GbR als Chance

Durch die Kooperation steigt neben dem Betriebseinkommen auch die Lebensqualität, da die Urlaubsvertretung problemlos möglich ist.  Andreas Kern mit den Söhnen Florian und Andreas jun. sowie Ehefrau Antonia (v.l.n.r.) im neuen Stall.

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Weitere Berichte:

Fütterungsroboter der Firma Hetwin

Die Firma Hetwin aus Langkampfen bei Kufstein brachte Anfang dieses Jahres einen Fütterungsroboter zur Grund- und Kraftfuttervorlage auf den Markt.
Trockenheit: Nachsaat bei geschädigtem Grünland

Extreme Temperaturen und geringe Niederschläge haben an allen Kulturen verheerende Spuren hinterlassen. Das Grünland ist in allen Regionen ertraglich davon betroffen. In vielen Regionen Österreichs ist diese wichtige Dauerkultur geschädigt bis zerstört. Welche Maßnahmen können noch in der heurigen Vegetationszeit gesetzt werden.
Grünland bewirtschaften im Herbst

Die Vegetation im Grünland geht langsam zu Ende. Aufgrund der Wetterkapriolen im heurigen Sommer müssen Wiesen und Weiden gut auf den Winter vorbereitet werden. Da es da und dort zu wenig Futterreserven gibt, sollen betroffene Bauern den letzten Aufwuchs gezielt von den Tieren abweiden lassen oder noch einmal silieren. Lesen Sie hier einige wertvolle Tipps zur Grünlandbewirtschaftung im Herbst.
Kälberwägen im Praxistest

Das neugeborene Kalb von der Kuh zum Kälberstall zu transportieren, ist mit immensem Kraftaufwand verbunden. Im LANDWIRT Praxistest haben wir fünf verschiedene Kälberwägen getestet, die den Transport erleichtern sollen.
Zurück zu den Ursprüngen

Die Fam. Danzl aus Hochfilzen in Tirol ist wieder auf reine Heufütterung für ihre Kühe "zurückgekommen" - und das obwohl in ihrem Gebiet mit sehr hohen Niederschlagsmengen zu rechnen ist. Ein Viertel der Heumilch wird am Hof verkäst - der Rest für ZzU bei Hofer geliefert.
Fahrsilo richtig sanieren

Der Winter ist vorbei und die Futtervorräte neigen sich dem Ende zu. Die Zeit ist deshalb günstig, um Fahrsiloanlagen genau zu begutachten und entstandene Schäden zu sanieren.
Mutterkuhhaltung am Betrieb Konrad Liebchen

Mutterkuhhaltung wird oft als arbeitsextensiver Betriebszweig dargestellt.
 Viele meinen, es gäbe dann im Gegensatz zur Milchviehhaltung bei und mit den 
Rindern kaum mehr Arbeit. Dem ist aber nicht so, wie der Mutterkuheinsteiger 
Konrad Liebchen am Beispiel seines Hofes zeigt. Erfolgreiche
 Mutterkuhhaltung ist eine Herausforderung und benötig neben Fachwissen viel
 Elan, Ehrgeiz und Engagement für den Betrieb und die Tiere. Der im
 Nebenerwerb als Landwirt-Redakteur tätige Bauer läßt uns hier in seinen 
Betrieb blicken und gibt uns einige Erfahrungen und Eindrücke wider.
Rind und Schwein auf der EuroTier 2010

Die EuroTier, die von 16.-19. November in Hannover stattfand, überzeugte wieder mit einem breiten Angebot für Rind und Schwein. Geboten wurden Neuheiten ebenso wie Altbewährtes, Fachliches sowie die Möglichkeit zum brancheninternen Austausch.
Wachstum am globalen Milchsektor

Der globale Milchsektor wird in den nächsten zehn Jahren einer der am schnellsten wachsenden Sektoren der Lebensmittelbranche sein. Im Jahr 2019 dürfte die weltweite Milchproduktion um 170 Mio. t höher ausfallen als im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 2,1 %. Dies geht aus dem vor kurzem publizierten "OECD-FAO Agricultural Outlook 2010" hervor.
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