Afrikanische Schweinepest in Zentralrussland ausgebrochen

Der bisher folgenschwerste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Russland wurde in Twer, nordwestlich von Moskau, festgestellt. Der Erreger wurde bei fünf verendeten Tieren einer Großmastanlage festgestellt.
In einer Großanlage in Zentralrussland wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt.
In einer Großanlage in Zentralrussland wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt.
In einer Großmastanlage in der zentralrussischen Provinz Twer ist erneut die Afrikanische Schweinepest diagnostiziert worden. Den Erreger habe man bei fünf verendeten Tieren amtlich nachweisen können, teilte der Föderale Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit Russlands am Dienstag vergangener Woche mit. Von dem bislang folgenschwersten Ausbruch der Schweinepest in der nordwestlich von Moskau gelegenen Region ist eine Anlage mit einem Schweinebestand von mehr als 100.000 Tieren betroffen.
Aus der Provinz Twer waren bereits mehrere Fälle der Seuche bei Tieren aufgetreten, die allerdings von Kleinproduzenten gehalten wurden; auch infizierte Wildschweine wurden gefunden. Mehrmals nachgewiesen wurde die Schweinepest zuletzt in der Provinz Tula, die an den Moskau umkreisenden Verwaltungsbezirk angrenzt. Zudem war die an der Wolga liegende Provinz Wolgograd betroffen.

Aktualisiert am: 31.07.2012 08:27
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