Aus zweimal klein mach einmal groß

Wie in der übrigen Wirtschaft bieten auch in der Landwirtschaft Kooperationen einige Vorteile – wenn sie richtig umgesetzt werden.
Die Kooperation kann starten, der Vertrag ist unterzeichnet: Berater Erich Mandl (li), Anna Büchner, Manfred Büchner, Peter Fenz und Maria Fenz nach dem wichtigen Rechtsakt.
Die Kooperation kann starten, der Vertrag ist unterzeichnet: Berater Erich Mandl (li), Anna Büchner, Manfred Büchner, Peter Fenz und Maria Fenz nach dem wichtigen Rechtsakt.
Das bringt die Beratung
In jedem von uns wohnt ein kleiner Schweinehund, der dafür sorgt, dass man sich zuerst um die angenehmen Dinge kümmert. In der Praxis planen viele Kooperationskandidaten zuerst den Stall und kaufen die Melkanlage, dann erst wird die Frage der Rechtsform oder der gemeinsamen Arbeitszeitregelung angegangen.
„Zuerst sollte man sich aber um die unangenehmen Dinge kümmern“, rät Berater Erich Mandl. Der wichtigste Punkt: Was ist das Ziel der Kooperation? Mehr Geld (optimierte Wirtschaftlichkeit) und/oder mehr Lebensqualität (soziale Sicherheit, Urlaub, Freizeit, wie werden die einzelnen Punkte gewichtet). Dann kommen die weiteren Fragen wie Verteilung der Rechte und Pflichten, welche Produktionsform (bio/konventionell, Einsatz von Alternativtechnologien etc., Grad an Tiergerechtigkeit), welche Vermarktungsform soll gewählt werden.

Die Büchner - Fenz OEG hat die Ziele mit Hilfe der Beratung klar formuliert, die Koordinationsleistungen der Beratung konsequent in Anspruch genommen und so viel Zeit gespart. Klare Zielformulierung, vertrauenswürdige Partner und kompetente Betreuung - mit diesen Voraussetzungen kann die Büchner - Fenz OEG getrost in die Zukunft starten.

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Aktualisiert am: 26.02.2003 11:01
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