Leguminosen fördern

Ganz entscheidend für den Proteingehalt im Futter ist der Leguminosenanteil im Pflanzenbestand. 10 % Kleeanteil bedeuten einen Zuschlag von 5 g Rohprotein / kg TM. Die Leguminosen sind in den letzten Jahren einerseits durch die Intensivierung (starke Stickstoffdüngung) und andererseits durch die Extensivierung (Phosphormangel im Boden) in den Grünlandbeständen zurückgedrängt worden.

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Weitere Berichte:

Ausbildung zum Eigenbestandsbesamer

Fast 40 % der Besamungen werden von Landwirten selbst durchgeführt. Neben Flexibilität, Unabhängigkeit und Kostenersparnis steht für viele Eigenbestandsbesamer das Verständnis für das Fruchtbarkeitsgeschehnen des Viehbestandes im Vordergrund.
Jungzüchterprofi werden

Im März 2015 trafen sich Jungzüchter in der LFS Kleßheim in Salzburg zum Jungzüchterprofi-Aufbaumodul. „Kuhflüsterer“ Phillip Wenz erklärte den Teilnehmern den stressfreien Umgang mit Rindern.
Internationale Fleischrinder auf der EuroTier 2014

Auf dem TopTierTreff in Halle 27 wurden 140 Rinder präsentiert. Obwohl zwei Drittel davon Milchrassen angehörten, glänzten die Fleischrinderrassen mit Vielfalt. Die bedeutenden deutschen und internationalen Rinderzuchtverbände führten die besten Rassevertreter auf die Drehbühne und informierten über Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten. Fast über alle Rassen hinweg standen die Zucht auf genetische Hornlosigkeit und genomische Selektion im Vordergrund.
Kompoststall

Ein Kompoststall, der durch die freie Liegefläche zur Erhöhung des Kuhkomforts beiträgt, ist eine Alternative zu Liegeboxen. Zwei Betriebe im Bezirk Braunau haben sich beim Umbau des Stalles für dieses System entschieden.
Blondvieh züchten und Bauer bleiben

Auf dem Betrieb der Familie Necemer in Bad Eisenkappl wird Kärntner Blondvieh gezüchtet. Das bergtaugliche Rind trägt dazu bei, den Hof und die Bewirtschaftung des Bergtales zu bewahren. Bedingt durch das ÖPUL-Förderprogramm für die Zucht und Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen gibt es auch für das Kärntner Blondvieh einen Aufschwung in der Zucht.
EDF-Kongress

Der Kongress der European Dairy Farmer (EDF) fand 2009 in Cork statt. Die Tagung stand unter dem Motto „Grasping the opportunities“. Milchbauern, sowie einige Berater und Wissenschaftler aus ganz Europa, Australien und Neuseeland trafen sich, um ihre Erfahrungen auszutauschen und ihre Betriebe zu vergleichen.
Weide und Mutterkühe in der Praxis

Mitglieder des steirischen Arbeitskreises für Mutterkuhhaltung sowie Mitglieder von Bio-Austria Steiermark fanden sich kürzlich im Bezirk Murtal zu einer Weideexkursion ein. Besucht wurden die drei Betriebe DI Hubert und Irene Ritzinger in Pichlhofen, St. Georgen ob Judenburg, der Hof von Gerald und Sylvia Timmerer in Möderbrugg sowie der Bergbauernhof von Bioweideberater DI Wolfgang Angeringer aus St. Oswald Möderbrugg.(hier im Bild)
Grünland bewirtschaften im Herbst

Die Vegetation im Grünland geht langsam zu Ende. Aufgrund der Wetterkapriolen im heurigen Sommer müssen Wiesen und Weiden gut auf den Winter vorbereitet werden. Da es da und dort zu wenig Futterreserven gibt, sollen betroffene Bauern den letzten Aufwuchs gezielt von den Tieren abweiden lassen oder noch einmal silieren. Lesen Sie hier einige wertvolle Tipps zur Grünlandbewirtschaftung im Herbst.
Mit Schafen auf der Fürthermoar Alm

Schafe hirten und Bücher füllen gehören zum Leben von Anton Aberger. Der Pinzgauer ist als „Schafe-Toni“ weit über die Grenzen Salzburgs bekannt. Seit 50 Almsommern hütet er mit Moped, Hund und Hirtenstock bis zu 1.200 Schafe aus Bayern, Salzburg und Kärnten auf der Fürthermoar Alm in Kaprun. In seinem Buch „So vü Leben“ erzählt er davon.
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