Betrieb fit für die Zukunft machen

Familie Kern aus Schönberg im bayerischen Wald gestaltete ihren Betrieb in eine Kooperation innerhalb der Familie um. Die Milchproduzenten sehen darin die Möglichkeit, den Betrieb fit für die Zukunft zu machen und beiden Söhnen einen Arbeitsplatz zu bieten. Als Rechtsform wurde dafür die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gewählt.
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Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
Die Milchbauern im Norden Italiens führen ihre Betriebe intensiv. In diesen Gunstlagen ist Land der begrenzende Faktor für die Entwicklung der Betriebe. Wir besuchten Betriebe im Nordwesten unseres Nachbarlandes, um uns einen Eindruck zu verschaffen.
Der Spermazusatz „Heifer Plus“ verspricht mehr Kuhkälber. Eine Studie bestätigt diese These nun. Praktiker erfreut zudem, dass das Produkt die Befruchtungsfähigkeit des Spermas verbessert.
Die Geschäftsführung der ARGE Pinzgauer unternahm eine Reise nach Südafrika, wo Pinzgauer Rinder seit rund 100 Jahren gehalten werden.
Die Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten züchtet am Gut Ossiacher Tauern Fleischrinder der Rassen Charolais und Fleckvieh Fleisch. Landwirt-Redakteur Konrad Liebchen war im Herbst vor Ort und hat sich den Betrieb und die Tiere näher angesehen.
Der Fleckviehzuchtbetrieb Luckner in Kraubath an der Mur zählt zu den Top- Betrieben der Steiermark. Wesentlich für den Erfolg verantwortlich ist die ständige Weiterentwicklung.
Auf vielen Almen in der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich und Deutschland wird auch heute noch Käse produziert. Diese Diaschau zeigt, wie aufwändig es ist, aus dem guten Gras in den Bergen dieses qualitativ hochwertige und wertvolle Lebensmittel zu erzeugen.
Auf dem Betrieb der Familie Necemer in Bad Eisenkappl wird Kärntner Blondvieh gezüchtet. Das bergtaugliche Rind trägt dazu bei, den Hof und die Bewirtschaftung des Bergtales zu bewahren. Bedingt durch das ÖPUL-Förderprogramm für die Zucht und Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen gibt es auch für das Kärntner Blondvieh einen Aufschwung in der Zucht.
Euterentzündungen zählen neben Fruchtbarkeitsstörungen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen weltweit. Als Vorbeuge soll der Infektionsdruck in der Herde gering gehalten und Neuinfektionen vermindert werden. Der Vortrag zu diesem Thema wird beim Agraforum Rind 2013 zu hören sein.
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