle Krise im Bereich der Bio-Getreidevermarktung rasch zu bewältigen.
Wie Ende Juni 2010 bekannt wurde, kann die Österreichische Agentur für Biogetreide GmbH durch die schwierige Marktsituation in der nationalen wie internationalen Bio-Getreidevermarktung ihren finanziellen Verpflichtungen in der Nachzahlung gegenüber den Bio-Getreidebauern für die Ernte 2009 nicht zur Gänze nachkommen.

Um für die heimischen Bio-Getreidebauern und ihre anstehende Ernte 2010 ein gut funktionierendes Sicherheitsnetz zu schaffen, wurde am 6. Juli 2010 von der agricultura Handel und PR GmbH die neue Bio-Qualitätsgetreide GmbH gegründet.

Engelbert Sperl, der Geschäftsführer der agricultura Handel und PR GmbH kann auf eine über zwanzigjährige Erfahrung im Bio-Bereich verweisen.
Die neue Bio-Qualitätsgetreide GmbH wird als zusätzliche, sichere Vertriebsschiene für die heimischen Bio-Getreidebauern und ihre aktuelle Ernte 2010 sein. Die agricultura Handel und PR GmbH verfügt über Verträge mit allen österreichischen Bio-Lagerstellen und kann ab sofort die Abwicklung der Ernte 2010 gewährleisten. Die Österreichische Agentur für Biogetreide GmbH gewinnt dadurch den notwendigen Handlungsspielraum, sich voll und ganz auf die Bewältigung der aktuellen Probleme und Nachzahlungen an die Bio-Getreidebauern zu konzentrieren.

Weiters soll die österreichische Bio-Getreidevermarktung entsprechend den neuen Markt- und Konsumentenanforderungen reformiert werden. Unbedingter Qualitätswille, absolute Transparenz und partnerschaftliche Fairness bei den Erzeugerpreisen sind hierbei die wichtigsten Reformschritte.


Aktualisiert am: 08.07.2010 11:28
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