In die Zukunft denken

Es gibt natürlich auch Zukunftspläne für den Betrieb. Die Fleckviehherde soll in Zukunft auf 200 Kühe aufgestockt werden. Dies wäre mit einer Vergrößerung des Stalls verbunden. Auch die Anschaffung eines zweiten. Melkroboters ist angedacht.
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Hetwin-Eigentümer Josef Hetzenauer ist auch begeisterter Red Holstein-Züchter. Neben der Aufgabe, Automation in die Rinderställe zu bringen, ist er auch selber noch gerne Bauer. Der neue erbaute Schau- und Versuchsstall öffnet Ende April offiziell seine Türen.
Anlässlich der Euro Tier 2012 wurden die Neuheiten vorab schon präsentiert. Eine Expertenkommission hat nach strengen Richtlinien wieder die besten Neuheiten ausgezeichnet. Im Bereich der Rinderhaltung gab es 3 Gold- und 9 Silbermedaillen. Hier gibt es eine Auswahl der Neuheiten zu sehen.
Die Fam. Danzl aus Hochfilzen in Tirol ist wieder auf reine Heufütterung für ihre Kühe "zurückgekommen" - und das obwohl in ihrem Gebiet mit sehr hohen Niederschlagsmengen zu rechnen ist. Ein Viertel der Heumilch wird am Hof verkäst - der Rest für ZzU bei Hofer geliefert.
Der 4. Steirische Jungzüchtercup ging am 28. Februar und 1. März 2009 in der Greinbachhalle in Hartberg über die Bühne. 210 Teilnehmer kämpften in Vorführ- und Typwettbewerben um die begehrten Titel des Vorführchampions und der Typsieger.
Die niederländische Milchproduktion ist für ihre intensive Wirtschaftsweise bekannt. Wir durften auf zwei Milchviehbetrieben mit unterschiedlichen Konzepten einen Blick in den Stall werfen.
Wolfgang Haider aus Nussbach entschied sich beim Stallbau für einen Folienstall. Er schätzt bei diesem System die kurze Bauzeit, die Helligkeit und die gute Luftbewegung im Stall.
Die Geschäftsführung der ARGE Pinzgauer unternahm eine Reise nach Südafrika, wo Pinzgauer Rinder seit rund 100 Jahren gehalten werden.
Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
Niedrige Erzeugermilchpreise erfordern auf britischen Milchviehbetrieben eine Reduzierung auf der Kostenseite. Die Strategien dafür sind unterschiedlich, wie ein Besuch auf einem konventionell sowie einem biologisch wirtschaftenden Betrieb zeigte.
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