Fremdbestimmt

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Name: hans_meister 04-01-2018 15:47
Fremdbestimmt
Kontrolleure huschen durch Bauernhöfe. Flugzeuge kontrollieren mittels Luftaufnahmen Wiesen und Äcker. Schutzgebiete werden ohne Einspruchs- und Mitspracherecht der betroffenen Landwirte festgelegt. Tierschutzorganisationen geben vor, wie Tiere zu halten sind. Der Handel bestimmt wie produziert werden muss.
Die Landwirtschaft wird immer stärker fremdbestimmt. Sind Landwirte nur noch diejenigen, die durchzuführen haben, was andere vorgeben?

Name: Darki antwortet um 04-01-2018 15:56 auf diesen Beitrag
Fremdbestimmt
Wenn es nicht so viele (nicht alle) gäbe, die alles und jeden bei jeder Gelegenheit bescheissen, bräuchte man auch nicht jeden Krimskrams kontrollieren. ;-)
Wenn man Geld für eine Leistung erhält, sollte diese auch kontrollierbar sein, oder nicht? Jede Sekretärin wird kontrolliert was und wie sie etwas macht.... also nicht sudern! hab ja auch nichts dagegen, wenn ein Kunde mich "kontrolliert", bevor er die Rechnung bezahlt.....

Name: L_R antwortet um 04-01-2018 16:29 auf diesen Beitrag
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an darki hans meister hat recht diese ewige bevormundung von leuten die am vortag noch gar nicht wissen wie eine kuh ausschaut geschweige den eine gesehen haben und am nächsten tag agrarexperten sind und uns sagen wie wir wirtschafte müssen das habe ich schon gefressen wenn ich es höre diese leute die keine ahnung haben von unseren höfen und von der arbeit die gehören wieder weg von unseren höfen wir müüsen wieder freie bauern werden bin schon vor 5 jahre von sämtlichen eu programmen ausgestiegen werde aber troztem kontrolliert flächen ausmass und tkzsind wir bauern zu blöd oder haben die soviele freie kapazitäten gerechter preis für unsere hochwertigenlebensmittel und weg von dieser ruinösen ama die so manchen bei einem fehler umdenhalbenhof bringt alleine dieser verschissene marketigsbeitrag für die milch ist eine frechheit

Name: dietmar.s(2cz6) antwortet um 04-01-2018 16:44 auf diesen Beitrag
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servus hans, kenn jetzt deinen Artikel nicht so genau, aber...
wenn die Zahl der aktiven Landwirte geringer wird (schon seit Jahrzenten) und das Verwaltungsheer gleich bleibt, dann wird der Rest besser "massiert" werden , wenn du verstehst was ich meine... lg

Name: mittermuehl antwortet um 04-01-2018 16:52 auf diesen Beitrag
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ich kann mich bei dem Artikel nicht einloggen. Vielleicht könnte man ihn hier veröffentlichen oder mit einem normalen link versehen ;)

Name: Riiitsch antwortet um 04-01-2018 17:25 auf diesen Beitrag
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^das wär schön bitte! Trotz Abo passiert beim einloggen einfach nichts. Wer weiß Mittermühl was wir verbrochen haben, Aluhütte auf - nächste Kontrolle wurde somit ausgelöst.

Name: fe antwortet um 04-01-2018 17:38 auf diesen Beitrag
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Alle selbsternannten agrarexperten und Bauernretter sollten beim Wort genommen werden. Der Handel der sich als Bauernretter und regionaler Tante Emma Laden ausgibt sollte auch nur noch diese Produkte führen.
Und an alle NGOs
Ihr solltet auch einmal darauf achten das Eure Mitglieder das umsetzen was ihr Predigt und im Umkehrschluss von uns fordert.

Name: eklips antwortet um 04-01-2018 17:52 auf diesen Beitrag
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Die Frage von H.M. beantwortet sich von selbst.
Ganz sicher sind es nicht wir Bauern, die noch irgendwas vorgeben. Das haben wir wahrscheinlich nur ganz selten in der Geschichte tun können. Allerdings wären die Möglichkeiten, informiert zu sein und sich gemeinsam für etwas zu engagieren, ohne dann gleich von der Obrigkeit geköpft zu werden, noch nie so gut wie heute in der mehrtausendjährigen Agrargeschichte.

