Melkroboter

Die Einschulungsphase beim Melkroboter dauerte für die Tiere rund zwei Monate. Die Kühe kommen gut mit dem System zurecht, ca. vier Tiere müssen täglich nachgetrieben werden. Geplant war zunächst ein Melkkarussell, die Kosten für das zusätzliche Gebäude gaben schließlich den Ausschlag für die Anschaffung eines Melkroboters.

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Wildschaden

Die Wildschäden in den heimischen Wäldern nehmen zu. Auf Probleme mit dem Wild folgen oftmals Reibereien mit Behörden, mit Naturschützern, aber auch Jagdkollegen. Beispiele aus der Praxis zeigen einerseits, was Wildschäden anrichten können, andererseits, dass es geeignete Gegenmaßnahmen gibt.
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Pinzgauer Zuchtbetrieb Palfnerhof

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Klauengesundheit durch Zucht verbessern

Landwirte können Klauenpflege-Daten jetzt durch einen standardisierten Diagnoseschlüssel zentral eingeben. Damit soll die Klauengesundheit in Zukunft züchterisch verbessert werden können. Klauenerkrankungen zählen zusammen mit Fruchtbarkeitsstörungen und Euterproblemen weltweit zu den wirtschaftlich bedeutendsten Erkrankungen beim Milchvieh.
Schauer Transfeed Fütterungsroboter

Die Firma Schauer arbeitet bei der automatischen Rinderfütterung mit einer bewährten Technik aus Kanada. Der Fütterungsroboter Transfeed arbeitet sparsam und benötigt für alle Funktionen nur einen 2,2 kW-Motor.
Fleckviehzuchtbetrieb Luckner in Kraubath

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Weideaustrieb nicht verschlafen

Die Weidehaltung gewinnt in der Milchviehhaltung nicht zuletzt aufgrund des Einsparungspotentials bei den Fütterungskosten wieder an Popularität. Im Frühjahr ist es wichtig, den optimalen Zeitpunkt für den ersten Weideausgang nicht zu verschlafen.
Stallzeiten so kurz wie möglich halten

Josef Brandmayr führt seinen Betrieb im Nebenerwerb. Um trotzdem genug Zeit für die Familie zu haben, investierte er in die Mechanisierung des Kuhstalles und hält damit den Arbeitszeitbedarf für die Stallarbeit gering.
Grünland bewirtschaften im Herbst

Die Vegetation im Grünland geht langsam zu Ende. Aufgrund der Wetterkapriolen im heurigen Sommer müssen Wiesen und Weiden gut auf den Winter vorbereitet werden. Da es da und dort zu wenig Futterreserven gibt, sollen betroffene Bauern den letzten Aufwuchs gezielt von den Tieren abweiden lassen oder noch einmal silieren. Lesen Sie hier einige wertvolle Tipps zur Grünlandbewirtschaftung im Herbst.
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