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Tiergesundheit

Ohne Tiergesundheit ist auch keine ökonomische Schweineproduktion möglich. Die bedarfsgerechte Fütterung, das optimale Stallklima und viele weitere Managementfaktoren dienen nur einem Ziel: Die Aufrechterhaltung einer hohen Tiergesundheit. Dazu finden Sie hier einschlägige Informationen.

Aktuelle Nachrichten zum Thema Tiergesundheit
Beschäftigung für Schweine muss sein

Beschäftigung für Schweine muss sein

Schweine suchen und spielen gerne. Damit sie ihren Forscherdrang nicht an Ohren oder Schwänzen ihrer Buchtengenossen ausleben, brauchen sie Beschäftigung. Doch welches Material eignet sich am besten und wohin damit?
Bedarfsgerechtes Schweinefutter für eine optimale Fleischproduktion

Bedarfsgerechtes Schweinefutter für eine optimale Fleischproduktion

Das Futter ist ein Hauptfaktor für gesunde Tiere, gute Leistungen und umweltschonende Produktion. In einem kostenlos downloadbaren E-Book finden Sie Infos rund ums Thema Schweinefütterung.

Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung sinkt

Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung geht zurück. Gegenüber der ersten Jahreshälfte 2014 haben sich die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit bei Schweinen in Deutschland halbiert. Ein kritischer Blick auf die aktuellen Antibiotika-Statistiken zeigt aber: Es gibt noch viel zu tun.

Ratgeber Schwanzbeißen

Die Facharbeitsgruppe Schwein des Tierschutzplans Niedersachsen hat zusammen mit der ISN einen Ratgeber zur Reduzierung des Risikos für Schwanzbeißen bei Schweinen herausgegeben.
Weitere Nachrichten

Leitfaden zur Transportfähigkeit von Schweinen

Für Personen, die am Transport von Schweinen beteiligt sind, gibt es einen neuen Leitfaden. Mit diesem soll die Entscheidung, ob z.B. ein verletztes oder lahmes Tier noch transportfähig ist oder am Betrieb verbleiben muss, erleichtert werden.

Würmer – schweinische Schmarotzer

Würmer werden als Krankheitserreger oft unterschätzt, doch sie fordern ihren Tribut an der Gesundheit ihrer Wirte. Mit Hygiene und konsequenter Entwurmung halten Sie den Wurmdruck in Ihrem Stall gering und das Leistungsniveau hoch.

Antibiotikamonitoring in Deutschland zeigt Wirkung

Deutsche Tierhalter müssen seit Juli 2014 halbjährlich die von ihnen angewendeten Tierarzneimittel, Anzahl und Dauer der Behandlungen sowie die Antibiotikamenge melden. Aktuelle Zahlen belegen: Das Konzept zur Antibiotikareduzierung scheint erfolgreich zu sein.

Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration weitgehend erforscht

Laut der deutschen Bundesregierung wurden alternative Methoden zur betäubungslosen Ferkelkastration ausreichend erforscht. Ihrer Meinung nach liegt es nun an der Wirtschaft, das Wissen auch in die Tat umzusetzen.

Tipps zur eiweißreduzierten Fütterung

In Zeiten niedriger Schweinepreise müssen Landwirte nach Einsparmöglichkeiten in der Produktion suchen. Mit Eiweißalternativen und einem abgesenkten Proteingehalt auf Basis einer bedarfsgerechten Phasenfütterung können Sie Ihre Futterkosten reduzieren.

Cross Compliance – Kontrolle am Schweinebetrieb

Der Besuch des Amtstierarztes muss nicht unangenehm werden, wenn Sie wissen, was Sie bei einer Tierschutz- und Arzneimittelkontrolle im Schweinestall erwartet.

Injektionen richtig verabreichen

Ob Eiseninjektion, Räudebehandlung oder Circoimpfung: Für TGD-Betriebe gehört die Injektionsbehandlung von Schweinen zum Standardprogramm. Hier ein Auffrischungskurs in Sachen Arzneimittel lagern, anwenden und entsorgen.

Optimierte Leistungsparameter und darmgesunde Ernährung

Die Leistungen von Schweinen können maßgeblich durch das Futter beeinflusst werden. Die Qualität der Rohstoffe, Reinigungsverfahren und technische Behandlungen sowie Zusatzstoffe in der Ration spielen dabei eine entscheidende Rolle.

So halten wir Schweine morgen

Die Frage, wie Schweine künftig gehalten werden sollen, wird in Österreich, Deutschland, ganz Europa, ja weltweit diskutiert. Die Schweinebauern möchten wissen, was sie in Zukunft erwartet.

Biosecurity auf dem Schweinebetrieb

Zugekaufte Tiere können Krankheitserreger in den Bestand einbringen. Aber auch Fahrzeuge und betriebsfremde Personen gefährden den Gesundheitsstatus auf schweinehaltenden Betrieben. Beachten Sie einige Grundregeln zur Hygiene, können Sie Gefahrenquellen entschärfen.

Reicht den Schweinen das Wasser!?

Ob Nippel, Schale oder Passivtränke – nicht nur die Vorliebe des Schweins, sondern auch die des Landwirts entscheidet über das Tränkesystem. Montieren und reinigen Sie die Tränken richtig, werden Ihre Schweine gerne einen Schluck über den Durst trinken.

