Aufgescheuerte Karpalgelenke deuten auf einen zu rauen Boden oder auf Milchmangel bei der Sau hin. Solche Wunden sind ebenso wie beim Kupieren der Schwänze und beim Zähneschleifen (offene Pulpahöhle) Eintrittspforten für Krankheitserreger und werden daher umgehend behandelt.