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Deutschland will den Weltmarkt
Deutschland stehe an der Schwelle zum Nettoexporteur, stellte Dr. Gert Lindemann, Staatssekretär im deutschen Landwirtschaftsministerium klar. Die Lage am Schweinemarkt sei stabil, das Problem liegt in den hohen Futtermittelpreisen. Den Rückschlag am Ferkelmarkt bewertet der Politiker so: Es gelingt unseren Nachbarn offensichtlich besser, marktgerechte Ferkel in Qualität und Quantität zu erzeugen. Es sei überhaupt interessant, so Lindemann, dass in Deutschland der Schweinemarkt zusammenbrechen, sobald Holland oder Dänemark Absatzprobleme haben und in den deutschen Markt drücken. Die Politik ist bestrebt, so Lindemann, dauerhafte Exportmärkte, wie China, Südkorea und Japan, aufzubauen. Das könne auch auf Kosten des Erzeugerpreises gehen. Hier geht es nicht um den Preis, sonder vorrangig um die mengenmäßige Entlastung. Die Artikel:Schweinehandelstag auf Burg Warberg , Schweine- und Futtermittelmarkt , Deutschland will den Weltmarkt , Bauernverband sieht Österreich als Vorbild , Schweinepreise 2008: +30%???? , Anbaubestände 2007 auf Rekordtief , Podiumsdiskussion der Schweinebranche , Schweine nur mehr mit QS verkaufen , QS ist freiwillig , QS und Export , Vion verärgert , Fleischtransparenz ,Weitere Berichte:Schweineausstellung auf der Messe RiedDas Stallklima im Griff Tipps für den Abferkelstall Betriebshygiene: Zutritt verboten! Kärntner Markenfleisch Österreichische Eliteversteigerung Interview-Splitter: Verband Niederösterreichischer Schweinezüchter Animal Vetex In Brünn EuroTier08: Weltweit größte Ausstellung für professionelle Tierhaltung Schweinehandelstag auf Burg Warberg |
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216 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover