Aufwärtstrend bei GRAMMER setzt sich fort

Die Grammer AG, einer der führenden Automobilzulieferer und Hersteller von Sitzsystemen, hat sich im ersten Quartal 2010 weiter positiv entwickelt.
Grammer möchte 2010 wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Grammer möchte 2010 wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Aufgrund der konjunkturellen Erholung und Neuanläufen konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18 Prozent auf 203,0 Mio. EUR (Vorjahr 171,7) zulegen. Wurde im ersten Quartal 2009 noch ein Konzern-EBIT von minus 8,6 Mio. EUR erreicht, konnte dank der stabilen Umsatzbasis und der positiven Effekte des Restrukturierungsprogramms ein Plus von 3,5 Mio. EUR im ersten Quartal 2010 erzielt werden. Dies bedeutet eine Steigerung des operativen Gewinns um 12,1 Mio. EUR.

Mitarbeiterzahl
Die Mitarbeiterzahl im Konzern belief sich am 31. März 2010 auf 7.617 Mitarbeiter und damit 156 Mitarbeiter weniger als zum Vorjahresstichtag. Gegenüber dem Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden aufgrund der erhöhten Geschäftstätigkeit und Neuanläufen in den Standorten in Mexiko, Serbien und in China wieder Zeit- und Leiharbeiter eingestellt.

Ausblick 2010
Der GRAMMER Konzern erwartet für das laufende Geschäftsjahr, nach einem schwierigen Jahr 2009, einen moderaten Umsatzzuwachs im einstelligen Bereich. Ausgehend von derzeitigen Entwicklungen und den leicht positiven Umfeldfaktoren rechnet das Unternehmen dank der Effekte der durchgeführten Anpassungsmaßnahmen und Fixkostenreduzierung für das Geschäftsjahr 2010 mit einer positiven Entwicklung und einer Rückkehr in die Gewinnzone.

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Aktualisiert am: 16.05.2010 11:32
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