Status: Räudefrei

Die Räudemilbe ist eine Plage für unsere Schweine. Sie verursacht unerträglichen Juckreiz und kann schlimmstenfalls Kannibalismus auslösen. Räudefreiheit ist einfach zu erreichen, aber schwer zu erhalten.

Reserveantibiotika für Tiere reduzieren

Deutschlands Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tiermedizin reduzieren. Dazu soll die Tierärztliche Hausapothekenverordnung geändert werden.

Erste Hilfe bei Absetzdurchfall

Ferkelerzeuger kennen und fürchten es: Sie kommen in den Stall, riechen den seltsamen Geruch und finden dünnflüssigen Durchfallkot am Boden. Die Ferkel sind matt und kotverschmutzt. Der Tierarzt muss her. So leisten Sie in der Zwischenzeit Erste Hilfe.

Den Wartestall gestalten

Fühlen sich Sauen im Wartestall wohl, herrscht Einklang in der Gruppe. Mit baulichen Maßnahmen und Verständnis für Ihre Sauen erhöhen Sie den Wohlfühlfaktor im Stall.

Arzneimittel reduzieren–Krankheiten vorbeugen und Geld sparen

In der Tierhaltung ist der Einsatz von Medikamenten ein viel diskutiertes Thema. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Betreuungstierarzt und Landwirt ist die Voraussetzung für eine gesunde Herde und spart Behandlungskosten.

Deutsche Tierärzte warnen vor übereiltem Verzicht aufs Schwänzekürzen

Tierärzte befürchten, dass ein sofortiger Verzicht des Schwanzkupierens bei Ferkeln zu tierschutzrelevanten Problemen führen könnte. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) fordert eine schrittweise Umsetzung des Kupierverbotes unter Miteinbezug validierter wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Merkblatt zur Gruppenbildung

Für den Schweinehalter ist es wichtig, das Sozialverhalten seiner Sauen innerhalb der Gruppe zu verstehen. Das neues DLG-Merkblatt gibt Ihnen wertvolle Tipps zu einer erfolgreichen Gruppenhaltung.

MRSA im Stall und im Krankenhaus unterscheiden sich

Der Landwirt behandelt seine kranken Tiere mit Antibiotikum. Dadurch sollen resistente Bakterien wie der Krankenhauskeim (MRSA) herangezüchtet werden. Doch ist die Landwirtschaft wirklich schuld an der Entstehung dieser Killerkeime?

Sackgasse hohe Ferkelzahlen?

Die Zahl der abgesetzten Ferkel pro Sau und Jahr prägt den Erfolg des Ferkelproduzenten. Dank dem Zuchtfortschritt steigen die Ferkelzahlen. Doch wie tiergerecht und rentabel ist das Streben nach Höchstleistungen?

Neubau Zuchtsauenstall Familie Schrabauer

Florian Schrabauer baut einen Stall für 120 Zuchtsauen und macht aus dem Nebenerwerb einen Vollerwerbsbetrieb. Damit es den Sauen gut geht, installiert er einen Auslauf und Tiefstreu im Wartestall sowie einen aufklappbaren Korb in der Abferkelbucht.

Praxistest Siloreinigung mit dem Silo-RoBoFox

Haben Sie Ihren Futtersilo schon einmal innen gereinigt? Der Silo-RoBoFox wäscht Staub und altes Futter ab, desinfiziert und trocknet Kunststoff- und Blechsilos. Im LANDWIRT Praxistest haben wir uns angesehen, wie sauber der Silo nach der Reinigung ist.

Tipps zum Ferkel versetzen

Das Versetzen von Ferkeln entlastet die Muttersau und schafft gleiche Chancen für die Ferkel. Mit folgenden Tipps profitieren Mensch und Tier vom Wurfausgleich.

Ukraine: Schweinepest ist weiterhin aktiv

Insgesamt wurden in der Ukraine 36 ASP-Ausbrüche seit 2012 registriert. Nun hat es wieder einen größeren Betrieb erwischt, in einer bisher nicht befallenen Region.

Rewe will keine Kastration ohne Betäubung mehr

Ab 2017 soll es kein Frischfleisch von betäubungslos kastrierten Schweinen mehr in den Rewe-Regalen geben. Der DBV kritisiert diese Strategie und fordert stattdessen eine stärkere Förderung der Initiative Tierwohl. An praktikablen Lösungen zur Kastrationsfrage wird gearbeitet.
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  • Trächtige Jungsauen
    F1 und Landrasse Jungsauen von Haslehner. Von belegfähig bis zu 15 Wochen trächtig ( mit Pitt belegt). Gruppen zur Eingliederung mit gleicher Trächtigkeit vorhanden. Top-Qualität, günstiger Preis. Zustellung auch ausserhalb von OÖ möglich.
  • Ferkel, 30-35 kg
    Myko und Circo geimpft.
  • Minischweine
    Vom 21.04. und 23.04.2016, bis Ende Juni Anfang Juli abzugeben.
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Bildberichte Tiergesundheit
  • Sauenfütterung rund um die Geburt
    Rund um die Geburt ist die Sau im Stress. Fehler beim Füttern können Verstopfungen, Milchfieber und vieles mehr verursachen. Hier einige Tipps für diese kritische Zeit.