Abschied nehmen: Jeder trauert anders

Veränderungen sind Abschiede von Gewohntem. Sie fallen uns oftmals schwer und doch bergen sie auch viel Neues. Werden wir mit den Veränderungen nicht alleine gelassen, schaffen wir es schwierige Situationen zu meistern. Das stärkt uns, macht Mut sich von Altem zu lösen und Neues anzupacken.
Abschied nehmen ist ein Prozess mit verschiedenen Aufgaben wie begreifen, durchleben und zulassen. Foto: Thomas Max Müller/pixelio.de
Abschied nehmen ist ein Prozess mit verschiedenen Aufgaben wie begreifen, durchleben und zulassen. Foto: Thomas Max Müller/pixelio.de
Wenn wir schwere Verluste erleiden, empfinden wir Trauer. Es kann sich um den Verlust eines Arbeitsplatzes handeln, um das Ende einer Beziehung oder um den Verlust eines nahestehenden Menschen durch den Tod. In unterschiedlicher Stärke stellen sich die dunklen, belastenden Gefühle ein. Schmerzen, Zerrissenheit, Verzweiflung wühlen uns auf, stellen unser Leben in Frage und nehmen uns häufig die Kraft, den Alltag zu bewältigen. Abschied nehmen ist eine von vielen Veränderungen im Leben. Ein Prozess, der lange andauernd und schmerzhaft sein kann. Gerade dann, wenn es die endgültigste Form des Abschied Nehmens, den Tod betrifft.

In Ihrem Artikel im Heft 21/2013 beschreibt Sonja Kriebernegg-Kargl die Phasen des Abschied-nehmens und geht auf die verschiedenen Wege des Trauerns ein.

Weiters in dieser Ausgabe:

  • Einfache Mitbringsel und Dekoideen
  • Seelenschmeichler: Kräuter und Wurzeln fürs Gemüt
  • Topf-Gerichte: Rezepte für ein und zwei Kochtöpfe



Autor: Angelika Leitner
Aktualisiert am: 22.10.2013 10:46

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