Melkroboter

Die Einschulungsphase beim Melkroboter dauerte für die Tiere rund zwei Monate. Die Kühe kommen gut mit dem System zurecht, ca. vier Tiere müssen täglich nachgetrieben werden. Geplant war zunächst ein Melkkarussell, die Kosten für das zusätzliche Gebäude gaben schließlich den Ausschlag für die Anschaffung eines Melkroboters.

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Weitere Berichte:

Wenn sich das Klima wandelt

Bis zum Ende des Jahrhunderts wird ein mittlerer Temperaturanstieg von zwei bis drei Grad Celsius prognostiziert. Aber was bedeutet das konkret für die Landwirtschaft? Und wie kann man sich als Landwirt darauf einstellen? Wir haben den Klimabericht für Sie durchforstet, um Antworten auf diese Fragen liefern zu können.
Mastitis bei Kalbinnen

Vor allem in den Sommermonaten ist die Gefahr von Euterentzündungen bei Kalbinnen groß. Werden einige Grundsätze beachtet, kann der Färsenmastitis gezielt vorgebeugt werden.
Holstein Zuchtbetrieb Hämmerle

Familie Hämmerle züchtet schon seit Jahrzehnten Holsteinkühe. Alle Familienmitglieder sind ausgesprochene Kuhfans, und die engagierte Arbeit wird mit hohen Leistungen und Erfolgen auf Rinderschauen belohnt.
Stallneubau Natter

Familie Natter entschied sich 2012 für einen Stallneubau. Dabei standen vor allem der Tierkomfort, das Stallklima und die Arbeitserleichterung im Vordergrund. Zusätzlich bietet die in Vorarlberg verbreitete Flachdach-Bauweise einen besonderen Anblick.
Gegenseitiges Besaugen bei Kälbern

Ein viel diskutiertes Problem bei der Kälberaufzucht ist das gegenseitige Besaugen in der Gruppenhaltung. Mit einem durchdachten Haltungs- und Fütterungskonzept kann dieser Gefahr begegnet werden.
Mutterkuhhaltung auf der BOA –Farm

Auf der BOA Farm halten Fred Zehetner und Daniela Wintereder 600 Rinder der Rassen Galloway und Angus. Diese Diaschau zeigt, wie es die beiden schaffen, mit wenig Arbeitszeit eine große Herde zu managen.
Weide und Mutterkühe in der Praxis

Mitglieder des steirischen Arbeitskreises für Mutterkuhhaltung sowie Mitglieder von Bio-Austria Steiermark fanden sich kürzlich im Bezirk Murtal zu einer Weideexkursion ein. Besucht wurden die drei Betriebe DI Hubert und Irene Ritzinger in Pichlhofen, St. Georgen ob Judenburg, der Hof von Gerald und Sylvia Timmerer in Möderbrugg sowie der Bergbauernhof von Bioweideberater DI Wolfgang Angeringer aus St. Oswald Möderbrugg.(hier im Bild)
Erdige Futterverschmutzung reduzieren

Eine gute Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.
Mehr Kuhkälber durch einen Spermazusatz?

Der Spermazusatz „Heifer Plus“ verspricht mehr Kuhkälber. Eine Studie bestätigt diese These nun. Praktiker erfreut zudem, dass das Produkt die Befruchtungsfähigkeit des Spermas verbessert.
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