Herkunft: Großteil der Schweine kommt aus Österreich

Die Schlachtung beginnt bei Steirerfleisch um halb sechs Uhr morgens. Etwa 86 bis 88 % der geschlachteten Schweine wurden in Österreich gemästet. Der Rest kommt aus Slowenien und Bayern. „Wir schlachten jährlich rund 400.000 Schweine österreichischer Herkunft. Damit sind wir wahrscheinlich der Schlachthof mit den meisten AT-Schweine-Schlachtungen in Österreich“, erklärt Alois Strohmeier. Slowenische Schweine seien etwas fetter und leichter, bayerische Schweine dafür etwas schwerer. Man habe aber ein breites Kundensegment, so dass jede Qualität ihre Abnehmer findet. „Allerdings wollen viele Kunden gerade im Frischfleischbereich reine AT- oder sogar AMA-Ware“, ortet Frau Scheucher einen stark ausgeprägten Fleischpatriotismus in Österreich. Alois Strohmeier sieht darin eine gewisse Diskrepanz: „Zum einen will der Konsument österreichisches Schweinefleisch essen, und zum anderen will er aber auch, dass keine Schweine in seiner Nähe gehalten werden. Wenn man ja zur AT-Ware sagt, dann muss man auch ja zur österreichischen Schweineproduktion sagen.“
Aktuelle Bildberichte:
Schweine: Rund 10.000 Tiere werden wöchentlich geschlachtet , Unternehmensleitung von Steirerfleisch , Standort Österreich: Hohe Qualität bei Schlachtschweinen , Herkunft: Großteil der Schweine kommt aus Österreich , Schlachtung erfolgt unter strenger Kontrolle von Tierärzten , Schlachtkörper: Durchgehende Kontrollen durch Veterinärorgane , Schweinekennzeichnung garantiert die Rückverfolgbarkeit zum Landwirt , Export von Schweinefleisch , Genusstauglichkeit wird von Veterinärorgan bestätigt , Kühlung und Sortierung der Schlachtschweine , Klassifizierung der Schweine ,Weitere Berichte:
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