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Schweinepreise 2008: +30%????
In Deutschland werden 2007 um 2,2% mehr Schweine gehalten als im Vorjahr. Besonders bei Mastschweinen hat sich das Wachstum ausgewirkt, während der Zuchtsauenbestand nur um 0,9% gestiegen ist. Die Schweineschlachtungen liegen heuer um 7,3% über dem Vorjahreswert, hinterlegt Uwe Liebe-Beyer von der ZMP die Rekordschlachtzahlen. Für die zweite Jahreshälfte 2008 rechnet der Experte bereits mit einem Rückgang der Produktion, da sich die Anzeichen verdichten, dass viele Sauenhalter aufgeben. Die Zahl der Sauenschlachtungen liegt heuer um 7,7% über dem Vorjahreswert. Die europäische Kommission rechnet für 2008 damit, dass Schweinefleisch um 30% teurer wird, auch an der Warenterminbörse Hannover werden höhere Preise 2008 erwartet. Allerdings dürften laut ZMP auch die Futterpreise auf hohem Niveau bleiben. Die Artikel:Schweinehandelstag auf Burg Warberg , Schweine- und Futtermittelmarkt , Deutschland will den Weltmarkt , Bauernverband sieht Österreich als Vorbild , Schweinepreise 2008: +30%???? , Anbaubestände 2007 auf Rekordtief , Podiumsdiskussion der Schweinebranche , Schweine nur mehr mit QS verkaufen , QS ist freiwillig , QS und Export , Vion verärgert , Fleischtransparenz ,Weitere Berichte:OÖ Schweinetage 2007Gießhübler Schweinefachtag 2008 Wärmebildkamera erkennt Lüftungsfehler In der Champions League der Edelschwein-Zucht CHINA - das "Schweine"-Reich der Mitte Euro Tier 2008 mit erfreulicher Bilanz Mit BIOMIN in Rumänien So sparen Sie bei den Futterkosten Die neuen Leistungsförderer Interview-Splitter: Verband Niederösterreichischer Schweinezüchter |
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