Karl Platzer, Obmann der VLV Schweinebörse, erklärte dem Bundesminister, dass die Bauern kein Verständnis dafür hätte, wenn der Abschluss von Gülleverträgen im UBAG nicht möglich ist. In einem Umweltprogramm geht es um die Verteilung des Stickstoffs. Wenn diese Verteilung durch Gülleverträge nicht erlaubt ist, wird ein großer Teil der Veredler aus dem Programm ausgeschlossen und der Sinn eines Umweltprogramms in Frage gestellt, so der Schweinemäster.