Stallzeiten so kurz wie möglich halten
Josef Brandmayr führt seinen Betrieb im Nebenerwerb. Um trotzdem genug Zeit für die Familie zu haben, investierte er in die Mechanisierung des Kuhstalles und hält damit den Arbeitszeitbedarf für die Stallarbeit gering.|
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Weitere Berichte:
Die Weidehaltung gewinnt in der Milchviehhaltung nicht zuletzt aufgrund des Einsparungspotentials bei den Fütterungskosten wieder an Popularität. Im Frühjahr ist es wichtig, den optimalen Zeitpunkt für den ersten Weideausgang nicht zu verschlafen.
Familie Kern aus Schönberg im bayerischen Wald gestaltete ihren Betrieb in eine Kooperation innerhalb der Familie um. Die Milchproduzenten sieht darin die Möglichkeit den Betrieb fit für die Zukunft zu machen und beiden Söhnen einen Arbeitsplatz zu bieten.
Die Firma Wasserbauer aus Waldneukirchen beschäftigt sich seit 26 Jahren mit automatischer Rinderfütterung. In diesem Jahr brachte sie den Fütterungs-Roboter MixMeister 3000 auf den Markt.
Vor 25 Jahren begann mit der Gründung des Vereins der österreichischen Tux-Zillertaler Züchter 1986 in Fügen im Zillertal die Rettungsaktion für ein Stück Tiroler Kultur – das Tux-Zillertaler-Rind. Nachdem in den 70ern der Bestand auf rund 30 Stück gesunken war, gibt es heute wieder rund 800 Herdebuchkühe.
Tennisball große Hagel-„Körner“ richteten Schäden in Millionenhöhe an. Dächer ganzer Dörfer sind zerstört und müssen erneuert werden. In Frieding, in der Nähe von Vöcklabruck blieb kein Haus verschont.
Die Holsteinzüchter aus Österreich und Südtirol traten beim Dairy Grand Prix 2012 zu ihrer Bundesschau an. Darüber hinaus fanden Rassenbewerbe für Braunvieh, Fleckvieh, Grauvieh, Jersey und Pinzgauer statt. In dieser Diashow sehen Sie die Grand Champions der einzelnen Rassen.
Sechs Landwirte schlossen sich 2005 zur Bayerwaldmilch GbR zusammen. Durch die Kooperation schafften sich die Milchbauern eine effiziente Gestaltung der Arbeitsabläufe im Kuhstall, Zeit für außerlandwirtschaftliche Standbeine und Freizeit.
Auf dem Betrieb der Familie Necemer in Bad Eisenkappl wird Kärntner Blondvieh gezüchtet. Das bergtaugliche Rind trägt dazu bei, den Hof und die Bewirtschaftung des Bergtales zu bewahren. Bedingt durch das ÖPUL-Förderprogramm für die Zucht und Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen gibt es auch für das Kärntner Blondvieh einen Aufschwung in der Zucht.
Auf der BOA Farm halten Fred Zehetner und Daniela Wintereder 600 Rinder der Rassen Galloway und Angus. Diese Diaschau zeigt, wie es die beiden schaffen, mit wenig Arbeitszeit eine große Herde zu managen.
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