Mein Tierarzt fragt mich seit 20 Jahren, wozu wir unsere Vertreter zu Tagungen schicken, wo es z.B. um Änderungen im Tierschutz geht. "Sitzen 1. Reihe fußfrei, horchen sich alles an und keiner bringt das Maul auf". Nicht viel anders schaut es bei manchen Gesetzesbegutachtungen aus.

Name: mittermuehl antwortet um 04-01-2018 18:26 auf diesen Beitrag
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Nach den „Jägern und Sammlern“, Söldnern und Prostituierten sind die Bauern wohl der älteste Berufstand. Über tausende Jahre konnten sie als Unternehmer nach ihrem Wissen eigenverantwortlich wirtschaften. Die Obrigkeit war „nur“ durch Steuern präsent, hat sich sonst aber wenig in das Wirtschaften eingemischt. Freie Bauern waren eigenverantwortlich Unternehmer. Selbst Pächter hatten mehr eigene Spielraum als heute.

Im 20 Jhdt. Wurden alle Menschen in Europa mehr und mehr befreit und bekamen mehr Rechte. Nur die Bauern haben es geschafft in den letzten 60 Jahren zu totalüberwachten Subventionsempfängern zu werden. Und als Lohn dafür rationalisieren sie sich selber weg und schaffen sich selber ab.

Wie ist es zu erklären das jemand Grund und Boden erbt und als Subventionsempfänger endet? Warum kann man mit Grund und Boden nicht ein richtiges Einkommen erwirtschaften. Ich rede jetzt nicht von Schottergrube und Baugrund.

Wie ist es zu erklären das der Unternehmer Landwirt vom Kunden weit nach der Lieferung der Waren erfährt was er dafür bekommt und nicht selber einen Preis mitverhandelt?

Warum ich das alles so weit greife? Weil das Schimpfen auf AMA, Kammer, Bauernbund, Landwirtschaftsminister wieder von der Eigenverantwortung der Bauern ablenkt.


Name: eklips antwortet um 04-01-2018 18:43 auf diesen Beitrag
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@mittermühl

Wann waren denn diese glorreichen Jahrtausende, in denen die Bauern selbstbestimmt und Unternehmerisch tätig sein konnten?
Allein unsere Namen und Hofnamen (Meier, Moar, Schultes, Schaffer, Lehner, Vogt, Hofbauer, Pointner......) machen mich skeptisch.

Name: mittermuehl antwortet um 04-01-2018 18:48 auf diesen Beitrag
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"Glorreich" hast du gesagt. Ich habe von "eigenverantwortlich in der Wirtschaft" gesprochen. Noch nie zuvor war ein Landwirt so überwacht wie heute. Und die Überwachung wird Jahr für Jahr mehr. Ohne subvention könnten kaum ein Bauer überleben. Das ist recht neu.

Soll zum Denken und nicht zum Jammern anregen.

Name: Ferdi 197 antwortet um 04-01-2018 20:41 auf diesen Beitrag
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Wird wieder eine "Bauernbefreiung" notwendig ?

Name: MarSta antwortet um 04-01-2018 23:55 auf diesen Beitrag
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die einen würden am liebsten die landschaft noch mehr ausräumen, noch mehr tiere auf weniger platz halten, jedes ackerbauliche problem mit noch mehr dünger und chemie lösen, alles dreht sich bloss um noch mehr ertrag und noch geilere technik, jeden jogger vom weg jagen, den boden zu einem leblosen substrat degenerieren, etc. das sind diejenigen, die sich fremdbestimmt fühlen und probleme mit kontrollen haben.

diejenigen, die eine gesunde, empathische beziehung zu ihren tieren haben, gesunden stabilen boden ins zentrum ihres landwirtschaftlichen tuns rücken, denen das herz blutet wenn fruchtbarer boden am ende in den meeren landet, die betriebe führen, die sie gerne her zeigen, weil sie sie mit herzblut und leidenschaft geführt werden, freuen sich darüber, dass sie für dinge die sie als selbstverständlich erachten, die sie mit minimalen bürokratischen aufwand dokumentieren, am ende dafür geld bekommen. eine kontrolle ist dann bloss eine nette plauderei.

soweit meine beobachtung

fremdbestimmt? klar, bei so einer interdisziplinären materie wie landwirtschaft, die in soviele gesellschaftliche bereiche hineinreicht, die die qualität unseres essens, unseres wassers bestimmt, die die umwelt, biodiversität und das landschaftsbild so stark prägt, welche für die gesundheit der menschen entscheident sein kann, ist es doch nur logisch, dass der gesetzgeber den rahmen absteckt. das ist seine pflicht, seine aufgabe. das erwartet jeder vernünftige mensch. wer das als fremdbestimmt erlebt, sollte sich mal fragen ob nicht auch verkehrsregeln eine fremdbestimmung sind...


