Angebotsüberhang an Schlachtkühen

Am Schlachtkuhmarkt herrscht vor allem in Norddeutschland aufgrund der Trockenheit in vielen Regionen ein massiver Angebotsdruck. Die Schlachtkuhpreise sind auch in Österreich rückläufig.
In Österreich ist das Schlachtkuhaufkommen Ende Juli normal. Foto: Taferner
In Österreich ist das Schlachtkuhaufkommen Ende Juli normal. Foto: Taferner
Der Markt bei Jungstieren präsentiert sich EU-weit etwas freundlicher. Die Angebotsmengen sind leicht rückläufig und lassen sich großteils absetzen. In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren rückläufig und für die saisonale Nachfrage ausreichend, die Preise sind stabil.

Niedrige Exportpreise senken die Schlachtkuhnotierung

Bei Schlachtkühen ist das Angebot für die Jahreszeit in Österreich normal. Aufgrund des internationalen starken Preisdrucks sind die Preise rückläufig. Vor allem im Export herrscht ein massiver Preisdruck auf die Schlachthöfe.

Bei Schlachtkälbern trifft ein nochmals geringeres Angebot auf eine ruhige Nachfrage. Die Preise bleiben unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 30 (23.07. – 29.07.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,43

Kalbin € 3,13

Kuh € 2,55 (-7 Cent gg. KW 27)

Schlachtkälber € 5,25

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 23.07.2018 14:37
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