Zuchtbetrieb biologisch bewirtschaftet

Am Palfnerhof wird biologisch gewirtschaftet. Nachhaltigkeit durch Kreislaufwirtschaft und Tierzucht sind die Eckpfeiler des Betriebes. Im stattlichen Haus des Hofes sind Gäste immer herzlich willkommen.
Weitere Infos zu: Rinder Milchvieh JungzuechterAktuelle Bildberichte:
Zuchtbetrieb biologisch bewirtschaftet , Mehrgenerationen Betrieb , Almweide für Kühe und Jungvieh , Ausschank auf der eigenen Alm , Frühestmöglicher Austrieb der Rinder , Anbindehaltung aus Überzeugung , Weidehaltung im Sommer , Tierkomfort ist sichtbar , Zukunft am Palfnerhof ,Weitere Berichte:
Familie Kupfner verwirklichte sich den Traum vom eigenen Milchviehbetrieb. Neben dem Quotenkauf und der Suche nach Pachtgründen durfte der Bau eines neuen Stalles dabei nicht fehlen.
Wolfgang Haider aus Nussbach entschied sich beim Stallbau für einen Folienstall. Er schätzt bei diesem System die kurze Bauzeit, die Helligkeit und die gute Luftbewegung im Stall.
Niedrige Erzeugermilchpreise erfordern auf britischen Milchviehbetrieben eine Reduzierung auf der Kostenseite. Die Strategien dafür sind unterschiedlich, wie ein Besuch auf einem konventionell sowie einem biologisch wirtschaftenden Betrieb zeigte.
Familie Hochfilzer züchtet seit jeher auf ihrem Hof in Going am Wilden Kaiser Pinzgauerkühe. In den 1980er-Jahren begannen die Hochfilzers mit Red Friesian einzukreuzen. In den letzten Jahren haben allerdings auch die reinrassigen Kühe aus Hochfilzers Herde auf Rinderschauen auf sich aufmerksam gemacht.
Sechs Landwirte schlossen sich 2005 zur Bayerwaldmilch GbR zusammen. Durch die Kooperation schafften sich die Milchbauern eine effiziente Gestaltung der Arbeitsabläufe im Kuhstall, Zeit für außerlandwirtschaftliche Standbeine und Freizeit.
Mehr als 400 aus ganz Österreich angereisten Milchbauern, diskutierten bis nach Mitternacht mit den Agrarsprechern.
Gute Milchpreise, keine Quotenkosten und viele Steilflächen prägen das Bild der Südtiroler Milchproduktion. Wir haben uns vor Ort nach den Gründen für die hohen Preise und den Strategien der Milchbauern erkundigt.
Die Wildschäden in den heimischen Wäldern nehmen zu. Auf Probleme mit dem Wild folgen oftmals Reibereien mit Behörden, mit Naturschützern, aber auch Jagdkollegen. Beispiele aus der Praxis zeigen einerseits, was Wildschäden anrichten können, andererseits, dass es geeignete Gegenmaßnahmen gibt.
Die Weidehaltung gewinnt in der Milchviehhaltung nicht zuletzt aufgrund des Einsparungspotentials bei den Fütterungskosten wieder an Popularität. Im Frühjahr ist es wichtig, den optimalen Zeitpunkt für den ersten Weideausgang nicht zu verschlafen.
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