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Kein schlechtes Gewissen?
Erwin Hannl aus Mauthausen (OÖ) ist Ferkelerzeuger und Mäster. Er erklärte dem Bundesminister, dass Veredlungsbetriebe aus dem UBAG aussteigen müssen, weil der GVE-Schlüssel nicht passt. Diese Betriebe können zwar die 150 kg Stickstoffgrenze - was umweltrelevant ist - einhalten, fallen aber über die 2-GVE Grenze, schildert Hannl. Die Folge sei, dass Betriebe aus UBAG und in manchen Regionen aus dem Grundwasserprogramm aussteigen müssten, obwohl der Stickstoffanfall passen würde, erklärt der Schweinehalter und schließt mit der kritischen Frage: Haben Sie als Umweltminister kein schlechtes Gewissen, wenn sich dadurch weniger Betriebe an Umweltprogrammen halten werden? Die Artikel:Pröll diskutiert über ÖPUL , Schweinebauern wollen mitreden , Bewilligung am 22.9. - Auszahlung im Dezember , Bauern haben kein Verständnis , GVE und Stickstoffgrenze sind fix , Kein schlechtes Gewissen? , GVE Schlüssel überarbeiten , Brauchen Unterstüzung , Zukunftsbetriebe intensivieren ,Weitere Berichte:Wasserqualität: Untersuchen Sie das Wasser Ihrer SchweineKärntner Markenfleisch EuroTier08: Weltweit größte Ausstellung für professionelle Tierhaltung Schweinehandelstag auf Burg Warberg Minister Pröll beim VLV - Diskussion um ÖPUL Neuigkeiten auf der Welser Messe In der Champions League der Edelschwein-Zucht CHINA - das "Schweine"-Reich der Mitte Österreichische Eliteversteigerung Euro Tier 2008 mit erfreulicher Bilanz |
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216 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover