Leguminosen fördern

Ganz entscheidend für den Proteingehalt im Futter ist der Leguminosenanteil im Pflanzenbestand. 10 % Kleeanteil bedeuten einen Zuschlag von 5 g Rohprotein / kg TM. Die Leguminosen sind in den letzten Jahren einerseits durch die Intensivierung (starke Stickstoffdüngung) und andererseits durch die Extensivierung (Phosphormangel im Boden) in den Grünlandbeständen zurückgedrängt worden.

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Weitere Berichte:

Fleckviehzuchtbetrieb Loinger aus Tirol

Fleckvieh zu züchten ist die Leidenschaft von Georg Loinger aus der Wildschönau in Tirol. Mit den Eltern bewirtschaftet er einen Bergbauernbetrieb mit 10 Kühen im benachteiligten Gebiet. Den Anbindestall haben sie umgebaut und die Milchleistung ist um 2.000 kg gestiegen.
Holsteinzuchtbetrieb Kappel

Familie Kappel aus Schmiedraith im Burgenland hat diesen Sommer eine neue Milchviehanlage samt Güllegrube und überdachtem Fahrsilo gebaut. Als Familienbetrieb wollen sie mit 100 Kühen und 130 Stück Jungvieh in Zukunft arbeiten.
Wildschaden

Die Wildschäden in den heimischen Wäldern nehmen zu. Auf Probleme mit dem Wild folgen oftmals Reibereien mit Behörden, mit Naturschützern, aber auch Jagdkollegen. Beispiele aus der Praxis zeigen einerseits, was Wildschäden anrichten können, andererseits, dass es geeignete Gegenmaßnahmen gibt.
agroclean Euterwolle reinigt trocken, effizient und ökologisch

Mit der agroclean Euterwolle reinigen Milchviehhalter die Euter ihrer Kühe ökologisch und effizient. Rund 5 g reichen aus, um das Euter einer Milchkuh schonend zu reinigen und gleichzeitig zu stimulieren. So spart man Zeit, Geld und arbeitet nachhaltig.
Rassenvielfalt bei Fleischrinderschau an der LFS Edelhof

Der NÖ Genetik Rinderzuchtverband veranstaltete gemeinsam mit der LFS Edelhof im Rahmen des Tages der offenen Tür eine Fleischrinderpräsentation. Dabei wurden Jungkalbinnen, Jungstiere sowie Kühe mit Kälbern der Rassen Angus, Aubrac, Blonde d’Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Fleisch, Galloway, Limousin und Waldviertler Blondvieh präsentiert.
Sandliegeboxen für Milchkühe

Bei Familie Hofer aus St. Radegund bei Graz liegen die Kühe besser als so mancher Tourist am Mittelmeer. Die Liegeboxen sind nämlich mit Sand höchster Qualität eingestreut.
Stallhygiene lohnt sich

Wenn Kühe viel Milch produzieren sollen, dann brauchen sie gute Umwelt- und Haltungsbedingungen. Hygiene beim Melken, in den Liegeboxen, bei den Kälbern und bei der Wasserversorgung machen sich immer bezahlt.
Weißen Germer zurückdrängen

Der Weiße Germer ist als Platzräuber vor allem auf Weiden unerwünscht. Er ist im frischen aber auch im silierten und trockenen Zustand sehr giftig. Einzelpflanzenbekämpfung und Weidepflege verhindern die Ausbreitung.
Fleckviehzuchtbetrieb Rehbichler

Familie Rehbichler bewirtschaftet einen Fleckviehzuchtbetrieb mit Almwirtschaft in Tirol. Durch geschickte Arbeitsorganisation schaffen sich die drei Generationen Freiraum für Familie und Freizeit.
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