18.000 Fendt Traktoren – neuer Rekord!

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Fendt mit dem Rekordwert von 18.000 gebauten Traktoren. 2012 lag man mit 14.588 Einheiten, nicht zuletzt durch den nach dem Werksumbau langsameren Hochlauf der Endmontage, noch deutlich darunter.
V.l.: Dr. Heribert Reiter, Dr. Rob Smith und Peter Paffen.
V.l.: Dr. Heribert Reiter, Dr. Rob Smith und Peter Paffen.
Die Lieferzeiten für die einzelnen Modelle haben sich auf zwei bis drei Monate einpendelt. Derzeit sind 4.018 Mitarbeiter in Marktoberdorf, Asbach-Bäumenheim, Hohenmölsen und bei Fella in Feucht beschäftigt. Die geplante optimale Mitarbeiterzahl liegt noch geringfügig unter dem derzeitigen Stand.


2012 hat AGCO/Fendt in die Bereiche Forschung und Entwicklung 55 Mio. Euro investiert. 2013 werden es rund 62 Mio. und 2014 etwa 70 Mio. Euro sein. Das Fendt-Management ist sich sicher, damit Fendt als Premiummarke weiter als fixen Bestandteil der Markenstrategie von AGCO zu festigen. Die Produktionskapazitäten können bis zu 100 Traktoren pro Tag erweitert werden. Derzeit laufen knapp unter 90 Traktoren pro Tag vom Band. Fendt hat in Zentral- und Westeuropa inkl. Baltikum bei einem Gesamtmarkt von rund 167.000 Einheiten knapp 10 % Marktanteil. In Österreich hat man das extrem schwierige Jahr 2012 abgehakt und strebt weiter das Ziel, 1000 verkaufte Traktore, an.

Dr. Rob Smith, neuer Generalmanager
Dr. Rob Smith der neue Senior Vice Präsident und General Manager für die Region Europa, Afrika und Mittlerer Osten, Peter Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt-Geschäftsführung und Dr. Heribert Reiter Geschäftsführer Forschung, Entwicklung, Einkauf und Kundendienst präsentierten auf der internationalen Pressekonferenz vor 180 Journalisten aus 30 Ländern stolz die Erfolgszahlen von Fendt.


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Aktualisiert am: 09.10.2013 15:27
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