Name: MarSta antwortet um 05-01-2018 00:30 auf diesen Beitrag
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und wer sich vom markt geknebelt fühlt, der sollte sich mal umsehen. den es gibt nicht nur den einen markt, dem wir ausgeliefert sind. es gibt mehrere, die nach unterschiedlichen regeln funktionieren. und es steht auch jedem frei, den handel gänzlich zu umgehen, seine produkte zu veredeln etc. wer sich fremdbestimmt fühlt, lässt sich fremd bestimmen ;-) und wer den sinn mancher regel nicht versteht, der sollte sich mit den konsequenzen beschäftigen, wenn es diese regel nicht gäbe.

Name: xaver75 antwortet um 05-01-2018 01:05 auf diesen Beitrag
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@MarSta
Führen Sie einen landw. Betrieb?
Möchten Sie von dem Ertrag Ihren Lebensunterhalt erwirtschaften?

Name: L_R antwortet um 05-01-2018 03:41 auf diesen Beitrag
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an marsta mit was verdienst du deinen lebensunterhalt bist du arbeiter oder bauer bauer bist du sicher nicht wenn du arbeiter bist warun brauchtihr gewergschaft warumm essen wenn alle monate eine kontrolle kommt in dein haus und sagt du lebst hier indiesemland du stellst forderungen gute luft sauberes wasser schaut in deinen kühschrank keine lebensmittel von unseren bauern alles billigprodukte vom ausland und in deinem garten du darfst das und das nicht anbauen über das musst du aufschreiben wann du gesät hast was du gedüngt hast und diesen unkraut vernichter auf deiner zufahrt ist verbotenn du hast keine berechtigung das zu verwenden es bewiesen das grosse mengen an unkrautvernichtungsmittel von nichtlandwirten verwendet werdenn ohne sachkundenachweis vom baumarkt das gehört kontrolliert und genauso aufgezeichnet wie bei uns gefordert man könnte noch ewig fort fahren es sind unsere höfe es is t unser grund es ist unser wald wir zahlen grundsteuer jeder will bei uns mitreden und uns bevor munden und kontrollieren kümmert euch um euerne eigene scheisse

Name: Vollmilch antwortet um 05-01-2018 07:39 auf diesen Beitrag
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Hallo!

Viele Beobachtungen von MarSta stimmen mit meinen überein...
Wir haben heute mehr Freiheiten als je zuvor (finde ich jedenfalls)!

Wenn man sich immer an den (Ober-)Grenzen orientiert, wird man sich natürlich immer eingeschränkt fühlen.

LG Vollmilch

Name: mittermuehl antwortet um 05-01-2018 08:53 auf diesen Beitrag
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@MarSta Danke für deinen Beitrag. Bei "die sie mit minimalen bürokratischen aufwand dokumentieren, " ist mir mein Frühstückskaffee aus dem Gesicht gefallen. Lange nicht mehr so gelacht.

Der Aufwand ist gewaltig. AMA und Bioverrodnung haben unterschiedliche sich wiedersprechneden Auflagen. Mist den ich meinem Nachbarn verkaufe ist laut AMA logischer weise nicht mehr auf meinem Grund. Laut BIO-Kontrolle nicht weil die das nur gelten lassen wenn ich den Mist an einen Biobtireb verkaufen.

Die AMA macht meinen Stickstoffverbrauch von meinen Kuluren abhänig. Die Biokontrolle re4chnet das recht grob nur über die Fläche.

Bei AMA und Biokontrolle werden GVE (und der Stickstoff) anderes berechnet.

Bei jedem neune Luftbild kann ich 50 Jahre alte Obstbäume neu einzeichnen weil sie plötzlich wo anders stehen sollen (durch den Winkle der Luftaufnahme gibt es einen Versatz von über einen Meter)

Wegen meiner 8 Hühner (absolute Freigänger) durfte ich mein Hühnerntürl in den letzten Jahren mehrmals umbauen und habe eine Hühnerstange einbauen müssen auf die sich noch nie eine Hendl gesetze hat (weil sie im Dachstuhl des Stalls schlafen).

