Bestimmungen für Rinderhalter 2012

Das Jahr 2012 bringt für Rinderhalter zahlreiche Veränderungen mit sich. Ein wichtiger Wendepunkt ist das Auslaufen der ersten tierschutzrechtlichen Übergangsfrist.
Für Rinderhalter ändern sich 2012 einige Bestimmungen.
Für Rinderhalter ändern sich 2012 einige Bestimmungen.
Tiergerechte Stallungen sind die Grundlage für gesunde und leistungsfähige Tiere. Bereits vor nunmehr sieben Jahren wurde in Österreich ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz mit dazugehörigen Verordnungen erlassen. Seit diesem Zeitpunkt dürfen Stallum- und –neubauten nur mehr nach Maßgabe dieser rechtlichen Grundlagen durchgeführt werden. Für Stallungen, die bereits vor dem 1. Jänner 2005 bestanden haben, wurde eine Reihe von Übergangsfristen erlassen, um eine schrittweise Anpassung an die neuen Bestimmungen zu ermöglichen. Mit 1. Jänner 2012 lief die erste dieser Übergangsfristen für Rinderhalter aus. Dieser Beitrag soll als Hilfestellung dienen, um den Überblick über die wichtigsten betroffenen Punkte zu bewahren. Liegeboxen müssen eine bestimmte Mindestlänge bzw. –breite aufweisen. Bei bestehenden Liegeboxenlaufställen ist für die Übergangsfrist in diesem Punkt entscheidend, ob die Boxenlängen bzw. –breiten, den vor In-Kraft-Treten den Bundes-Tierschutzgesetzes geltenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen entsprochen haben oder nicht.

Autoren: Dr. Elfriede Ofner-Schröck (LFZ Raumberg-Gumpenstein) und Mag. Ewald Schröck (Tierarzt)

Mehr darüber erfahren Sie in der Ausgabe 3 von „Der fortschrittliche Landwirt“

Weiters in dieser Ausgabe:

Investition in Klauenpflegeplatz für Rinder sinnvoll

Futterkosten in der Milchviehhaltung


Aktualisiert am: 23.01.2012 13:54
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