Leguminosen fördern

Ganz entscheidend für den Proteingehalt im Futter ist der Leguminosenanteil im Pflanzenbestand. 10 % Kleeanteil bedeuten einen Zuschlag von 5 g Rohprotein / kg TM. Die Leguminosen sind in den letzten Jahren einerseits durch die Intensivierung (starke Stickstoffdüngung) und andererseits durch die Extensivierung (Phosphormangel im Boden) in den Grünlandbeständen zurückgedrängt worden.

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Erdige Futterverschmutzung reduzieren

Eine gute Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.
Braunviehzuchtbetrieb Steinbruckner

Seit 46 Jahren züchtet Familie Steinbruckner aus Pramet in Oberösterreich erfolgreich Braunvieh. Klein angefangen, steht mittlerweile eine Herde von 55 Kühen am Betrieb.
Hochlandrinderzucht im Mühlviertel

Im unteren Mühlviertel in der Gemeinde Neumarkt im Mühlkreis liegt der Hochlandrinderzuchtbetrieb von Brigitte und Martin Höpfler. Der Betrieb wird im Nebenerwerb geführt, wodurch der Hof erhalten bleiben soll.
Grünland als Proteinquelle nutzen

Rohprotein aus dem Grundfutter ist für die Wiederkäuer eine wichtige, natürliche und günstige Proteinquelle. Jeder Grünlandbauer kann noch Proteinreserven aus dem Grünland locken.
Pinzgauerzuchtbetrieb Hochfilzer in Going

Familie Hochfilzer züchtet seit jeher auf ihrem Hof in Going am Wilden Kaiser Pinzgauerkühe. In den 1980er-Jahren begannen die Hochfilzers mit Red Friesian einzukreuzen. In den letzten Jahren haben allerdings auch die reinrassigen Kühe aus Hochfilzers Herde auf Rinderschauen auf sich aufmerksam gemacht.
Tiroler Bergbauern setzen auf Braunvieh

Original Braunviehtiere stehen im Stall von Familie Bacher. Familie Wolf züchtet Brown Swiss-Tiere. Sie sind Nachbarn und bewirtschaften ihre Höfe auf 1.600 m Seehöhe im Valsertal in Tirol. Beide sind mit 11 Milchkühe erfolgreich und zufrieden.
Argentinische Weiderinder

Die Rinderhaltung in Argentinien wird zunehmen von Soja-Monokulruren verdrängt. Exportzölle und Preisobergrenzen lassen das Angebot zusätzlich schrumpfen.
Milchleistung steigern mit hoher Trockenmasseaufnahme

Die Höhe der Milchleistung wird entscheidend von der Aufnahme der Trockenmasse beeinflusst. Für die Kuh bedeutet jedes Kilogramm höhere Trockenmasseaufnahme zu Beginn der Laktation über 300 kg Milch in der Gesamtlaktation. Mehr als die Hälfe des Gewinns wird in den ersten 100 Laktationstagen erwirtschaftet.
Klauenpflegestand von Pesenhofer Robert

Viele Jahre Erfahrung in der Klauenpflege haben Robert Pesenhofer dazu bewegt, einen eigenen Klauenpflegestand zu entwickeln und bauen. Dabei können Rinder ohne gefährliche Handarbeit fixiert werden. Durch die ergonomische Bauweise lässt sich die Kuh auch enorm schnell fixieren.
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