Ackerbautagung in Lambach

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Am Montag, 4. Dezember 2017 findet um 19:30 Uhr im abz Lambach die diesjährige Ackerbautagung statt. Die Referenten der abz Lambach, der LK Oberösterreich und der Boden.Wasser.Schutz.Beratung werden dabei ihre diesjährigen Versuchsergebnisse und Erkenntnisse präsentieren.
Peter Köppl wird voraussichtlich das letzte Mal die Ergebnisse seiner Landessortenversuche präsentieren. Foto: Böck
Peter Köppl wird voraussichtlich das letzte Mal die Ergebnisse seiner Landessortenversuche präsentieren. Foto: Böck
Die Ernte ist abgeschlossen, die Winterungen sind gesät und auf Österreichs Bauernhöfen ist weitestgehend Ruhe eingekehrt. Der Richtige Zeitpunkt um sich Vorzubilden. Dazu dient die alljährliche Ackerbautagung in Lambach. Dort erfahren Sie unter anderem welche Mais- und Sojasorten dieses Jahr die höchsten Erträge gebracht haben und welche Fungizid-Strategie im Getreide am besten funktioniert hat.

Programm
Zu Beginn wird Franz Kastenhuber (Pflanzenbaulehrer an der abz Lambach) die aktuellen Versuchsergebnisse der AGES, die Düngungs- und Sortenversuche bei Getreide und Mais, die Versuche mit Pflanzenhilfsstoffen bei Getreide un die Saatdichteversuche präsentieren.

Es folgt Hubert Köppl (Referent für Pflanzenschutz an der LK OÖ) mit seinem Referat über die aktuellen Versuchsergebnisse zum Thema Pflanzenschutz in Getreide, Mais und Raps.

Als weiterer Referent spricht Peter Köppl (Referent für Ackerbau an der LK OÖ) über die Landessortenversuche bei Soja und Körnerhirse.

Thomas Wallner (Referatsleiter Boden.Wasser.Schutz.Beratung) referiert über die Ergebnisse zu den Versuchen mit stabilisiertem Stickstoff zu Mais. Außerdem wird er über das neue Aktionsprogramm Nitrat 2018 sprechen und erste Einblicke liefer.

Zu guter Letzt Christian Krumphuber (Pflanzenbaudirektor der LK OÖ) ein Referat über die Herausforderungen und Entwicklungen im Ackerbau sprechen.

Zum Abschluss wird Thomas Obermair (Obmann des Absolventenverbandes) eine Diskusssion zwischen den Referenten und dem Publikum leiten.

Jedem Teilnehmer, der seinen Sachkundeausweis mitnimmt, weden zwei Stunden Sachkunde gutgeschrieben. Also nicht vergessen!
Der Eintritt ist frei


Aktualisiert am: 30.11.2017 14:03