Stationärer Futtermischer

Den stationären 12 m³-Futtermischer befüllt der Betriebsleiter im Sommer täglich und im Winter alle 2 Tage. Der Nachteil dabei ist, dass sich das Futter leichter erwärmt. Hier will der Betriebsleiter durch das Besprühen der Anschnittfläche mit Propionsäure Abhilfe schaffen. Der Verteilwagen legt 8 Mal pro Tag eine frische Mischration vor.

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Einfluss der Transitphase auf die Fruchtbarkeit

Die Fruchtbarkeit einer Herde wird von vielen Faktoren beeinflusst. Die Transitphase ist ein ganz wesentlicher Faktor, denn eine Krankheit in dieser Phase reduziert die Fruchtbarkeitsleistung einer Kuh meist erheblich. Den Fachvortrag dazu hören Sie beim Agrarforum Rind 2013.
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Vor 25 Jahren fast ausgestorben- gaben die Tux-Zillertaler am Sonntag, dem 8.Mai 2011, bei der 1. Tux-Zillertaler Bundesschau ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Es wurde ein berauschendes Fest für ein altes Tiroler Kulturgut, beim dem 250 dieser schönen Tiere ausgestellt waren.
Wildschaden

Die Wildschäden in den heimischen Wäldern nehmen zu. Auf Probleme mit dem Wild folgen oftmals Reibereien mit Behörden, mit Naturschützern, aber auch Jagdkollegen. Beispiele aus der Praxis zeigen einerseits, was Wildschäden anrichten können, andererseits, dass es geeignete Gegenmaßnahmen gibt.
Gegenseitiges Besaugen bei Kälbern

Ein viel diskutiertes Problem bei der Kälberaufzucht ist das gegenseitige Besaugen in der Gruppenhaltung. Mit einem durchdachten Haltungs- und Fütterungskonzept kann dieser Gefahr begegnet werden.
Blondvieh züchten und Bauer bleiben

Auf dem Betrieb der Familie Necemer in Bad Eisenkappl wird Kärntner Blondvieh gezüchtet. Das bergtaugliche Rind trägt dazu bei, den Hof und die Bewirtschaftung des Bergtales zu bewahren. Bedingt durch das ÖPUL-Förderprogramm für die Zucht und Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen gibt es auch für das Kärntner Blondvieh einen Aufschwung in der Zucht.
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Kürzlich fand in Tirol auf der bekannten Engalm die schon traditionelle Sommertagung der Arbeitsgemeinschaft Holstein Austria statt. DIe Teilnehmer machten sich vor Ort ein Bild von der heimischen Almwirtschaft und der Käseproduktion.
Schwedens Kühe leisten am meisten

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Top-Grassilage bringt Top-Milchleistung

Die Grassilage soll eine hohe Energiekonzentration und beste Gärqualität aufweisen. Dafür müssen einige Regeln beim Silieren eingehalten werden. Hier finden Sie Tipps, um auch 2013 wieder Top-Qualitäten zu erzeugen.
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