Besamungsstation Hohenwarth eröffnet Stallzubau

Die Besamungsstation Hohenwarth stockt die Eberplätze von 160 auf 260 Besamungseber auf. Der Zubau wurde nach den modernsten Standards gebaut. Die Eber stehen künftig auf Sägespänen, eine Heizung ist deshalb nicht notwendig.
VNS-Obmann Otto Auer, LK NÖ Präsident Hermann Schultes, Agrarlandesrat Stephan Pernkopf v.l.n.r.
VNS-Obmann Otto Auer, LK NÖ Präsident Hermann Schultes, Agrarlandesrat Stephan Pernkopf v.l.n.r.
Hermann Schultes, Präsident der LK NÖ, sieht die Eröffnung des Zubaues als ein Zeichen für die Leistungsstärke der niederösterreichischen Landwirtschaft. „Die Schweinezucht ist eine harte Branche im internationalen Markt mit wenig romantischen Spielregeln. Gerade hier kommt es auf Qualität und Verlässlichkeit an. Die niederösterreichischen Züchter haben sich dadurch auch international behaupten können“, weist Schultes auf die 37jährige Erfolgsgeschichte der Besamungsanstalt hin.

Größere Auswahl an Ebern für Kunden der Besamungsstation

Geschäftsführer der Besamungsstation Hohenwart: Thomas Poigner
Geschäftsführer der Besamungsstation Hohenwart: Thomas Poigner
Im Jahr 2009 wird die Besamungsstation Hohenwarth 209.000 Tuben Sperma ausliefern. „Wir können die größere Anzahl an Ebern gut gebrauchen“, freut sich der Geschäftsführer Thomas Poigner über die künftig noch größere Auswahl für seine Kunden. Der Neubau sichert beste Spermaqualität auch bei hohen Temperaturen im Sommer. Acht statt wie bisher vier Absamplätze stehen künftig zur Verfügung. Die dadurch ermöglichte neue Organisation garantiert effizientes Arbeiten und bringt eine zusätzliche Schlagkraft.


Aktualisiert am: 17.09.2009 07:12
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