AMAZONE erweitert Fertigungskapazitäten

Amazone schafft neuen Platz für die Entwicklung und Montage von Großmaschinen. Kürzlich wurden zwei neue Montagehallen zu je 1.500 m² Grundfläche am Standort Leeden feierlich eröffnet.
V.l.: Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit, die Amazone Geschäftsführer Dr. Justus und Christian Dreyer und sowie Dr. Stephan Evers.
V.l.: Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit, die Amazone Geschäftsführer Dr. Justus und Christian Dreyer und sowie Dr. Stephan Evers.
Die neuen Hallen umfassen ein Investitionsvolumen von 1,5 Mio. Euro und schaffen den dringend benötigten, zusätzlichen Platz für die Entwicklung und Montage des Pflanzenschutzselbstfahrers Pantera sowie die Fertigung der Tandem-Anhängespritze UX 11200 und der Großflächensämaschine DMC Primera.

Dieser jüngste Amazone-Werksstandorte wurde erst im November 2007 in Betrieb genommen. Der Start erfolgte seinerzeit mit dem Bau der Anhängespritzen UX, ab 2009 fand in Leeden auch die Montage der selbstfahrenden Spritzen statt. Nach einem Auftragsrückgang aufgrund der Wirtschaftskrise in 2009 und 2010 konnte Leeden aber - ebenso wie alle anderen Amazone-Werksstandorte - für 2011 schon wieder einen neuen Umsatzrekord vermelden.


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Aktualisiert am: 09.02.2012 09:09
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