Vorortkontrolle. Ein Stadel in dem Maschinen untergestellt sind war mal leer und offen. Ein Pferd hat sich als Sonnenschutz rein gestellt. "Wenn die Tür zu ist hat das Tier keine Licht!" "Wenn die Türe zu ist kann das Tier nicht rein. Ist ja ein Maschinenstadel" "Sie müssen das Tor aushängen damit sie das Tier nicht doch in die finsternis sperren können - Nachkontrolle"

Minimale Verwaltung ???? Du führst sicher keinen Biobetrieb... Aber danke für deine unbedarfte Meldung...

@Voillmilch .... ich sehe eher das wir weniger Freiheiten haben. Wir haben modernenr Anlagen. Das ist ganz sicher gut und dient auch unserer Sichertheit. Wir reißen uns seltener Fingert ab, haben aber mehr Bandscheibenproblem vom Trakortsitzen. (Habe alle Finger aber ein Bandscheibenproblem). "Wohlstandkrankheiten" sind in der Landwirtschaft angekommen. Übergewicht, Diabetes, Burn-Out usw. Aber die Eigenverantwortung ist eingeschränkt. Auc das Gefühl dafür. Keiner fragt sich mehr warum er ohne Förderung nicht askommen kann. Sind wir eine Behindertenwerkstätte die ständig eine Förderung braucht?

Name: L_R antwortet um 05-01-2018 09:56 auf diesen Beitrag
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super super beitrag mittermuehl mach weiter so die andern sind e zu feige ihre meinung zu sagen die haben angst bald sind wir e soweit das wir alle eingeschüchtert sind oder so unter druck stehen das wir uns in die hose pissen weil wir ein formular ausfüllen müssen um auf unsere wiese zu pissen wen das einer sieht dem das nichz gefällt bekomme wir eine vorortkontrolle von der ama dan stimmt ja die stickstofberrechnung nicht mehr

Name: Mogwai antwortet um 05-01-2018 10:15 auf diesen Beitrag
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@mittermühl

So einen Biokontrolleur hatten wir auch mal, sowas kann nicht sein das man sich schikanieren lassen muss, kontrolle ja aber nicht ins lächerliche ziehen lassen. Nach Androhung die Kontrollstelle zu wechseln war der Kontrolleur bis dato nicht mehr gesehen.

Name: mittermuehl antwortet um 05-01-2018 15:09 auf diesen Beitrag
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@Mogwai Ich habe bei meiner Kontrollstelle mir Nachdruck gebenten das in Zukunft Leute kommen selber mal Tierhaltung hatten. Seither ist es viele besser. Lästig ist das die aber andere Regeln haben als die AMA. Das habe ich die Stickstoffberechnung von der Kammer (AMA) und bin weit weg von den Genzwerten. Und bei der Biokontrolle wird diese Berechnung nicht anerkannt.

Die Luftbildkontrollen der AMA werden von Studenten als Nebenjob gemacht. Die müssen einfach "Fehler" finden. Und bei mit finden sie wanderende Obstbäume.

Wer sagt das der Verwalktungsaufwand gering ist, hat das nie gemacht. Man sollte sich mal ausrechnen wieviel Geld(Förderung) man pro Stunde (Verwaltun der Unterlagen) bekommt. Die Aufzeichnung schaden einem zwar nicht. Aber Spaß machen sie auch nicht.

Name: Juglans antwortet um 05-01-2018 16:21 auf diesen Beitrag
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@mittermuehl: Also vom Traktorfahren können keine Bandscheibenprobleme kommen. Die kommen eher von falscher Ernährung und mangelnder Rückenmuskulatur.
Die Förderungen bekommen nicht wir sondern die Konsumenten - Ich hoffe das ist für dich nachvollziehbar.
Die Kontrollen sind in der Regel angemessen. Probleme gibt's wenn man überall mitmachen will und von 10 verschiedenen Stellen nach 20 verschiedenen Standards kontrolliert wird. Das gehört vereinheitlicht - da hast du recht.
mfg

Name: mittermuehl antwortet um 05-01-2018 17:07 auf diesen Beitrag
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@Juglas ... LKW-Fahrer haben alle schlechte Bandscheib vom Sitzen. Traktorfahren schädigt auch den Rücken. Und manche von uns fahren sehr viel... aber sonst hast du recht.

Würde der Konsument die Förderung in die Hand bekommen, würde er weniger Produkte vergeuden.

Bei den Kontrollen würde ich dir auch recht geben. Es gibt halt ein paar sehr Unglückliche Organe die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. In der Regel sind sie sehr vernünftig solange man nicht wirklich bösartig Mist baut...




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