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Leguminosen fördern

Ganz entscheidend für den Proteingehalt im Futter ist der Leguminosenanteil im Pflanzenbestand. 10 % Kleeanteil bedeuten einen Zuschlag von 5 g Rohprotein / kg TM. Die Leguminosen sind in den letzten Jahren einerseits durch die Intensivierung (starke Stickstoffdüngung) und andererseits durch die Extensivierung (Phosphormangel im Boden) in den Grünlandbeständen zurückgedrängt worden.

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Heu kaufen oder nicht?

Heu wird vielfach bei Grundfuttermangel zugekauft. Auf Grund der Trockenheit im Sommer und der Überschwemmungen im Frühjahr gibt es in vielen Regionen einen Grundfuttermangel. Damit Sie gut mit den Winterreserven auskommen, haben wir einige Tipps für Sie.
Südtiroler Bergbauernhof Oberhollenzer

Viel Handarbeit und steile Flächen machen die Milchwirtschaft auf den Südtiroler Bergbauernbetrieben nicht gerade einfach. Familie Oberhollenzer aus Mühlwald wirtschaftet aber trotzdem mit ihren 30 Stück Pinzgauerrindern im Vollerwerb.
Günstiger Kuhstall am Holsteinzuchtbetrieb Hartl

Thomas und Elisabeth Hartl mussten ihre Kuhherde aufstocken, um Kredite zurückzahlen zu können. Da das Geld für den Stallbau knapp war, bauten sie einen Stall für die schmale Geldbörse.
Pinzgauer Zuchtbetrieb Palfnerhof

Der Palfnerhof in St. Johann im Pongau ist ein Pinzgauerzuchtbetrieb mit Tradition. Familie Wölfler hält ihre Kühe aus Überzeugung im Anbindestall.
Mehr Kuhkälber durch einen Spermazusatz?

Der Spermazusatz „Heifer Plus“ verspricht mehr Kuhkälber. Eine Studie bestätigt diese These nun. Praktiker erfreut zudem, dass das Produkt die Befruchtungsfähigkeit des Spermas verbessert.
Erdige Futterverschmutzung reduzieren

Eine gute Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.
Hochlandrinderzucht im Mühlviertel

Im unteren Mühlviertel in der Gemeinde Neumarkt im Mühlkreis liegt der Hochlandrinderzuchtbetrieb von Brigitte und Martin Höpfler. Der Betrieb wird im Nebenerwerb geführt, wodurch der Hof erhalten bleiben soll.
Braunviehzuchtbetrieb Simbürger

Heinrich Simbürger lässt 80 Prozent seiner Außenarbeiten von Lohnunternehmen erledigen. Für das Management und die Tierkontrolle hat der Landwirt damit mehr Zeit.
Grünland als Proteinquelle nutzen

Rohprotein aus dem Grundfutter ist für die Wiederkäuer eine wichtige, natürliche und günstige Proteinquelle. Jeder Grünlandbauer kann noch Proteinreserven aus dem Grünland locken.
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