2. Südtiroler Berglandwirtschaftstagung



Auch heuer war die Südtiroler Berglandbewirtschaftungstagung in Bozen, die mit vielen interessanten Themen aufwarten konnte, wieder sehr gut besucht.
Die Berglandwirtschaftstagung war auch heuer wieder äußerst gut besucht
Die Berglandwirtschaftstagung war auch heuer wieder äußerst gut besucht
Am 6. Februar 2009 fand im Elena-Walch-Saal in Bozen die sehr gut besuchte 2. Südtiroler Berglandbewirtschaftungstagung statt. Nach der Begrüßung durch Hans Berger, Landesrat für Landwirtschaft, stellte Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, stellvertretender Kabinettschef im EU-Agrarkommissariat, die Zukunft der Bergwirtschaft aus Sicht der EU- Kommission vor. Nach einer angeregten Diskussion, in der Borchardt darauf verwies, dass die Bauern auf den Zug aufspringen müssen, der zur Reform 2013 fährt, stellte Dr. Walter Obritzhauser aus Kapfenberg, Ö, seine Strategien für eine verbesserte Fruchtbarkeit beim Rind vor. „Während die Milchleistung steigt, nimmt die Fruchbarkeit dramatisch ab.“, so Obritzhauser.

Grünlandverbesserung

Anschließend wurden die zwei Projekte „Mineralstoffversorgung der Milchkuh - Haaranalysen“ und „Fruchtbarkeitsmanagement beim Rind“ präsentiert und drei Kurzreferate von Studenten der Freien Universität
Auch der fortschrittliche Landwirt war auf der Südtiroler Berglandwirtschaftstagung vertreten
Auch der fortschrittliche Landwirt war auf der Südtiroler Berglandwirtschaftstagung vertreten
Bozen gehalten. Nach einem Buffet mit Produkten von Südtiroler Bauernhöfen referierte Dr. Karl Buchgraber über die Möglichkeiten zur Verbesserung der Grünlandnarbe und den Erhalt der bäuerlichen Werte. Franz Tauferer erzählte anschließend über seine Erfahrungen bei der Grünlandverbesserung durch Übersaat.

Gemeinsame Wege in der Waldbewirtschaftung

Zum Abschluss sprach Daniel Pfurtschneller vom Maschinenring Tirol über gemeinsame Wege in der Waldbewirtschaftung. Die Ziele in der bäuerlichen Forstwirtschaft lägen in der Absicherung des Arbeitsplatzes Bauernhof durch den Forst, darin, zusätzlich Arbeitsplätze zu schaffen und das bäuerliche Einkommen zu sichern.


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Aktualisiert am: 11.02.2009 16:52
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