In die Zukunft denken

Es gibt natürlich auch Zukunftspläne für den Betrieb. Die Fleckviehherde soll in Zukunft auf 200 Kühe aufgestockt werden. Dies wäre mit einer Vergrößerung des Stalls verbunden. Auch die Anschaffung eines zweiten. Melkroboters ist angedacht.

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Weitere Berichte:

Zurück zu den Ursprüngen

Die Fam. Danzl aus Hochfilzen in Tirol ist wieder auf reine Heufütterung für ihre Kühe "zurückgekommen" - und das obwohl in ihrem Gebiet mit sehr hohen Niederschlagsmengen zu rechnen ist. Ein Viertel der Heumilch wird am Hof verkäst - der Rest für ZzU bei Hofer geliefert.
75. Grüne Woche Berlin

Die Grüne Woche in Berlin ist die weltgrößte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In 25 Messehallen faden auch heuer die Besucher rund 100.000 Spezialitäten aus aller Herren Länder. Zudem gab es eine Heimtierausstellung, eine Gartenschau mit 30 000 Blütenpflanzen, eine Schaf- und Fleischrinderausstellung und an die 300 Konferenzen, Seminare und Tagungen. Ing. Konrad Liebchen war für den Fortschrittlichen Landwirt mit dabei.
Wachstum am globalen Milchsektor

Der globale Milchsektor wird in den nächsten zehn Jahren einer der am schnellsten wachsenden Sektoren der Lebensmittelbranche sein. Im Jahr 2019 dürfte die weltweite Milchproduktion um 170 Mio. t höher ausfallen als im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 2,1 %. Dies geht aus dem vor kurzem publizierten "OECD-FAO Agricultural Outlook 2010" hervor.
Stallzeiten so kurz wie möglich halten

Josef Brandmayr führt seinen Betrieb im Nebenerwerb. Um trotzdem genug Zeit für die Familie zu haben, investierte er in die Mechanisierung des Kuhstalles und hält damit den Arbeitszeitbedarf für die Stallarbeit gering.
Sandliegeboxen für Milchkühe

Bei Familie Hofer aus St. Radegund bei Graz liegen die Kühe besser als so mancher Tourist am Mittelmeer. Die Liegeboxen sind nämlich mit Sand höchster Qualität eingestreut.
Österreichische Pinzgauer in Südafrika

Die Geschäftsführung der ARGE Pinzgauer unternahm eine Reise nach Südafrika, wo Pinzgauer Rinder seit rund 100 Jahren gehalten werden.
Milchproduktion in Großbritannien

Niedrige Erzeugermilchpreise erfordern auf britischen Milchviehbetrieben eine Reduzierung auf der Kostenseite. Die Strategien dafür sind unterschiedlich, wie ein Besuch auf einem konventionell sowie einem biologisch wirtschaftenden Betrieb zeigte.
Mutterkuhhaltung auf der BOA –Farm

Auf der BOA Farm halten Fred Zehetner und Daniela Wintereder 600 Rinder der Rassen Galloway und Angus. Diese Diaschau zeigt, wie es die beiden schaffen, mit wenig Arbeitszeit eine große Herde zu managen.
Mutterkuhhaltung am Betrieb Konrad Liebchen

Mutterkuhhaltung wird oft als arbeitsextensiver Betriebszweig dargestellt.
 Viele meinen, es gäbe dann im Gegensatz zur Milchviehhaltung bei und mit den 
Rindern kaum mehr Arbeit. Dem ist aber nicht so, wie der Mutterkuheinsteiger 
Konrad Liebchen am Beispiel seines Hofes zeigt. Erfolgreiche
 Mutterkuhhaltung ist eine Herausforderung und benötig neben Fachwissen viel
 Elan, Ehrgeiz und Engagement für den Betrieb und die Tiere. Der im
 Nebenerwerb als Landwirt-Redakteur tätige Bauer läßt uns hier in seinen 
Betrieb blicken und gibt uns einige Erfahrungen und Eindrücke wider.
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